„Raus an die frische Luft“ Winterwanderung 2016

Kein winterliches Intermezzo mit Schnee, aber bei Temperaturen um 0 Grad waren Schal und Handschuhe schon erforderlich.

So bestens ausgestattet und „bei manchem wegen der wenigen Haaren“ auch die entsprechende Kopfbedeckung, trafen sich die „Frischluft-Fanatiker“ am Donnerstag, den 21.01.2016 zum Winterspaziergang an der Pforte des LAFP. Nach kurzer Einweisung zum Weg und Ziel durch unseren ortskundigen IPA-Freund Egon Sch. setzte sich die Schar in Bewegung. Einen „Fährtenhund“ führte unser Senior Udo zwar an der Leine, aber den brauchten wir nicht. Auch die Marschvoraussetzungen der Bundeswehr, Schrittfrequenz 114/Min. und 80 cm Schrittlänge blieben ohne Beachtung. Im gemächlichen Tempo ging es ins Borker Südfeld, wo ein bekannter ländlicher Geruch die „Nase frei machte“. Eine „Güllewolke“ lag in der Luft, da half auch kräftiges Einatmen nicht, sie zu beseitigen. Weiter ging`s über den „Hahnen“, die „Bleiche“ zum „Wegebild“ und so mancher erinnerte sich dabei an Bauer „Hein“, der uns früher begegnete und das eine oder andere „Döneken“ erzählte; leider ist er verstorben.

Ab dem Wegebild führte der Weg durch die Felder in Richtung „Nice Hills“ oder auf gut deutsch Netteberge. Bei dem Anstieg ließen es der ein oder andere dann doch langsamer angehen, blieb stehen und betrachtete ausgiebig die Weite der Wiesen und Felder. Manch einer zählte auch die Krähen, die in Scharen vom frisch ausgestreuten Mist aufstiegen, also Natur pur.

Nach etwas mehr als einer Stunde war es geschafft, der Berg erklommen und Wirtin „Margret“ begrüßte uns im Kaminzimmer der Gaststätte Klähr. Wärmendes Feuer im Kamin, dazu der Duft von frischem Kaffee und da fehlt doch noch was? Richtig, „die weltberühmten und selbst hergestellten Torten von Mutter Klähr“. Die Auswahl war groß, ob Blaubeere-, Cappuccino-, Apfel- oder Stachelbeertorte, die Entscheidung war schon schwierig, musste aber getroffen werden. Für die Freunde des „Deftigen“ gab es die „Schinkenschnittchen mit und ohne Spiegelei“.  Kalorien wurden nicht gezählt, denn durch den Marsch war doch ein „erhebliches Defizit“ entstanden und musste aufgefüllt werden.

„Zufriedene Minen“ dankten es denn auch der Backkunst von Mutter Klähr. Noch ein „Pilsken“ zum Nachspülen und dann wurde der Rückweg angetreten. Bevor es dann dunkel wurde, waren alle wieder am LAFP angekommen. Natürlich gab es noch ein Absacker bei Peter, denn „wat mut, dat mut“.

Ja, das nächste Event steht bevor, vormerken, ob närrisch oder nur ein bisschen verrückt, egal, am nächsten Donnerstag, 28.01.2016 ist Feiern angesagt. Am besten natürlich im Kostüm treffen sich alle Karneval begeisterten IPA-Freundinnen- und Freunde in der Kantine zur Karnevals-Feier.

Bis dahin, bleibt gesund, wir sehen uns

euer Presseonkel

Heiner

 

 

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