….Ja, nach Peters „Feierlichkeiten“ ging es nahtlos über zum VIII. Sommerfest.

Mit tatkräftiger Unterstützung der „Studies“, die den Aussschank und den Wertmarkenverkauf übernommen hatten, startete das Fest.

Musik vom Werbetrack, gekühlte Getränke, was will man mehr.

Für das leibliche Wohl war ausreichend gesorgt, unser „Hausmetzger“ aus Lüdinghausen hatte seinen Stand aufgebaut, Brat- und Currywurst, Pommes und mehr, also hungern musste keiner.

Der Platz vor dem Campus war proppenvoll, etwa  500 Gäste nutzen das Superwetter.

In Grüppchen wurde gefachsimpelt, einfach nur erzählt, man stand in lockerer Runde zusammen.

Die DJin gab ihr Bestes und die Fläche vor dem Track füllte sich mit Tanzfreudigen.

Doch dann im Laufe des Abends gab es ein großes Problem…im Kühlwagen plötzlich gähnende Leere…

Dass ist doch nicht möglich oder doch?

Bier alle, der Scock saß tief…Nachschub musste her. Aus Peter’s Kühlkammer nochmals gekühles Bier und ach ja, im Clubraum ist auch noch was.

So konnte mancher Durst noch gestillt werden…aber es reichte nicht mehr für alle.

Nun, die Feiernden machten das Beste daraus, noch ein wenig tanzen, es war ja kurz vor Mitternacht und morgen früh ruft der Wecker.

Eine tolle stimmungsvolle Fete…

 

Nächste Termine:

Achtung, Achtung!!!!!!

Der nächste Stammtisch findet ausnahmsweise am Montag, den 02.09.2019 in und an der Kantine statt. Unser neuer Kantinenpächter „Michael“ gibt seinen Einstand.

 

Spruch des Monats:

„Ich bin stolz auf die Falten, sie sind das Leben in meinem Gesicht“. (Brigitte Bardot)

Also, lasst die Falten in eurem Gesicht…..

In diesem Sinne bis bald,

euer Presseonkel

Heiner

 

 

 

 

Emotionaler Verabschiedung von Peter Rehbold

… aber, niemals geht man so ganz…

Das hatte unser IPA-Freund und „Noch-Kantinenpächter“ sicherlich nicht erwartet…

Noch ein paar Tage sind es, bis Peter endgültig und unwiderruflich die Kantine des LAFP mit all ihren gastronomischen Anhängseln wie „Taverne“, „Tenne“ und „IAF-Point“ an seinen Nachfolger Michael übergibt.

Doch seine offizielle Verabschiedung wurde um ein paar Tage vorverlegt. Das Wetter passte eigentlich gar nicht zu einem Abschied oder doch, wenn man den strahlend blauen Himmel und die sommerlichen Temperaturen mit Ruhestand, Urlaub oder Nichtstun verbindet.

Jedenfalls hatte Eventmanager Konrad Bröker einen guten Plan ausgearbeitet und der steckte voller Überraschungen für unseren Freund Peter. Durchgesickert war, dass er wohl am Donnerstag von zu Hause abgeholt werden würde, aber was dann noch folgen sollte, hat er sich sicherlich nicht in seinen kühnsten Träumen ausmalen können.

Früh am Morgen waren die Protagonisten aufgebrochen, um den vorgegebenen Zeitplan einzuhalten. Denn wo historische Fahrzeuge zum Einsatz kommen, kann es schon mal haken. Aber vorweg, es ging alles gut.

Pünktlich um 08.00 Uhr wurde es in der sonst ruhigen Wohngegend bei Peter plötzlich laut und „neblig“, was aber nicht am Wetter lag. Nein, es war unser historischer Streifenwagen, ganz in grün-weiß gehalten, fürchterlich knatternd und fauchend, ein „Wartburg“, gesteuert von Kai, der vor der Haustür anhielt und den neugierige Blicke aus den umliegenden Häusern bestaunten. Und natürlich Peter staunte nicht schlecht, als dazu noch eine Abordnung eintraf. Hektisch versuchte er der Sache Herr zu werden, wollte Kaffee kochen und Canapés zubereiten. Aber keine Chance, es war etwas anderes geplant.

