Sie haben sich getraut, ja und zum zweiten Mal.

Nachdem sich Doro und Matthias bereits vor einiger Zeit das „Ja-Wort“ vor dem Standesbeamten gegeben haben, schlossen sie am Wochenende auch kirchlich den Bund für‘ s Leben. Unser IPA-Freund und Polizeiseelsorger Johannes Gospos führte unsere IPA-Sekretärin und unseren IPA-Schatzmeister in Münster vor den Altar und nahm ihnen das Ehegelöbnis ab.

Eine Delegation unserer Verbindungsstelle gratulierte und nahm am Sektempfang nach der Trauung teil.

Wir wünschen beiden von Herzen alles Gute auf ihrem gemeinsamen Lebensweg. Die Sonne soll euch stets ins Gesicht scheinen, Wind soll euch stets den Rücken stärken.

Herzlichen Glückwunsch!

Hallo IPA-Freunde,

der nächste Stammtisch findet nicht, wie von mir zuletzt berichtet, am 02.Oktober statt.

Da die Kantine wegen des „langen Wochenendes“ am 01. und 02. Oktober geschlossen ist, wurde der Termin für den nächsten Stammtisch auf

Donnerstag, den 04. Oktober, 16.00 Uhr

gelegt.

 

Arbeitseinsatz in Neuss

Viele Kollegen kennen sie noch, die gute alte LKS (Landeskriminalschule) in Neuss, in der Neuzeit besser bekannt als Bildungszentrum der Polizei. Nun sind die Tage dieser Fortbildungsstätte gezählt, denn sie entspricht nicht mehr den baulichen Erfordernissen. Sie wird in absehbarer Zeit dem Erdboden gleich gemacht mit allem, was sich darin noch befindet.

Dieser Umstand veranlasste unseren Verbindungsstellenleiter Konrad Bröker mal nachzufragen und er brachte in Erfahrung, dass alles, auch das noch vorhandene Mobiliar dem Bagger zum Opfer fallen wird. Nach Absprache mit den Verantwortlichen des BLB, unseren lettischen Freunden und Laura Bulmane vom lettischen Arbeitersamariter Bund stand fest, die Einrichtungsgegenstände können dort in Kinder- und Altenheimen gut verwendet werden. Kurzerhand organisierte Konni den Transport durch ein uns schon durch Hilfstransporte bekanntes lettisches Fuhrunternehmen und appellierte an unsere IPA-Freunde kräftig anzupacken.

So fuhren dann am Mittwoch zwölf IPA-Freunde nach Neuss, um die  Etagen leer zu räumen. Betten, Stühle, Sessel, Regale, Schreibtische und Matratzen wurden unter „Aufsicht von Laura“ ausgeräumt und vor dem Gebäude zum Verladen bereitgestellt. Trotz der eingesetzten Rollbretter ein schweißtreibendes Unterfangen und eine Arbeit, mit der man nicht unbedingt sein Geld verdienen möchte. Aber für einen guten Zweck strengt man sich schon mal an.

Und dann ging es ans Verladen, schleppen, hochwuchten, sicher stapeln, das gibt garantiert einen Muskelkater. Schließlich war es geschafft, ein Stuhl passt noch, der LKW bis auf den letzten Zentimeter beladen. Wir wünschen eine gute Fahrt und ein sicheres Ankommen.

Doch die Etagen sind noch immer nicht leer, es sind noch so viele Möbel da, dass ein weiterer LKW für einen Transport geordert werden kann. Und die Zeit drängt, denn das Gebäude muss bis zu einem Stichtag leer geräumt sein. Also, Konni wird in Kürze nochmals einen Aufruf starten, um eine erneute Räum- und Verladeaktion starten zu können.

Also, zögert nicht wenn Konni ruft, es ist für einen guten Zweck.

