„Güteprüfung“ erfolgreich durchgeführt, das Oktoberfest kann kommen

Alle Jahre wieder… prüfen die besonders ausgebildeten Biersommeliere der IPA-Verbindungsstelle Bork die Qualität der verschiedenen Biere der „Gräflich zu Stollberg‘ schen Brauerei“ in Westheim.   Besonders im Hinblick auf das bevorstehende X. Oktoberfest war der jetzige Prüftermin  von enormer Wichtigkeit.

So fuhren am gestrigen Donnerstag (21.09.) die „Prüfer“ der IPA mit weiteren Kennern des Gerstengetränkes nach Westheim, um diesen verantwortungsvollen Akt vorzunehmen.

Begrüßt wurden sie durch den bekannten Braumeister Franz-Josef Rosenkranz, der seit Jahrzehnten der Brauerei treu ist. In gewohnter und altbewährter Manier erklärte er in einem Rundgang durch die Brauerei den Brauvorgang der edlen Getränke. Getreu dem Gebot aus dem Jahre 1516:

„Ganz besonders wollen wir, dass forthin allenthalben in unseren Städten, Märkten und auf dem Lande zu keinem Bier mehr Stücke als allein Gersten, Hopfen und Wasser verwendet und gebraucht werden sollen

wird in Westheim verfahren, davon konnten sich alle überzeugen.

Nach dem Rundgang nahmen die Prüfer mit ihrem Gefolge im „Braustübchen“ Platz. Nun stand der beschwerlichste Teil an, trinken und schmecken der verschiedensten Biersorten. Beginnend mit einer neuen Kreation: „Wildschütz“, ein leicht trübes, aber sehr süffiges Bier, danach mit einem „Honigbier“, etwas süßlich im Abgang, ein Westheimer Weizen, erfrischend bekömmlich, bis hin zu den bereits bekannten und beliebten Biere „Westheimer Premium Pils“, besonders süffig und das etwas herbere „Graf Stollberg Dunkel“ etwas für Kenner, wurde jede Sorte gewissenhaft verkostet. Ja, die Prüfer nahmen ihre Sache sehr ernst und auch der Brauereibesitzer Freiherr Josef von Twickel wartete gespannt auf das Ergebnis der Prüfung. Erst nach mehreren Prüfvorgängen und mehr als drei Stunden konnte das mit großer Spannung erwartete Urteil gefällt werden. Die Prüfer vergaben die Note: „sehr gut“, eine einstimmige Entscheidung.

Nach diesem anstrengenden Prüfverfahren ging es zurück nach Bork.

Für die Mehrzahl der „Prüfer“ war aber noch nicht Feierabend. Sie vollzogen eine unangemeldete „Überprüfung der Schankanlagen“ in der Kantine. Wieviel Zeit hierfür erforderlich war, muss im Nachhinein noch festgestellt werden.

Fazit:

„Hopfen und Malz, Gott erhalt‘ s“.

Beim X. Oktoberfest am 18.10.2017 gibt es also „Westheimer…denn edel, verpflichtet“.

 

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