Also, Peter, rein in den „Wartburg“ und mit Geknatter und viel, viel Qualm ging die Fahrt durchs bergische Land. Fast pünktlich traf Peter am IBZ Schloss Gimborn ein.

Die nächste Überraschung wartete auf ihn, denn vor dem Schloss warteten einige seiner Weggefährten aus seiner 13jährigen Tätigkeit in Bork. Herzliche Umarmungen waren die Folge aber auch schon sehr bewegende Momente.

Doch nun war ein gemeinsames Frühstück in der Turmstube angesagt und das ließen sich alle schmecken.

Noch ein wenig plaudern, alte Zeiten aufleben lassen, ein Gruppenfoto mit Damen, dann ging‘ s weiter.

Ein weiteres historisches Fahrzeug wartete auf Peter. Ein Einsatzführungsfahrzeug der Feuerwehr , im Originalzustand, hergerichtet und gefahren von Manuel, lud zur Weiterfahrt ein.

Begleitet von einem zwischenzeitlich angewachsenen Konvoi führte die Fahrt nach Herdecke. Es war Mittag und Zeit für einen kleinen Imbiss. Staunend und ratlos stand Peter im Kreis seiner Weggefährten und Freunde und ahnte doch nicht, was noch alles auf ihn zukommen sollte.

Nun führte die Route in Richtung Bork, aber während der Konvoi dort hin fuhr, machte Peter noch einen Abstecher. Ein weiteres Schloss stand auf dem Programm, das Schloss Cappenberg. Für Peter unbekanntes Terrain, denn dort war er noch nie. Im Schlosshof wurde bei einem kühlen Getränk eine kurze Rast eingelegt. Während die „Reisegruppe“ im Schatten ausruhte, brummte es und ein quäkendes Signalhorn ertönte an einem waldgrünen Fahrzeug. Achim steuerte einen historischen Opel Blitz-Mannschaftswagen über den Innenhof des Schlosses.

Dann hieß es für Peter Platz nehmen im Opel Blitz und gemeinsam in Richtung LAFP fahren. An der Zufahrt des LAFP ertönten dann die Signalhörner der historischen Fahrzeuge und kündigten Peter‘ s Ankunft an seiner alten Wirkungsstätte an.

Doch was war denn hier los? Als Peter den Opel Blitz vor der Kantine verlassen wollte, wurde er von warteten Scharen Bediensteter, Freunde, Mitarbeiter und Bekannte mit riesigem  Beifall, der gar nicht aufhören wollte, begrüßt.  Es verschlug Peter die Sprache und es dauerte doch einen Moment, bis er sich gefasst hatte, denn damit hatte er sicherlich nicht gerechnet.

Es sollte weiterhin emotional bleiben, denn Ltd. Direktor Uwe Thieme „rechnete“ mit Peter ab. In seiner teils witzig vorgetragenen Rede schilderte er die Jahre, die Peter im LAFP tätig war. So manche Anekdote rief bei den Anwesenden ein Schmunzeln hervor, für viele Ausführungen gab es anhaltenden Beifall. Es war eine wirklich gelungene und zutreffende Beschreibung der 13 Jahre.

In der Kantine warteten die Sänger des Männergesangverein Union Bork, die es sich nicht nehmen ließen, Peter mit einem Ständchen zu begrüßen.

Mit neunen Gästen führte der Weg nun zum Campus, wo eigentlich das VIII. Sommerfest starten sollte. Doch dass musste noch warten, denn weiterhin stand Peter Rehbold im Mittelpunkt. Mit Werner Dominke, der als Moderator auftrat, gab es weitere Überraschungen für Peter. Konrad Bröker, Leiter de IPA-Verbindungsstelle Bork und Organisator der „Abschiedstournee“, lobte in einem Kurzvortrag Peter als herausragenden Gastgeber, Spitzenkoch, Superfreund und Globetrotter und überreichte ihm zusammen mit Dirk Zühlke, IPA-Landesgruppenvorsitzender, einen Reisegutschein, der ihm eine Reise an noch unbekannte Ziele ermöglichen soll.

Gerd Wolff, als Vertreter der Bediensteten, erhöhte mit seinem Reisegutschein die Chance für Peter auch wieder nach Hause zu kommen.