Euer Presseonkel

Heiner

 

 

Unser norwegischer IPA-Freund Eiliv Lonningen hat den nachfolgenden Artikel (Googl-Übersetzung) für die norwegische IPA-Zeitung geschrieben

 

Drei Norweger pflanzen einen Baum

Am Eingang zu Nordrhein-Westfalens Polizeischule in Bork befindet sich ein Stein mit einem eingravierten Metallschild. Das erinnert daran, dass es in den Jahren 1939-1945 ein Zwangsarbeitslager für Kriegsgefangene gab. Diese lebten unter den schlimmsten Bedingungen. Dies, während sie mit einer Kriegseinheit arbeiteten und der ganzen Menschheit beraubt wurden. Töten und Tod war etwas, das die ganze Zeit passierte. Das Zeichen erinnert uns daran, dass ihr Opfer unsere Erinnerung und Verpflichtung ist.

Das Lager war sowohl eine Produktionsstätte als auch Lager für Munition für „Luftwaffe“. 1945 wurde das Lager freigegeben und das Lager in die Luft gesprengt. Im Jahr 1951 übernahm die Polizei das 54 Hektar große Gebiet und etablierte zunächst das Gebiet der Bereitschaftspolizei und später als Polizeischule. Das Gebiet ist jetzt eingezäunt und hat das Haupttor besetzt. Hier befinden sich unter anderem ein repräsentatives Büro, Werkstätten, Garagen, eine große Kantine und ein Restaurant. Außerdem ein eigenes Wärmekraftwerk, Sportplatz, Polizeizone, Schießhalle, Schwimmbad, Gästehaus, Büros, Schulräume und ein sehr schönes IPA-Haus mit Garten. Es gibt mehrere große und moderne Studentenhäuser von hohem Standard. Im Laufe des Jahres gibt es mehr als 3.000 Studenten hier. Es gibt noch einige Gebäude aus dem Krieg, in denen die Kapelle entfernt wurde. In den Jahren 1973 – 1978 wurden die meisten anderen Gebäude errichtet. Einige davon werden später modernisiert. Das gesamte Gebiet ist parkähnlich mit Wald und Plantagen.

In diesem Jahr lud die IPA-Bork zu ihrem siebten internationalen Freundschaftstreffen ein, das alle zwei Jahre stattfindet. Von Norwegen aus nahm Øystein Wiik und unterschrieb aus der Region 2 und Thien Ngo aus der Region 1. 200 Teilnehmer aus Ländern wie Deutschland, USA, Sri Lanka, Litauen, Südafrika, Rumänien, Estland, Kanada, Niederlande, Italien, Lettland, Frankreich und Russland. Die größten Gruppen kamen neben Deutschland, Russland, Estland und Sri Lanka. Einige gingen gelegentlich in ihren Länderuniformen.

Eine grenzüberschreitende Freundschaft wurde aufgebaut. Vladmir, ein ehemaliger Oberst aus Russland, der jetzt an einer Polizeiakademie unterrichtete, war selbst freundlich. Als ich bemerkte, dass es schön war, Amerikaner und Russen als Freunde an einem Tisch sitzen zu sehen, erhielt ich die Antwort von unserem Freund aus Miami: „Natürlich sind wir Politiker.“ So ist der IPA-Geist in der Praxis.

Die 9 Tage im August beinhalteten Besuche in umliegenden Städten wie Münster, Duisburg mit Museumsbesuchen und Hafenausflügen mit dem Boot, Werksbesichtigungen und ua Show in der Notaufnahme der Polizei usw. Abends gab es ein geselliges Beisammensein mit Bayerischer und französischer Abend.

An einem Nachmittage besuchte uns der Innenminister in Nordrhein-Westfalen, Herbert Reul, der sich mit seinen Leibwächtern sichtlich wohl fühlte. Er war wirklich glücklich, als er von Thien das Wappen des Osloer Polizeidistrikts erhielt. Dies wird wahrscheinlich einen würdigen Platz in seinem Büro haben.

