Jecken, Narren, Prinzen und auch Bützje gibt es nicht nur in Köln, nein auch in Bork, denn die IPA-Verbindungsstelle hatte zur großen Karnevalsparty in die Kantine des LAFP eingeladen.

Und die „Hütte“ wurde voll, richtig voll, denn „Studis“ und Seminarteilnehmer in fantasievollen Kostümen wollten feiern und natürlich auch „bützen“. Übrigens, „Bützje“ (Küsschen) sind keine Sünde und auch nicht der Ausdruck sexuellen Begehrens, nein „Bützje“ sind ein Zeichen für Freude und Frohsinn. Den verbreitete DJ Holger, er hatte von Anfang an das „närrische Volk“ im Griff. Ein Ohrwurm nach dem anderen hallte durch den Saal und dazwischen immer wieder bekannte Karnevalsschlager zum Mitsingen und Schunkeln. Die erste Polonaise ließ nicht lange auf sich warten und Piraten, Piloten, Krankenschwestern, Nonnen, allerlei Früchte und Tiere tanzten durch die noch verbliebenen Lücken der buntgeschmückten Kantine. Die wenigen nicht kostümierten Besucher schauten dem bunten Treiben begeistert zu und ließen sich dann anstecken von der Feierlaune der „Party-Löwen“.

DJ Holger gab alles und der Saal kochte, ein Oktoberfest auf der Wiesn ist nichts dagegen. Die Stimmungswogen schwappten über und veranlasste den/die ein oder andere(n) in bester Samba-Manier auf dem Tisch zu tanzen.

Bewegung macht durstig und Peters Kantinenteam hatte alle Hände voll zu tun, um die Getränkewünsche zu erfüllen. In bewährter Manier zapften die „Kranführerinnen“ und ließen sich auch nicht durch „schöne Augen oder Komplimente“ aus der Ruhe bringen.

Es war eine richtig gute Party, mit fröhlich und ausgelassen feiernden Polizistinnen und Polizisten, heute nicht in Uniform, sondern inkognito. Besonders auffallend waren die vielen Gruppen, die sich originell als Tiere kostümiert hatten.

Schunkeln und Tanzen ohne Pause und doch ist auch die schönste Party einmal zu Ende. Zum Abschluss noch einen „Bützje“ und dann nach Hause. Es war schon nach Mitternacht als sich das „närrische Polizistenvolk“ zurückzog.

 

Zum zweiten Mal veranstalten wir in diesem Jahr einen Neujahrsempfang im „IAF-Point“.

Am Dienstag, den 10.01.2017, ab 16.00 Uhr treffen wir uns im „Point“. Für alle, die auch nach den Feiertagen noch „Süßes“ mögen, gibt es eine Kuchentafel.

Dann ab 18.00 Uhr gehen wir zum gemütlichen Teil über.  „Peter`s Küchen-Team“ serviert Leckereien im Überfluss, niemand braucht hungern oder dursten.

Wir erwarten natürlich unsere Mitglieder, nämlich euch, auch in Begleitung. Als Gäste werden wir Abordnungen unserer befreundeten Borker Vereinen begrüßen.

Wir freuen uns auf euch und hoffen auf zahlreiches Erscheinen.

Ist ist aber erforderlich, dass ihr euch bei Konni anmeldet, damit wir bei Peter ausreichend Nahrung ordern können.

Also, nehmt das Telefon in die Hand oder schreibt eine Mail.

 

„Wenn das alte Jahr erfolgreich war,
dann freue Dich aufs Neue.
Und war es schlecht,
ja, dann erst recht“. (Albert Einstein)

 

Bis zum 10., ich zähle auf euch,

euer Presseonkel

Heiner

Wieder einmal hat die IPA-Verbindungsstelle Bork dafür gesorgt, dass 45 lettische Kinder aus armen Familien einen sorgenfreien und erlebnisreichen Tag verbringen und sich schon jetzt über Weihnachtsgeschenke freuen konnten. Seit mehreren Jahren spendet die IPA Bork einen namhaften Betrag für die Ausrichtung einer Weihnachtsfeier für bedürftige Kinder in der lettischen Hauptstadt Riga, so auch in diesem Jahr. Durch die gute Zusammenarbeit der IPA Bork mit dem Arbeitersamariterbund Lettland war es auch in den letzten Jahren gelungen, Sommerferienfreizeiten für lettische Kinder im LAFP, hier in Bork zu organisieren und jetzt diese Weihnachtsfeier zu veranstalten.

Von der IPA Bork flogen in der letzten Woche Konrad, Horst, Wolfgang und Johannes nach Riga, um zusammen mit Laura Bulmane und ihren Mitstreiterinnen die Kinder zu beglücken. Schließlich reisten die Kinder am Freitag, den 16.12.2016 zum ersten Mal in die Hauptstadt und trafen hier im „Lido“, einem Erholungszentrum an der Küste ein. Nach einem gemeinsamen Mittagessen, an dem auch Vertreter der Deutschen und Italienischen Botschaft teilnahmen, konnten die Kinder an einem „Lebkuchen Workshop“ teilnehmen und zeigten hier ihr Können in einmaligen Kreationen.