Zwischendurch lockerten die Sänger die doch bewegenden Momente mit eher fröhlichen Liedern auf.

Und auch die Nachfolge von Peter wurde vor Ort geregelt. Peter übergab unter großem Beifall an Michael symbolisch den Schlüssel für die Kantine.

Nachdem die estnischen IPA-Freunde sich von Peter als Kantinenwirt verabschiedeten, wurde es sehr emotional. Aus den Lautsprechern ertönte das weltbekannte Lied von Trude Herr, Wolfgang Niedecken und Tommy Engel…“Niemals geht man so ganz…“

Tja und da war es geschehen…Tränen liefen…

Und…es war immer noch nicht Schluss, plötzlich ertönte Marschmusik und eine Abordnung der Bürgerschützengilde St. Stephanus Bork mit dem neu gegründeten Spielmannszug marschierte auf den Platz am Campus. Vorsitzender Heinz-Willi Quante und auch das amtierende Königspaar verabschiedeten  sich von Peter.

Das war‘ s aber dann, endlich konnte und durfte sich Peter bei allen herzlichst bedanken. Man merkte ihm an, dass er einen ereignisreichen, wunderbaren, aber auch sehr emotionalen Tag erlebt hatte.

Wir werden ihn vermissen, aber als IPA-Freund bleibt er uns ja Gott sei Dank erhalten…

Danke Peter, für all‘ die Jahre, wir verneigen uns vor dir…………

Es wurde allerhöchste „Eisenbahn“…

deshalb waren die „Heinzelmännchen“ aktiv und nahmen eine  Grundreinigung in der IPA-Wohnung vor.

Es wurde geschrubt, Staub geputzt, gewischt, Gardinen gewaschen und und und…

Nach zwei Tagen war alles blitzblank…

Die Chance wurde genutzt und die alten Betten abgebaut…neue Betten, Matratzen, Schoner , Bettdecken und neue Kopfkissen, also fast einmal runderneuert.

Schränke und Konsolen werden folgen…

Nun können sie kommen, unsere Gäste…sich wohlfühlen und in neuen Betten träumen…

 

Stammtisch und mehr…
Der monatliche Stammtisch fand, wie angekündigt, am IPA-Haus statt.

Das hatte seinen Grund, denn unser IPA-Freund und „Noch Kantinenpächter“ gab seinen Ausstand. Neben den IPA-Freundinnen und -Freunden hatte Peter Rehbold eine Vielzahl  von Bediensteten eingeladen.

Etwa 60 Leute waren der Einladung gefolgt und genossen den Nachmittag bzw. Abend bei sommerlichem Wetter.

Für das leibliche Wohl war in mehr als ausreichendem Maße gesorgt, so, wie man es von Peter gewohnt ist. Die Stimmung war gut und die Fässchen auf den Tischen zum selbst zapfen sorgten doch für manch kleines Problem und entsprechende Lacher. Zwar sind viele in der Lage Bier zu trinken, aber nicht jeder Bier zu zapfen. Wirt zu sein, ist dann doch nicht so einfach wie der Spruch es vorgaukelt: „Wer nichts wird, wird Wirt“.

Es war ein geselliger Abend und könnte wiederholt werden.

Neues gab es dann auch noch, nämlich die Hinweise auf bevorstehende Veranstaltungen.

Da ist zunächst das Sommerfest, das am Donnerstag, de 22.08.2019 stattfindet. Aufgebaut wird bereits am Mittwoch ab 14.00 Uhr am Campus. Wer also Zeit hat, ist als Helfer willkommen. Ebenso sind am eigentlichen Sommerfestabend Hilfen willkommen. Zwar werden die Kursteilnehmer kräftig anpacken, aber erfahrende Helfer sind doch wichtig. Also, wer in seinem Terminkalender noch freie Zeiten findet, sollte sich bei Konni melden.

Noch eine wichtige Mitteilung; für die anstehende Güteprüfung haben sich so viele Teilnehmer gemeldet, dass der erste Bus bereits besetzt ist und ein Kleinbus zusätzlich fahren wird. Wer also noch teilnehmen möchte, muss sich umgehend anmelden.