Während des erwähnten Seansen trat der Anführer der IPA Bork Konrad Brûker mit einer langen Kette an, in der alle, die an den sieben Freundschaften teilgenommen hatten, eine Meterkette und ein Vorhängeschloss mit Schlüsseln erhielten. Auf den Vorhängeschlössern waren die IPA-Abteilung und das Land eingraviert. Die Ketten waren ineinander verriegelt und der Schlüssel wurde in einen nahe gelegenen kleinen künstlichen See geworfen. Konrad drückte etwa aus: „Stell dir vor, wir könnten alle Länder in dieser Freundschaftskette feiern lassen.“

Der Abend endete mit dem Galaabend im Freien, bei dem sich alle Länder präsentierten. Weitere Orchestermusik, Tanz und Feuerwerk.

Ja – wir haben einen Baum gepflanzt. Hinter dem IPA-Büro befindet sich ein Bereich, der IPA-Wald genannt wird. Hier haben alle Länder, die bisher teilgenommen haben, einen Baum gepflanzt. Auf jedem der Bäume befindet sich eine Tafel, auf der das betreffende Land sowie das Datum der Pflanzung und des Waldes zu sehen sind. Unser Baum ist vom Typ „Acer campestre“, den wir Naverlønn nennen. Laut Wikipeda kann es bis zu 20 Meter hoch sein und eine Stängeldicke von einem Meter haben. Zusammen sind es jetzt 31 Bäume in diesem Wald. Unser Baum ist sehr gut sichtbar auf einem Fußweg platziert.

Die Veranstaltung war wahrscheinlich sehr subventioniert, wo wir 25 Euro pro Tag für all das bezahlten, was auch Frühstück, Mittag- und Abendessen beinhaltete. Wir fühlten uns in einer internationalen IPA-Freundschaft willkommen und vielleicht könnten wir in zwei Jahren mehr dorthin reisen?

Eiliv Lonningen
Region 2

 

 

Die IPA-Vbst. Bork e.V. trauert um Dr. Emils Braunbergs, einem guten und langjährigen Freund.

Wie wir erst jetzt erfahren haben, verstarb Emils Anfang Juni im Alter von fast 87 Jahren.

Emils wurde am 06. August 1931 in Tukums/Lettland geboren. Er war Mitglied der Jurmala Künstler Society.

In der Mittelschule empfahl sein Klassenlehrer und Künstler Ernests Melkis, aufgrund der Zeichnungen von Emils eine Weiterbildung an der Akademie der Künste.

Emils aber wählte den Beruf des Arztes. 1957 machte er seinen Abschluss am Rigaer Medizininstitut und begann danach als Chirurg im lettischen Preili, später in Jurmala und schließlich in Riga zu arbeiten, wo er die dortige chirurgische Abteilung des Notfallkrankenhauses leitete.

Um sich von der täglichen Arbeit abzulenken, malte er weiter. Ab 1968 nahm er regelmäßig an Ausstellungen von professionellen Künstlern im In- und Ausland teil. 1996 wurde Emils in die lettische Künstlervereinigung aufgenommen.

Der Kontakt zu Emils entstand im Zusammenhang mit humanitären Hilfstransporten der Polizei im Auftrag der Staatskanzlei NRW. Im Rahmen dieser Hilfen wurde u. a. die lettische Polizeischule in Jurmala durch Kollegen aus Bork renoviert und ausgestattet. Dort arbeitete der inzwischen pensionierte Dr. Emils Braunbergs als Dozent für „Erste Hilfe“ und betreute die Polizeianwärter medizinisch, um seine nicht ausreichenden Pensionszahlungen  aufzubessern. Emils war dabei mit seinen ausgezeichneten Deutschkenntnissen nicht nur Übersetzer, sondern auch Ansprechpartner in allen Fragen. Wir haben ihn dabei schnell als verlässlichen und zuvorkommenden Menschen kennengelernt und schnell als Freund gewonnen. Mehrmals war Emils Gast in Bork. Bei einem Aufenthalt malte er eine  Ansicht des Bistros „IAF point“ mit dem Teich. Das Gemälde hängt seit Jahren in der Kantine. Auch in anderen Gebäuden der Liegenschaft des LAFP NRW hängen Gemälde von Dr. Braunbergs, die er seinen Freunden und der IPA-Verbindungsstelle schenkte.