Dann wurde es feierlich, Gedichte wurden von den Kindern ausdrucksvoll vorgetragen, Weihnachtslieder mit voller Inbrunst gesungen, so manche Träne musste da verdrückt werden. Und nun war es endlich soweit, der Weihnachtsmann und das Polizeimaskottchen „Kater Rudi“ ließen Kinderaugen leuchten, denn nun gab es Geschenke, Dank Laura speziell ausgesucht für jedes Kind. Die Augen weit aufgerissen, vor Aufregung zitternd, nahmen die Jungen und Mädchen ihre Geschenke entgegen.

Das sind die Momente, in denen noch so hartgesottene „Kerle“ (Polizisten) weich und die Augen feucht werden. Strahlende Kinderaugen brennen sich im Herzen fest und sind mehr als ein gesprochenes Dankeschön, wunderbar, das erleben zu dürfen.

Für die, die nicht dabei waren schrieb Laura:

„Vielen Dank an die deutschen Polizisten für das Weihnachtswunder in den Kinderaugen. Vielen Dank an unsere Freiwiligen „Mai, Ineta, Laura, Läsma, Elsa, Albert und Liana“, sowie an die Freunde der Deutschen und Italienischen Botschaft“.

 

Ein dickes Dankeschön an alle IPA-Freundinnen und -Freunde unserer Verbindungsstelle, denn ihr habt durch euere Mithilfe bei den vielen Veranstaltungen des Jahres dafür gesorgt, dass wir Überschüsse erwirtschaften konnten und diese, wie schon seit Jahren, an Organisationen weitergeben, die sich wirklich um in jeder Hinsicht „bedürftige Menschen“ kümmern, Danke.

 

Strahlende Augen könnt ihr übrigens auch am 22.12.2016 sehen, denn dann werden wir im Rahmen unserer Jahresabschlussfeier weitere Spenden übergeben.

Also, nächster und letzter Termin des Jahres:

Donnerstag, 22.12.2016, 14.00 Uhr Jahresabschluss LAFP, ab 16.00 Uhr Jahresabschluss der IPA mit Glühwein, Grillgut etc. am und im IAF-Point

Wir sehen uns, bis dahin

euer Presseonkel

Heiner

Die IPA-Verbindungsstelle hatte zum IX. Oktoberfest in die Mensa des LAFP NRW eingeladen und alle kamen.

Die Mensa in bayrischen Farben geschmückt, Girlanden, Wimpel, weiße und blaue Luftballons, ja, sogar bayrische Fahnen ließen vermuten, dass es „hoch“ hergehen würde.

So war es kam es dann auch. Pünktlich um 19.00 Uhr öffneten sich die Türen und die Besucher strömten in die Mensa, um einen guten Platz zu erhaschen. Wie auf dem Plakat erwünscht, erschienen fast alle in zünftiger Kleidung. Die Männer mit „Krachlederner“, rot oder weiß karierte Hemden, ja sogar „Wadenwärmer“ waren angesagt. Die Frauen im klassischen „Dirndl“, gut geschnürt und top gestylt, Männerherz, was willst du mehr.

Bayrisch ging es natürlich auch an den „Zapfstellen“ zu. Fleißige Helfer zapften hier unermüdlich frisches „Helles“, würziges „Dunkel“ und das leicht trübe süffige „Weizen“ in typischen Maßkrügen oder auch nur als Halbe.

Dazu für den kleinen oder großen Hunger „Brezn“ und „Backhendl“, natürlich ofenfrisch auf den Tisch.

Also, es konnte losgehen. Nachdem der erste Durst gestillt war, begrüßte Konrad Bröker die Gäste. Er fasste sich kurz, denn eine wichtige Sache musste noch erledigt werden. Was ist ein Oktoberfest ohne den „Faßanstich“?

Eine wichtige Angelegenheit, die starke Männer braucht. Also, Tom und Achim wurden auserwählt. Dann ging`s los, Achim hielt den Messinghahn, Tom nahm den Holzhammer, ein Schlag und? Nein, nicht, was ihr glaubt, die Hand von Achim blieb heil. Aber, es floss auch kein Bier. Nun noch einmal, ausgeholt, getroffen, wieder nichts. Beratung mit dem Assistenten, jetzt ein lang und kräftig ausgeholter Schlag und? Ja, jetzt spritze es mächtig, das Freibier floss in Strömen in die bereitgestellten Krüge.

Und, was sagt uns das? Im Kopf muss man`s haben, aber in den Armen auch.

Nach diesem äußerst wichtigen Akt griff nun DJ Holger ins Geschehen ein. Er heizte die schon gute Stimmung noch mehr auf. Egal, ob bayrisch, fetzig, rockig oder auch mal sanft, die „bayrisch angehauchten Polizistinnen und Polizisten“ tanzten alles.

Doch dann brachte DJ Holger den Saal zum kochen. Er ließ die „Partyknaller“ los, „Resi und der Traktor“, „Der alte Holzmichel“, „An Tagen wie diesen“, „Westerland“ und „Aloha  heja he“ animierten auch den letzten zum Mitsingen und schunkeln, Hochstimmung war angesagt und die hielt bis zum Ende.

Feiern, bis der Arzt kommt, so hieß die Devise. Doch der brauchte nicht zu kommen, denn die 500 Polizistinnen und Polizisten feierten zünftig, aber friedlich und die Maßkrüge wurden nur zweckbestimmt eingesetzt.