 

Nächste Termine:

Mittwoch, 21.08.2019, ab 14.00 Uhr, Campus, Aufbau für das Sommerfest

Donnerstag, 22.08.2019, ca. 16.00 Uhr, VIII. Sommerfest  

Freitag, 23.08.2019, ab 10.00 Uhr, Abbau, Aufräumen am Campus

Dienstag, 03.09.2019, ab 16.00 Uhr, Stammtisch, Franz. Abend am IPA-Haus

 

Spruch des Monats:

Fordere viel von dir selbst und erwarte wenig von anderen. So wird dir viel Ärger erspart bleiben. (Sprüche-zum-nachdenken)

 

Also, fordert euch, in diesem Sinne bis bald

euer

Presseonkel

 

Hallo liebe IPA-Freundinnen und -Freunde,

Laura Bulmane, die in Lettland für die Organisation der Kinderferienfreizeit verantwortlich war und die Kinder auch begleitet hat, übermittelte uns ihren Bericht.

Er ist unten angeführt und übersetzt.

 

 

Vasaras nometne bērniem Vācijā

2019-07-30

Jūlija nogalē no vasaras nometnes Vācijā atgriezās 19 bērni no daudzbērnu ģimenēm, kuri turp devās pateicoties Starptautiskajai policijas asociācijai (I.P.A. – International Police Association) un Ziemeļreinas-Vestfālenes policijai (NRW Polizei), kas jau daudzus gadus atbalsta Latvijas bērnus, organizē viņiem brīvdienu nometnes un sadarbojas ar Latvijas Samariešu apvienību.
Bērnus Vācijā sagaidīja plaša kultūras un izklaides pasākumu programma, dažādi spēļu un nodarbību vakari, atrakcijas parku apmeklējumi, kartings, zoodārzs utt. Īpašs piedzīvojums bērniem bija iespēja viesoties policijas suņu skolā un redzēt kā notiek treniņi, kā arī apskatīt ugunsdzēsēju treniņu centru, kas ir modernākais šāda veida centrs Eiropā.
Tāpat bērniem bija iespēja satikties pat ar Ziemeļreinas-Vestfālenes federālās zemes iekšlietu ministru Herbertu Reulu (Herbert Reul), kuram bērni bija sagatavojuši pat muzikālu priekšnesumu, kas ministru sirsnīgi aizkustināja.
Kaut gan brīvdienu nometņu īstenošana neietilpst Vācijas Policijas asociācijas galvenajos uzdevumos, asociācija plaši un ilgstoši strādā ar sociālajām un humanitārajām atbalsta programmām gan Latvijā, arī citās valstīs, kurām nepieciešams papildu atbalsts.
Sirsnīgs paldies Policijas asociācijas vadītājam Konradam Brokeram un visai IPA komandai – Volfgangam, Norbertam, Horstam, Johanis, Heineram, Pīteram un pārējiem, kuri bija nākuši talkā, lai šī būtu brīnišķīga un neaizmirstama nometne bērniem. Paldies par sadarbību Iļģuciema daudzbērnu ģimeņu biedrībai “Pērle” un uzņēmumam “Gracija” par gardām sausām brokastīm bērniem ceļojuma laikā.

