Da bebte der Saal…beim IPA-Karneval 2018

Ja, da war was los, am Donnerstag, in der Mensa des LAFP und alle, die den Termin versäumt haben, dürfen sich „schwarz ärgern“.

Eine Karnevalsfeier der Superlative, dank der vielen kostümierten Polizisten und natürlich dank „seiner Derbheit Bauer Peter“.

Aber der Reihe nach, die IPA-Verbindungsstelle Bork e.V. hatte zur großen Karnevalsfeier eingeladen und Studierende, wie auch Seminarteilnehmer, die derzeit im LAFP NRW untergebracht sind, kamen in Scharen und fast alle waren kostümiert. Da waren die Gartenzwerge, Ärzte, Astronauten, Cowboys, Indianer, Scheichs, Rocker, Elfen, Filmfiguren und viele weitere Fantasiekostüme, die ein prächtiges und farbenfrohes Bild abgaben.

Und schon zu Beginn schaffte DJ Holger es, den Saal in Stimmung zu bringen. Zu bekannten Karnevalsliedern aus den verschiedensten Karnevalshochburgen wurden textsicher mitgesungen und geschunkelt. Ja und schon früh brachen die Jecken zur ersten langen Polonaise durch die Mensa auf.

Und dann passierte es, die Party war gerade erst einmal zwei Stunden alt, da ertönte des Herolds gewaltige Stimme und kündigte das Top-Ereignis des Abends an. Keiner hatte es so recht geglaubt, aber „er“ hat sein Versprechen wahr gemacht, „Bauer Peter“ rauschte unter entsprechender Marschmusik mit „Prinz“, „Jungfrau“ und riesigem Gefolge in die Mensa. Das „Dawerkuser Dreigestirn“ hielt Einzug in die Borker Polizei- Narrenwelt. Die jubelte frenetisch den Gardisten, den verschiedenen Tanzgruppen und natürlich “ihrem Bauer Peter“ zu, die Beifallsstürme wollten kein Ende nehmen. Ja und es hat unserem „Chefkoch und Kantinenpächter“ sichtlich Freude bereitet, mit seinem Gefolge an seiner Wirkungsstätte aufzutreten. So ließen sich die Aktiven es sich auch nicht nehmen, ihr Können unter Beweis zu stellen. Das Dreigestirn holte das Letze aus ihren Stimmbändern heraus und alle im Saal sangen, schunkelten und tanzten zu den Stimmungsliedern.

Dann folgten die High-Lights, die die Mensa zum Beben brachte, das närrische Volk flippte aus, als die Tanzmajore in souveräner Manier ihre Mariechen in die Luft warfen, begleitet durch die Tanzgruppen, die so manchen Salti und Spagat hinlegten. Und es war nicht nur eine, nein gleich zwei farbenprächtige Garden hatten ihre Tänzerinnen und Tänzer mitgebracht, dazu eine weitere Gruppe, die „Hexen“, die auf ihrem Besen tanzten. Das war absolute Spitzenklasse, was dort gezeigt wurde. Entsprechender Applaus und Zugabe-Rufe zeugten von sensationellen Darbietungen. Nicht zu vergessen, die „Altstadt-Gardisten“, die ebenfalls mit ihrem Tanz begeisterten. Fast eineinhalb Stunden lang war die Stimmung auf dem Siedepunkt, mehr ging wirklich nicht.

Das war Karneval, so, wie man ihn sich vorstellt, mit einem Super-Publikum, einer Super-Stimmung und Super-Aktivisten, die mit Herzblut Karneval leben.

Was wäre eine Karnevalsfete ohne Ordensverleihung? So schritt das Dawerkuser Dreigestirn „Jungfrau Heiko“, „Prinz Andre“ und „Bauer Peter“ zur Tat und ehrten mit ihrem Orden „verdiente IPA-Mitglieder“, die „Bützje“ gab es gratis dazu.

Nach dem Ausmarsch des Dreigestirns, der Garden und Tanzgruppen ging‘ s närrisch weiter. Die Tanzfläche wurde gar nicht leer, denn der DJ schaffte es, die Riesenstimmung bis nach Mitternacht hoch zu halten.

Ein buntes Bild ausgelassen feiernder Polizistinnen und -Polizisten bot sich dem Zuschauer. Ein unvergesslicher Abend, ein toller Abend, der allen Beteiligten in Erinnerung bleiben wird, unserem „Bauern Peter“ und seinem Gefolge sei Dank.

 

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