Weit nach Mitternacht hieß es dann: „Hähne hoch“, ein Super-Oktoberfest mit tollen Gästen und toller Stimmung ging zu Ende, dafür ein Dankeschön.

Ein ganz besonderes Dankeschön aber auch an die fleißigen Helfer, die die Mensa prächtig geschmückt und die, die dafür gesorgt haben, dass niemand verdurstet  ist.

Hallo Konni,

zum runden Geburtstag natürlich die besten Wünsche von allen IPA-Freundinnen und -Freunden, nicht nur aus unserer Verbindungsstelle.

Zum 60. Geburtstag wünschen wir Dir, dass Du Dich einfach mal zurücklehnen kannst, um stolz auf das zu schauen, was Du in Deinem Leben schon alles geschafft und erreicht hast – um dann voll motiviert in neue Abenteuer und Unternehmungen aufbrechen zu können! Wir wünschen Dir weitere spannende, erfüllte und fröhliche  Jahre!

Wir wünschen Dir alles Gute, Gesundheit und ein langes Leben und, dass dein „Größter Wunsch“ gaaaaaaaaaaaanz schnell in Erfüllung geht. Bleib wie Du bist, lass dich nicht verbiegen.

Herzlichen Glückwunsch

Liebe geht durch den Magen …

– ein Ausflug zum LAFP

Am Montag, den 15.8., war es endlich soweit: Das LAFP NRW und die IPA Verbindungsstelle Selm – Bork, lösten ihr Versprechen ein, das sie anlässlich der Weihnachtsfeier 2015 im LAFP gegeben hatten. Denn die Feier wurde durch  die jüngsten Mitglieder des Kinder- und Jugendchores „Die Steverlerchen“ aus Appelhülsen musikalisch unterstützt. Als Dank dafür stand die Ankündigung, sie einzuladen und am Standort Selm einen Tag bei der Polizei zu erleben. Vergangenen Montag wurde dieses Versprechen eingelöst.

Nachdem die Gruppe so gegen 11.45 Uhr im LAFP eingetroffen war, ging es direkt zum Mittagessen in die Kantine. Hier bewahrheitete sich wieder einmal das alte Sprichwort: „Liebe geht durch den Magen.“ Denn als die Kinder Pommes mit Currywurst und anschließend Eis zu essen bekamen, stand für alle fest: Wenn Polizisten immer so ein tolles Essen bekommen, dann werde ich auch Polizist / Polizistin! Hier gebührt unser Dank Peter Rehbold und seinem Team für die großartige Verpflegung und Betreuung!

Aber nicht nur, dass ja so viele Polizeibeamte zu sehen waren, faszinierte unsere kleinen Gäste, die selbst in der Mehrheit noch den Kindergarten bzw. die Grundschule besuchen, sondern, dass alle auch so nett und freundlich waren und sich einige sogar von den Kindern „verhaften“ und sich Handschellen anlegen ließen. Das war einfach unglaublich! (Auf diesem Wege noch einmal ganz herzlichen Dank für die nette Geste!) Auch der Besuch des Fahrsicherheitstrainings, wohlgemerkt in genügendem Sicherheitsabstand, ließ die kleinen Münder offen stehen. Beim Trainingsparcours für Spezialeinheiten kamen dann bei den Älteren doch so leichte Zweifel, ob sie den Polizeiberuf schaffen würden. Diese wurden jedoch schnell wieder zerstreut, als sie in der Schießanlage die Blue – Box besuchen durften. Den Höhepunkt bildete jedoch die kleine Rundfahrt im Polizeibulli und die Fotos im neuen Streifenwagen. Jetzt waren sie überzeugt: Es gibt keinen schöneren Beruf als den des Polizisten!

Am Schluss ging es noch zur Abkühlung mit den Größeren ins Schwimmbad und mit den Kleineren ins Planschbecken, bevor um 16.45 Uhr total müde und mit vielen Eindrücken die Heimfahrt angetreten werden konnte.

Auf diesem Wege noch einmal ganz herzlichen Dank an alle, insbesondere an Konrad Bröker, für die Unterstützung und Freundlichkeit!

Johannes Gospos, Polizeiseelsorger

eingestellt: Presseonkel

 

Steverlerchen-2

2.

Internationales IPA-Freundschaftstreffen

Nach dem Sonntag folgt zumeist der „blaue Montag“.

Nicht für unsere IPA-Freundinnen und -Freunde, denn am Montag (25.07.2016) gab es zunächst die offizielle Begrüßung durch den stellvertretenden Leiter des LAFP NRW, Leitender Kriminaldirektor Helmut Wälter. Nach dem morgendlichen Briefing hatten alle vertretenen Sektionen die Möglichkeit, sich vorzustellen. Viele Nationen präsentierten sich mit interessanten Filmbeiträgen.

Für den Rest des Tages standen Sport- und Freizeitangebote in der Liegenschaft auf dem Programm. Etwa fünfzig Teilnehmer nutzten das Angebot, per Fahrrad die Umgebung zu erkunden. Unter fachkundiger Führung führte die Tour in Richtung Olfen und hier über die Radwege am Kanal entlang. Nach einer Rast mit der Gelegenheit den Akku wieder aufzufüllen, ging`s zurück in heimatliche Gefilde.