Jaunumi

Übersetzung

Sommerlager für Kinder in Deutschland

Ende Juli kehrten 19 Kinder aus Großfamilien aus einem Sommerlager in Deutschland zurück. Die International Police Association (IPA) und die NRW-Polizei unterstützen und organisieren seit vielen Jahren lettische Kinder und richten zusammen mit der lettischen Samariter-Vereinigung Kinerferienfreizeiten aus.
Die Kinder wurden in Deutschland von einem breiten Spektrum an kulturellen und unterhaltenden Aktivitäten, verschiedenen Spiel- und Aktivitätsabenden, Themenparkbesuchen, Kartfahren, einem Zoobesuch usw. begrüßt. Ein besonderes Abenteuer für die Kinder war die Gelegenheit, eine Polizeihundeschule zu besuchen, um zu sehen, wie das Training abläuft und das Feuerwehr-Trainingszentrum, das modernste seiner Art in Europa, zu besichtigen.
Die Kinder hatten auch die Gelegenheit, den nordrhein-westfälischen Innenminister Herbert Reul zu treffen, für den die Kinder sogar eine musikalische Darbietung einstudiert hatten, die den Minister sehr bewegte.
Obwohl die Durchführung von Ferienlagern nicht zu den Hauptaufgaben der IPA gehört, arbeitet der Verein intensiv und langfristig mit sozialen und humanitären Hilfsprogrammen sowohl in Lettland als auch in anderen Ländern zusammen, die zusätzliche Unterstützung benötigen.
Vielen Dank an Konrad Bröker, dem Leiter der IPA Bork, und an das gesamte IPA-Team – Wolfgang, Norbert, Horst, Johann, Heiner, Peter und andere, die dazu beigetragen haben, dieses Camp für Kinder zu einem wunderbaren und unvergesslichen Erlebnis zu machen. Vielen Dank für Ihre Zusammenarbeit mit der Iļģuciems Multi-Family Family Association „Pearl“ und der Firma „Gracija“ für ein köstliches Frühstück für Kinder während der Reise.

 

Gute Pflege, hin und wieder ein Schluck Wasser und etwas Dünger, dann blüht es rund um‘ s IPA-Haus.

Bei einer Rast auf der Gartenbank kann man gratis das Konzert der vielen Vögel genießen.

 

Kinder aus Estland und Lettland erleben Ferientage bei der IPA Bork

Die IPA-Verbindungsstelle Bork ist für ihr umfangreiches soziales Engagement bekannt. Neben Hilfstransporten und Spenden organisiert sie Ferienfreizeiten für Kinder, die normalerweise nicht in den Genuss unbeschwerter Ferientage kommen. Die Finanzierung erfolgt durch die Übernahme von Patenschaften und Spenden.

In diesem Jahr lud die IPA-Vrbindungsstelle zum vierten Mal Kinder im Alter von acht bis zwölf Jahren für mehrere Tage ins LAFP ein. Die estnischen Kinder und ihre Betreuer starteten am 11.07.2019 in Tallin, fuhren nach Riga, um hier die lettischen Kinder und Betreuer aufzunehmen. Nach einer Übernachtung in Polen erreichte die Reisegruppe am 13.07.2019 am späten Nachmittag ihr Ziel in Bork.

Hier wurden die Kinder von den IPA-Freunden schon erwartet und herzlich empfangen. Nach der Zimmerzuweisung gab es eine Erkundung der Liegenschaft, die am IPA-Haus endete. Fleißige Helfer hatten dort alles für einen zünftigen Grillabend vorbereitet. So eine Reise macht hungrig, die Grillmeister hatten alle Hände voll zu tun, das Grillgut fand reißenden Absatz. Noch ein wenig rumtoben, verdauen, es dauerte nicht lange, da siegte die Müdigkeit und mit den ersten Eindrücken ging‘ s ins Bett.

Die nächsten Tage warteten mit einem interessanten und umfangreichen Programm auf. Beginnend mit einem Kinderschützenfest, das natürlich auch einen König hatte, folgte der Besuch der Polizeischule für Diensthundeführer. Es war schon etwas Besonderes, das Können der Vierbeiner hautnah zu sehen und zu erleben.

Ein Höhepunkt der Ferientage war sicherlich der Empfang der Kinder durch den Innenminister des Landes NRW, Herbert Reul, der auch Schirmherr der Kinderferienfreizeit war. Im Foyer des Ministeriums begrüßte der Minister, trotz eines vollen Terminkalenders, die Kinder und überreichte Geschenke. Die Kinder dankten es ihm mit einem wundervoll dargebrachten Ständchen.

Nach einem begeisternden Besuch des „Sea Life“ in Oberhausen, wo es unter anderem Haie und Rochen aus nächster Nähe zu bestaunen gab, wurde es „brandgefährlich“. Die Berufsfeuerwehr Dortmund demonstrierte in ihrem Ausbildungszentrum realitätsnah das Löschen verschiedener Brände, wobei es manchem im wahrsten Sinne des Wortes richtig warm wurde.

Vom Feuer zum Wasser, das heißt, ein Besuch im Naturbad Olfen, der durfte nicht fehlen. Trotz des nicht gerade badefreundlichen Wetters war er dennoch für die Kinder ein Erlebnis.