Der Dienstag bot  den Gästen etwas Besonderes, nämlich eine Fahrt in einem „einmaligen Verkehrsmittel“, der Wuppertaler Schwebebahn. Zwei Fahrzeiten wurden gebucht und so konnten unsere Freundinnen und Freunde im „historischen Kaiserwagen“ bei Kaffee und Kuchen Wuppertal von oben bestaunen. Die Fahrt begann in Wuppertal-Vohwinkel, führte nach Wuppertal-Oberbarmen und von dort zurück, wobei eine Stadtführerin den Fahrgästen Wissenswertes über Wuppertal erzählte.

Der Abend am IPA-Haus stand ganz im Zeichen „Frankreichs“. Passend dazu hatte „Peter`s Team“ die Speisen ausgewählt. Eine „Zwiebelsuppe“ der Spitzenklasse, dazu überbackende Croutons, frisches Brot und Käsespezialitäten, luden zum absoluten Genießen ein.

Ein Mannschaftswettbewerb im „Boulen“ durfte natürlich nicht fehlen. Spannende, um Zentimeter geführte „Gefechte“ dauerten bis in die Dunkelheit. Die strahlende Siegermannschaft freute sich über etwas „Prickelndes“.

 

Am Mittwoch hieß es dann, etwas früher aufstehen, denn die Reise zum Programm-Höhepunkt startete um 08.00 Uhr und führte unsere Gäste zur Naturbühne nach Elspe. Hier erwartete sie ein tolles Tagesprogramm unter anderem mit einer Pferde-, einer Stunt-, sowie einer Musikshow. Nach einer Stärkung im „Silver Saloon“ hieß es Platz nehmen an der 100 Meter breiten Naturbühne zu einer einmaligen Inszenierung mit 60 Darstellern und über 40 Pferden. Stuntmen, Cascadeure und Schauspieler aus sechs Nationen garantierten Spannung und Action. Die Karl-May-Festspiele Elspe zeigten „Im Tal des Todes“. Im „Tal des Todes“ treiben Gangster ihr verbrecherisches Unwesen. Sie überfallen Weiße und Indianer. Apachen Häuptling Winnetou und sein Blutsbruder Old Shatterhand gelingt es nach einer dramatischen Jagd, die Banditen zu überwältigen. Im spannenden Finale erschüttert ein gigantisches Erdbeben die Bühne, ein Vulkan bricht aus, ein komplettes Bergwerk wird in die Luft gesprengt.

Eine absolut tolle Show, die hier unseren Gästen geboten wurde und sicherlich lange in Erinnerung bleiben wird.

 

 

Der Donnerstag führte unsere Freundinnen und Freunde ins Freilichtmuseum nach Hagen.

Das LWL-Freilichtmuseum in Hagen gehört zu den schönsten Museen im Ruhrgebiet. Es vermittelt mit zahlreichen Vorführbetrieben Einblicke in das Handwerk und die Technik des 18. und 19. Jahrhunderts. Schöne Fachwerkhäuser und eine mittelalterliche Atmosphäre sorgen für einen gemütlichen und abwechslungsreichen Ausflug während einer Städtereise durchs Ruhrgebiet.

Leider war hier die Zeit etwas zu kurz, um die Vielfältigkeit des Angebotes zu nutzen.

 

Der späte Nachmittag und der Abend waren wiederum den einzelnen Sektionen gewidmet. Am „Galaabend“ präsentierten sie sich in ihren Uniformen bzw. landestypischen Trachten und boten ein fantastisches Bild.

Die Sprecher überbrachten erneut die Grüße ihrer Sektionen und überreichten Geschenke. Von der IPA-Verbindungsstelle Bork erhielten sie im Gegenzug einen Erinnerungs-Wimpel.

Der Auftritt der „Dragon-Pipe-Band“ versetzte die Gäste in Hochstimmung.

Den Namen „Gala“ verdiente sich auch das Buffet, das wieder einmal von „Peter`s Küchenteam“ liebevoll kreiert wurde, ein wahrer Gaumenschmaus und absoluter Hochgenuss.

Nach Einbruch der Dunkelheit erhellten Sterne den abendlichen Himmel, diese allerdings in Form eines fantastischen Feuerwerks, das mit großem Applaus bedacht wurde.

 

Nach so viel Programm der letzten Tage war am Freitag und Samstag „Relaxen“ angesagt.  Wer wollte, konnte die Sauna, das Schwimmbad, die Sporthallen oder einfach nur das Gelände zum Entspannen nutzen.

Einige nahmen die Gelegenheit wahr, um in den Metropolen Dortmund bzw. Münster zu shoppen. Viele „Tüten“ zeugten davon, dass davon reichlich Gebrauch gemacht wurde.

 

 

Am Samstagabend hieß es dann:  „Time to say good bye“.  Am IAF-Point trafen sich alle Teilnehmer des VI. Internationalen IPA-Freundschaftstreffens noch einmal, um die Woche Revue passieren zu lassen, sich noch einmal auszutauschen und natürlich voneinander Abschied zu nehmen. Visitenkarten, kleine Geschenke und Abzeichen wurden getauscht. Wo sprachliche Probleme auftraten, waren es Gesten, die eine Verständigung ermöglichten oder unsere unermüdlichen Dolmetscher sprangen hilfreich ein.

 

Eine wunderbare, ereignisreiche Woche ging zu Ende. Vieles wird unvergesslich in unserer Erinnerung bleiben. Bestehende Freundschaften wurden verfestigt, viele neue Freundschaften geschlossen. Versprechen sich wieder zu sehen wurden abgegeben.

Es war einfach ein umwerfendes Erlebnis, schade für die, die nicht dabei waren, aber versprochen, es gibt ein „nächstes Mal“.

 

Ich habe es hautnah erlebt und bin dankbar, solche Freunde getroffen zu haben.

 

In diesem Sinne:

„Servo per Amikeco“ oder „Dienen durch Freundschaft“

 

euer Presseonkel

Heiner

 

Hier noch ein paar Eindrücke, die gesamten Bilder werde ich später einstellen.

  1.  

Die IPA-Verbindungsstelle Bork e.V. hatte eingeladen und viele Polizisten reisten zu den Feierlichkeiten an. Insgesamt 170 Teilnehmer sind zurzeit im LAFP NRW untergebracht, die am letzten Samstag mit der IPA Bork den Geburtstag feierten und im Rahmen des Freundschaftstreffens unvergessliche Stunden verleben wollen.

Nach der Anreise, am Freitag brachte der Samstag für die IPA-Freundinnen und -Freunde ein volles Programm.

Samstag, 23.07.2016

Mit einem ökumenischen Gottesdienst, der von Pfarrerin Antje Wischmeyer und dem Polizeiseelsorger Johannes Gospos in der festlich geschmückten Mensa des LAFP abgehalten wurde, begann der Tag, natürlich bei bestem Wetter.

Natürlich wurde auch mit einer Schweigeminute der Toten des Amoklaufs von München gedacht.

Es folgte der Festakt zum 60-jährigen Bestehen der IPA Bork. Neben den Teilnehmern des Freundschaftstreffens waren Vertreter aus Politik und befreundeten Vereinen zum Gratulieren gekommen. Als erste Gratulantin überbrachte die Bundestagsabgeordnete Sylvia Jörrißen die Glückwünsche, gefolgt vom Vertreter des Innenministeriums, Polizeioberrat Thomaßen. Für den Kreis gratulierte Dr. Wilk und für die Stadt Selm, deren stellvertretende Bürgermeisterin Jutta Steiner. Die Borker Vereine, die mit Abordnungen erschienen waren, gratulierten über ihre Vorsitzenden. Für die Bürgerschützen Heinz-Willi Quante, für den Heimatverein Annette Köppler, für den MSC Bork Jürgen Hieke,  für die Sänger Martin Bramkamp und für den PSV Werner Suttrup.

Die besten Wünsche des Hausherrn des LAFP NRW übermittelte der Leitende Polizeidirektor Uwe Thieme.

Grußworte und Glückwünsche überbrachten ebenfalls Franz Heinrichs in Vertretung für den Vorstand der IPA-Landesgruppe NRW, sowie die Vertreter der ausländischen IPA-Sektionen.

Alle Festredner waren sich einig, dass Arthur Troop, der englische Sergeant, der 1950 die International Police Association gründete, eine wunderbare Idee verwirklichte. „Servo per Amikeco“ (Dienen durch Freundschaft) ist heute bei allen Polizisten rund um den Globus bekannt.

Ganz besonders würdigten die Rednerinnen und Redner das soziale Engagement der IPA-Verbindungsstelle Bork, das über die Landesgrenzen hinaus bekannt ist. Auch die Aktivitäten innerhalb der Verbindungsstelle sind einmalig, allerdings auch durch die Großzügigkeit des LAFP begünstigt.

Konrad Bröker, Verbindungsstellenleiter bedankte sich für die Präsente und lieben Wort und lud zum Sektempfang und Imbiss im Foyer der Mensa ein. Angeregte Gespräche ließen die Zeit schnell vergehen.

 

Bereits am Nachmittag folgten die nächsten Programmpunkte. Im „IPA-Wald“, in dem jede Sektion, die an einem Freundschaftstreffen teilgenommen hat, einen Baum pflanzte. In diesem Jahr zum ersten Mal dabei, die Sektion Island und Tschechien, deren Vertreter die ehrenvolle Aufgabe wahrnahmen. Gleichfalls waren sie gefordert, die „IPA-Freundschaftskette“ zu verlängern. An die bestehende Kette wurden per Schloss und neuen Teilstücken die neuen Sektionen angeschlossen. Während ein Schlüssel bei den Sektionen bleibt, wird der Zweitschlüssel im Teich des LAFP versenkt, um somit „ewige Freundschaft“ zu besiegeln.

Nach so viel Arbeit lockte eine riesige Kuchentafel mit allerfeinster Konditoren Kunst. Kaffeetrinken in freier Natur, da schmeckte es doppelt gut.

Während noch alle in „süßen Torten-Träumen“ waren, ertönte Dudelsackmusik und Trommelwirbel. Die Dragon Pipe Band spielte zur Unterhaltung auf und überraschte mit allseits bekannten Stücken, ein Auftritt, der begeisterte.

 

Danach hieß es nun „frisch und schick machen“, der Festball steht bevor.

Vor der körperlichen Anstrengung gab es jedoch „die Schlacht am Büffet“.  Das Team um Chefkoch Peter Rehbold hatte wieder einmal alles gegeben und ein traumhaftes Menü mit feinsten Kreationen zusammengestellt.