Noch nicht genug…der Abend stand im Zeichen von Benzingeruch und Geschwindigkeitsrausch. Helm auf, denn unsere Freunde des MSC Bork ermöglichten den Kindern auf dem Übungsplatz im  LAFP unvergessene Fahrten im Cart.

Apropos Erlebnis, ein Besuch im Zoo, oh, oh, oh…welches Kind mag Tiere nicht? Im Naturzoo in Rheine konnten sie bestaunt werden. Und welches Tier erregte das meiste Aufsehen? Na klar, die Affen kreischten und alles, was nicht niet- und nagelfest war, wurde von ihnen „stibitzt“.

Knifflig wurde  es für die Kinder auch, denn ein Programmpunkt war ein Stadtquiz in Münster. Unter kundiger Führung von IPA-Freundinnen und -Freunden hatten die Kinder die Aufgabe, markante Ziele zu finden. Diese Aufgabe lösten sie bravourös und wurden entsprechend belohnt.

Bei Popcorn und Getränken erlebten sie später alle interessanten Trickfilmfiguren in der Aula im LAFP auf einer Großleinwand. Eine tolle Sache, bei der die Begeisterung hohe Wellen schlug.

Ein geplanter Ausflug zu einer Tropfsteinhöhle musste leider entfallen. Ein defekter Kompressor am Bus musste repariert bzw. ausgetauscht, Ersatzteile besorgt werden.

Im Gegensatz zu den Busfahrern störte das die Kinder weniger.

Denn in ihrer Freizeit konnten die Kinder die Sportstätten im LAFP nutzen. Favorit hierbei war natürlich das Hallenbad, wo sich die Kinder nach Herzenslust austoben konnten.

Nun, am Freitag, 19.07.2019 hieß es dann Koffer packen und langsam Abschied nehmen.

Kinder und Betreuer überraschten die IPA-Freundinnen und -Freunde am Abend mit Musik und Tanz. Extra einstudierte Lieder und Tanzdarbietungen, mit teils artistischen Einlagen, faszinierten sie die Organisatoren und Helfer.

Dazu  überreichten die Kinder kleine Geschenke, ein selbst hergestelltes „Dankeschön-Banner“, ein „Dankeschön-Album“ und landestypische Spezialitäten.

Es waren wundervolle Gesten, ein „Dankeschön“ der Kinder für unvergessliche Tage und tolle Erlebnisse.

Und…es gab Verlängerung…

Eigentlich sollte die Rückreise am Samstag nach dem Frühstück erfolgen. Da aber die Reparaturen am Bus längere Zeit in Anspruch nehmen wird, muss neu organisiert werden.

Schließlich traten die Kinder mit ihren Betreuern die Heimreise erst am Sonntag an.

 

Gute Fahrt wünscht

der Presseonkel

 

Nächster Termin:

Dienstag, 06.08.2019, 16.00 Uhr, Stammtisch am IPA-Haus

 

Die „Pättkestour“, eigentlich ein beliebter  Programmpunkt im Veranstaltungskalender der IPA-Verbindungsstelle, war in diesem Jahr nicht der große Renner.

Woran lag es? Vielleicht, weil die meisten zwischenzeitlich mit einem E-Bike fahren und die Fahrer der herkömmlichen Räder nicht mithalten können? Schade eigentlich, man sollte es erfragen.

Trotz des guten Wetters beteiligten sich am Dienstag (09.07.) lediglich fünf „wackere Radler“ an der Tour.

Tourenführer Walter hatte wieder einmal eine interessante und machbare Strecke ausgesucht. Nach dem Treffen an der Pforte des LAFP traten die Radler kräftig in die Pedalen und fuhren zum ersten Etappenziel. An der sehenswürdigen barocken Schlossanlage, dem „Westfälischen Versailles“ in Nordkirchen, machten sie eine kurze Rast und nutzen diese für das Gruppenfoto.

Gemütlich ging es weiter nach Lüdinghausen, eine Stadt mit einer urgemütlichen Atmosphäre und besonderem Flair. Der „Akku“ musste aufgeladen werden, da waren Kuchen und Kaffee genau das Richtige. Sie ließen es sich schmecken, die „Wackeren Fünf“.