 

Was folgte, war die Rock & Oldie Band „Just 4 Oldies“, die beste Stimmung produzierten. Die Tanzfläche war ständig belagert und die Tanzwütigen kamen voll auf ihre Kosten. Internationale Songs brachten die Tänzer in vergangene Zeiten zurück, textsicher wurde mitgesungen.

 

 

Sonntag, 24.07.2016

 

Nach einer kurzen Nacht und dem Briefing am Morgen, standen die Busse abfahrtbereit zum Tagesausflug nach Dülmen, zu den Wildpferden im „Merfelder Bruch“.

Nach einem Pick-Nick im Freien, natürlich wieder bei bestem Wetter, ging es zu den Pferden. Unsere Gäste waren von der beindruckenden Kulisse der freilaufenden Wildpferde begeistert. Die dazu gehörigen Informationen überlieferte sachkundig unser Polizeipfarrer Johannes Gospos.

 

Wieder zurück, hatten unsere Gäste genügend Zeit die Eindrücke sacken zu lassen.

Doch pünktlich um 19.00 Uhr hatte Peter`s Team alles für einen großen Grillabend vorbereitet. Fleißige Helfer der IPA schwitzen an mehreren Grills, um die „hungrigen Mäuler“ satt zu bekommen.

Zarte Steaks, feinste Filets vom Geflügel und natürlich beste Bratwurst fanden reißenden Absatz.

Natürlich musste zur Verdauung etwas „Hochprozentiges“ auf den Tisch. Die Sektionen versuchten sich mit den Spezialitäten ihrer Länder zu überbieten.

Es wurde wieder ein gemütlicher und langer Abend.

 

IPA Bork feiert 60. Geburtstag

Ein tolles Programm wartet auf die internationalen Gäste

Die International Police Association (IPA) Verbindungsstelle Bork e.V., die im Jahre 1956 von den zwischenzeitlich verstorbenen Polizeibeamten Kurt Hammer, Heinrich Ikier und Eberhard Haupt in der Bereitschaftspolizei, dem heutigen LAFP gegründet wurde, feiert ihren 60. Geburtstag.

Aus diesem Anlass haben die IPA-Freundinnen und -Freunde, getreu ihrem Motto: „Dienen durch Freundschaft“ viele Gäste eingeladen, um alte Freundschaften zu pflegen und neue zu knüpfen. Für die Gäste wurde ein tolles und attraktives Programm erstellt.

Aktuell befinden sich bereits auf Einladung der IPA Bork 35 Kinder aus Lettland, die nicht „an der Sonnenseite des Lebens“ stehen, mit ihren Betreuerinnen zu einer achttägigen Ferienfreizeit im LAFP NRW und werden von den IPA-Freunden betreut.

An dieser Stelle ein herzlicher Dank an die vielen Sponsoren, die diese Freizeit mit ihren Spenden ermöglicht haben.

Neben vielen Aktivitäten im Gelände, stehen für die Kinder u.a. Ausflüge zu den „Wildpferden im Merfelder Bruch“ und zum „Kettler Hof“ auf dem Programm, bei denen sie Natur und Abenteuer pur erleben können.

Aber auch die nahe Umgebung, die Waldschule Cappenberg und eine Wanderung zur SGV-Hütte werden in guter Erinnerung bleiben.

Ein Höhepunkt ist der Besuch der „Polizei-Verkehrsschule“ in Lünen, wo die Kinder ihr Können auf dem Fahrrad beweisen müssen. Für alle gibt es im Anschluss eine entsprechende Urkunde.

Es gab auch schon einen kleinen „Notfall“, ein Mädchen, unsere Laura hatte sich beim Ballspielen verletzt. Im Krankenhaus Lünen wurden wir hervorragend versorgt, brauchten auch nicht lange warten. Letztlich konnte Laura das St. Marien-Hospital nach einer Stunde mit einer Daumenmanschette wieder verlassen.

 

Wenn dann die Kinder auf dem Heimweg sind, reisen die „Großen“ an. Es haben sich bisher 170 Polizisten aus verschiedenen Ländern zum VI. Internationalen IPA-Freundschaftstreffen und zum 60. Geburtstag angemeldet. Die Gäste kommen aus Russland, Litauen, Estland, Polen, Tschechien, Rumänien, Sri Lanka, Österreich, den Niederlanden, aus Island und natürlich aus den verschiedensten Regionen Deutschlands.

Auch auf sie wartet ein ansprechendes und umfangreiches Programm. Neben Aktivitäten im LAFP NRW sind unter anderem Ausflüge zu den „Wildpferden im Merfelder Bruch“, ins „Heimatmuseum“ nach Hagen, zu den „Karl-May-Festspielen“ in Elspe und eine Fahrt mit Kaffee und Kuchen im historischen „Kaiserwagen“ der Wuppertaler Schwebebahn vorgesehen.

Höhepunkte des Freundschaftstreffens sind natürlich die Feierlichkeiten zum 60. Geburtstag, der am Samstag, den 23. Juli mit einem Gottesdienst, einem Empfang und einen Festball begangen wird, sowie am Donnerstag, den 28. Juli der „Gala-Abend“, an dem alle Gäste in ihren Uniformen auftreten. Da der Minister für Inneres und Kommunales, der die Schirmherrschaft für dieses Ereignis übernommen hat, urlaubsbedingt nicht anwesend ist, wird stattdessen der Inspekteur der Polizei des Landes NRW, Bernd Heinen die internationalen Gäste begrüßen und sicherlich das ein oder andere Fachgespräch führen.

Wir freuen uns, diese Veranstaltungen mit der großzügigen Unterstützung des LAFP NRW durchführen zu können.

Und…

Wer noch ein paar Stunden seiner kostbaren Freizeit übrig hat, kann sich bei Konni melden.

Ich denke, wir sehen uns, spätestens am Samstag, den 23. Juli 2016 zur „Geburtstagsfeier“

Euer

Presseonkel

 

60 Jahre IPA Verbindungsstelle Bork e.V.

Arthur Troop, ein englischer Polizeisergeant, konnte bei der Gründung der „International Police- Association“ im Jahre 1950 nicht ahnen, welchen Erfolg er damit weltweit haben würde. Nur wenige Jahre nach ihrer „Geburt“ war die Vereinigung von Polizisten bereits über die Grenzen Englands hinaus bekannt.

So auch in Deutschland, denn bereits 1955 wurde die „IPA Deutsche Sektion“ in Hiltrup gegründet und noch im gleichen Jahr die IPA-Landesgruppe NRW.

Nur ein Jahr später waren die Borker Gründerväter vom IPA-Gedanken „Servo per Amikeco“ oder „Dienen durch Freundschaft“ überzeugt.

Heinrich Ikier                                                           und                                             Kurt Hammer    

 

 

 

 

 

 

und Eberhard Haupt gründeten 1956 mit weiteren 35 Sammbeamten die IPA-Verbindungsstelle Bork.

Auszubildende durften auf Weisung der Deutschen Sektion noch nicht aufgenommen werden, das war erst ab 1978 möglich.

Den ersten Vorstand der Verbindungsstelle Bork bildeten die Gründungsmitglieder. Kurt Hammer war 1956 erster Verbindungsstellenleiter, Hermann Benholz Sekretär und Heinrich Ikier Kassenwart. Bereits in den ersten Jahren gab es aufgrund tragischer Ereignisse Probleme  in der Verbindungsstelle, die ein „Fuß fassen“ der IPA innerhalb des Stammpersonals verhinderten. Davon ließen sich aber die Mitglieder nicht beeinflussen und dank des Engagements von Heinrich Ikier, Helmut Tödter und Manfred Bittrolff wurde verlorenes Vertrauen zurück- und neue Mitglieder hinzugewonnen.

In den folgenden Jahren verstärkten sich die Aktivitäten in der Verbindungsstelle, Fahrten ins europäische Ausland fanden regelmäßig statt. Natürlich erfolgten Gegenbesuche, dem IPA-Gedanken „Dienen durch Freundschaft“ wurde Rechnung getragen.

Die IPA wurde in Polizeikreisen bekannter, aber eine vollständige Anerkennung auf breiter Ebene fehlte noch. Veränderungen mussten her und um die Reputation zu verbessern, entschloss man sich, jeweils den Leiter des Abteilungsstabes bzw. den Ausbildungsleiter der Bereitschaftspolizeiabteilung zum Verbindungsstellenleiter zu wählen. Ein Grund war auch, dass man glaubte „Türen öffnen“ zu können, wenn es z.B. um das „know how“ der Liegenschaft ging.  Von 1982 – 1993 waren deshalb Beamte des höheren Polizeidienstes als Verbindungsstellenleiter tätig. Allein „herrschen“ geht nicht, verlässliche Mitarbeiter sind wichtig.

Die neue Generation der Verbindungsstellenleiter zollte ihren Vorstandsmitgliedern hohes Lob, denn deren Ehrgeiz, beständige Mitarbeit und Repräsentation nach außen ließen die IPA-Bork erfolgreich sein.

In diese Zeit fiel auch die Wiedervereinigung Deutschlands, die sich positiv auf die Kontakte der Verbindungsstelle auswirkte. Persönliche Kontakte einiger Mitglieder in die „neuen Bundesländer“ führten zu neuen Freundschaften.

Tradition wurde schon damals groß geschrieben. Die ersten und noch heute durchgeführten Veranstaltungen wie „Grünkohlessen“ und „Grillabende am IPA-Haus“ fanden ihren Anfang.

Apropos IPA-Haus, das IPA-Haus wurde in dieser Zeit hergerichtet und erhielt 1988 die offizielle Anerkennung. Übrigens, „Oberst Manni“ (Manfred Bittrolff) ein Fossil in IPA-Kreisen, sorgt bis heute dafür, dass man sich hier wohlfühlen kann.

Ab 1993 übernahm Herbert Krusel die Leitung der Verbindungsstelle Bork.

 

 

 

An seiner Seite hatte er einen Mann, der immer mit großem Eifer bei der Sache war. Der unvergessene Polizei-Landespfarrer Siegfried Förster.

Er war bis zu seinem plötzlichen Tod im Jahre 2005 Sekretär der Verbindungsstelle. Unvergessen sind seine Kontakte nach Österreich und Frankreich und die damit verbundenen Fahrten und Freundschaften.