Dann stand der Heimweg an. In ruhiger Fahrt, bei tollem Fahrradwetter (warm und leicht bewölkt) strampelten die IPA-Freunde gen Heimat. Insgesamt wurden ca. 40 km zurückgelegt.

Und…wie auf dem Foto zu erkennen, vorschriftsmäßig mit Helm und Gelb-Weste…

Danke an Walter, hast du gut gemacht.

 

Jeden Tag erkranken in Deutschland ca. 20 Menschen an Leukämie oder einer ähnlichen Blutkrankheit. Zumeist sind Kinder und Jugendliche davon betroffen. Um zu überleben, sind viele Patienten auf eine Übertragung von gesunden Blutstammzellen eines unverwandten Spenders angewiesen. Die genetischen Merkmale müssen dabei vollständig übereinstimmen.

Um potentielle Stammzellenspender für die eigene Spenderdatei zu gewinnen, sind die Mitarbeiter der „Stefan-Morsch-Stiftung“ fast täglich in Deutschland unterwegs.

2009 gab es so einen ersten Kontakt zur IPA-Verbindungsstelle Bork. Nach der Kontaktaufnahme machte die IPA mobil und organisierte im Mai 2009 die erste Typisierungsaktion im LAFP. Damals nahmen ca. 350 Kolleginnen und Kollegen teil und konnten in die Spenderdatei  aufgenommen werden.

Seit dem heißt es jedes Jahr neu: „Einmal stechen bedeutet hoffen, helfen, heilen“.

Auch in diesem Jahr, am letzten Donnerstag (04.07.), war die „Stefan-Morsch-Stiftung“ erneut vor Ort im LAFP und führte mit Unterstützung der IPA Bork eine weitere Typisierungsaktion durch.

70 neue Spender konnte in die Datei aufgenommen werden.

Danke den Kolleginnen und Kollegen, die sich der guten Sache gestellt haben.

Übrigens, durchschnittlich vermittelt die Stiftung pro Woche bis zu acht Spender.

Ein „Dankeschön“ kam postwendend vor Frau Pfaff (siehe unten), die für die Spendergewinnung der Stiftung zuständig ist.

 

Hallo Herr Bröker,

Dank der Unterstützung der Herren von der IPA haben wir auch bei dieser Typisierungs-Aktion wieder 70 neue Spender aufnehmen können. Das ist super! Wir 4 hatten auch sehr viel Spaß. Sie haben etwas verpasst! J Herzlichen Dank!

Ich freue mich auf die nächsten Aktionen.

Viele Grüße

Elisabeth Pfaff…………………………………………………………..

 

Elisabeth Pfaff
Spendergewinnung
 
Phone: +49 6782 9933-91
Fax: +49 6782 9933-5591
Email: typisierung@stefan-morsch-stiftung.de
Internet: www.stefan-morsch-stiftung.de
 
Stefan-Morsch-Stiftung // Dambacher Weg 3-5 // 55765 Birkenfeld
Vorstandsvorsitzende: Susanne Morsch // Amtsgericht Idar-Oberstein

Wer war Stefan Morsch?

Im Jahre 1984 erkrankte Stefan Morsch an Leukämie. Er war der erste Europäer, dem in den USA Knochenmark eines unverwandten Spenders transplantiert wurde, es war seine einzige Überlebenschance. Obwohl die Transplantation erfolgreich war, verstarb er 1984 an den Folgen einer Lungenentzündung.

Auf Initiative der Eltern, Hiltrud und Emil Morsch, wurde am 27. Januar 1986 die Stiftung zur Hilfe von Leukämie- und Tumorkranken gegründet. Sie trägt zur Erinnerung den Namen des Sohnes.

 

 

Euer Presseonkel

Heiner

Hallo in die Runde,

hier noch ein Hinweis:

Der Tourenführer Walter teilt mit, dass die Abfahrt bzw. Treffen zur „Pättkestour“ am Dienstag, 09.07.2019 nicht um 15.00 Uhr,

sondern bereits um 14.00 Uhr geplant ist.

Also, der Mittagsschlaf fällt aus.


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