Durch die Unterstützung des Landes NRW für Lettland (unter Einbindung des heutigen LAFP) wurde bei vielen IPA-Freunden der Gedanke an „Gemeinsame Fahrten IPA und Kirche“ nach Riga laut. Es gab die ersten Begegnungen, denen ab 1997 noch viele weitere folgten. Durch die dienstlichen Kontakte von Konrad Bröker erfolgten weitere Fahrten, auch in die anderen baltischen Länder Litauen und Estland.

Oftmals stand dabei das soziale Engagement im Vordergrund. Mehrere LKW-Ladungen mit Hilfsgütern gingen nach Lettland.

Immer wiederkehrende Veränderungen der Organisationsstrukturen in der Liegenschaft brachten auch Probleme in der Arbeit der Verbindungsstelle mit sich. Stammpersonal wechselte, Mitgliederzahlen schrumpften. Als Konrad Bröker 2005 die Verbindungsstelle übernahm, zählte sie gerade noch 250 Mitglieder. Für Konrad galt: „Am Bewährten festhalten und Neues entdecken“, dann geht es wieder bergauf.

Zum 55jährigen Bestehen der Verbindungsstelle im Jahre 2011 zählte diese bereits wieder 555 Mitglieder. Die IPA-Arbeit wurde in den zurückliegenden Jahren allerdings auch immer wohlwollend durch die Behördenleitung des LAFP NRW, insbesondere durch Dieter Schmidt

begleitet und unterstützt. Das positive Zusammenwirken von IPA und Behörde bekräftigte IPA-Freund Dieter Schmidt durch Beispiele, nämlich der verstärkten Einbindung der IPA in die Freizeitbetreuung ausländischer Polizeikolleginnen und -Kollegen oder der Mitgestaltung beim „Tag der offenen Tür“ anlässlich des 60jährigen Bestehens der Liegenschaft im Jahre 2011.

Als Dank für die herausragende Gastfreundschaft und Offenheit gegenüber der IPA wurde das LAFP NRW 2014 mit dem Freundschaftspreis der IPA Deutsche Sektion, der „Nürnberger Kanne“ ausgezeichnet, der vom Direktor des LAFP NRW Dieter Schmidt gerne entgegengenommen wurde.

Ein wenig stolz kann die Verbindungsstelle der IPA Bork auch sein, sind doch aus ihr zwei Sekretäre der Landesgruppe hervorgegangen. Sogar das Amt des IPA-Präsidenten der Deutschen Sektion wurde in den Jahren 1993 – 1996 von einem Borker IPA-Freund, nämlich Horst Tiemann bekleidet.

Zu Ehrenmitgliedern der IPA Deutsche Sektion wurden Heinrich Ikier, Horst Tiemann und Werner Jockheck ernannt.

 

Und… seit 2007 ist Konrad Bröker als Beisitzer im Landesvorstand tätig.

 

Und… wir zählen zwischenzeitlich mehr als 650 Mitglieder und damit zu einer der größten Verbindungsstellen in NRW.

 

 

 

Vergangenheitsbewältigung ist für die IPA-Verbindungsstelle Bork e.V. kein Tabu. Auf dem Gelände der heutigen Liegenschaft des LAFP NRW befand sich während des Zweiten Weltkrieges eine Munitionsanstalt. Bei einem Bombenangriff der Alliierten im März 1945 starben hier neben vielen Soldaten und Zivilisten auch Sowjetische Fremdarbeiter.

Die Grabstelle auf dem Borker Friedhof für diese Fremdarbeiter wird von unserer Verbindungsstelle gepflegt.

 

Die IPA-Verbindungsstelle Bork hat seit Jahren ein Herz für die Kinder entdeckt, die „nicht auf der Sonnenseite des Lebens stehen“. Die aus den Traditionsveranstaltungen „Mai- Sommer- oder Oktoberfest“ erwirtschafteten Gewinne werden gespendet. Das soziale Engagement in Form von Sach- und Geldspenden bezieht sich aber nicht nur auf lokale soziale Einrichtungen, sondern auch auf soziale Projekte in Lettland und Ghana.

Die hervorragenden Bedingungen im LAFP und die besonderen Aktivitäten der IPA-Verbindungsstelle Bork haben dafür gesorgt, dass Bork in Polizeikreisen weltweit ein Begriff ist.

IPA-Freunde aus Österreich, Belgien, England, Estland, Finnland, Griechenland, Ungarn, Island, Litauen, Lettland, den Niederlanden, Polen, Rumänien, Russland, Südafrika, Sri Lanka und Schweden zählen zu den ständigen Gästen der Verbindungsstelle. Gegenseitige Besuche und Reisen haben diese Freundschaften so verstärkt, dass man sie schon als „familiär“ bezeichnen muss.

Seit 2006 finden alle zwei Jahre Internationale IPA- Freundschaftstreffen in Selm-Bork statt.Jeweils mehr als 200 IPA-Freundinnen und – Freunde aus den unterschiedlichsten Nationen verbringen bei uns unterhaltsame Tage und pflegen alte bzw. knüpfen neue Freundschaften.

Denn: „Um einen Freund zu sehen, ist kein Weg zu weit“.

So wird es auch im Jubiläumsjahr 2016 sein, wir feiern den 60. Geburtstag und freuen uns auf das VI. Internationale IPA-Freundschaftstreffen.

 

„Servo per Amikeco“

oder „Dienen durch Freundschaft“

Zusammengestellt von Heiner Minzel


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