Mitglieder der IPA-Vbst. Bork haben Emils in den letzten Jahren immer wieder in seinem kleinen und bescheidenen Häuschen in Jurmala besucht.

Wir werden unseren Freund Emils in dankbarer und geschätzter Erinnerung behalten und uns an seinen künstlerischen Werken erfreuen.

VII. Internationales Freundschaftstreffen der IPA-VbSt Bork e.V. vom 10.-19.08.2018

…der Schirmherr und Innenminister des Landes NRW, Herbert Reul war dabei

 

Zum siebten Mal hatte die IPA-Verbindungsstelle zum alle zwei Jahre stattfindenden Freundschaftstreffen eingeladen und viele Polizisten aus der ganzen Welt sind der Einladung gefolgt. Insgesamt hatten sich 183 Gäste aus den Ländern Sri Lanka, Südafrika, den USA, Kanada, Italien, Frankreich, den Niederlanden, Norwegen, Estland, Lettland, Litauen, Russland, Rumänien und natürlich aus Deutschland angesagt.

Im LAFP NRW, wo sie vom Hausherrn und Direktor des LAFP, Michael Frücht begrüßt wurden, wartete auf sie ein umfangreiches Programm, das vom  Leiter der IPA- Verbindungsstelle Konrad Bröker und seinem Team ausgearbeitet worden war. Neben den vielen Freizeitaktivitäten, die in der Liegenschaft möglich waren, standen interessante Ausflüge an.

Ausflugsziele waren Sehenswürdigkeiten in der näheren Umgebung, so unter anderem das Schloss Nordkirchen, das Schiffshebewerk in Waltrop, die Wildpferde im Merfelder Bruch oder ein Trip in die Stadt Münster.

Auf längeren Touren wurden die Gäste in eine Glasfabrik geführt, konnten sich von deutscher Braukunst überzeugen oder die Wunderwelt in einer Tropfsteinhöhle bestaunen. Fahrten zum Duisburger Hafen, zum Centro in Oberhausen, sowie ein Ausflug ins benachbarte Enschede rundeten das Ausflugsprogramm ab.

Höhepunkte des Freundschaftstreffen waren jedoch die Abende unter Freunden. Hervorzuheben sind die Themenabende, so der „Bayrische Abend“ im entsprechenden Ambiente mit Bier aus Maßkrügen, Backhendl und Brezen oder der Französische Abend mit Live-Musik, Wein, Zwiebelsuppe und natürlich Käse in allen Variationen aus Frankreich.

Das High-Lite des Freundschaftstreffens war aber der Tag des „Gala-Abends“. Zur Tradition an diesem Tage gehört, dass jede Nation, die erstmalig am Freundschaftstreffen teilnimmt, einen Baum im IPA-Wald pflanzt und im Anschluss daran die Freundschaftskette mit einen Teilstück und einem Schloss mit einer entsprechenden Gravur verlängert. Alle Teilnehmer des Freundschafstreffens erscheinen an diesem Tag in ihren Uniformen.

Zu diesem Anlass war der Schirmherr des Treffens und Innenminister des Landes NRW Herbert Reul trotz eines vollen Terminkalenders angereist.

Auch der Präsident der IPA Deutsche Sektion, Horst Bichl und der Landesvorsitzende der IPA NRW, Dirk Zühlke ließen es sich nicht nehmen, dieser Zeremonie beizuwohnen. In ihren Grußworten lobten sie das Engagement der IPA Bork und stellten das Event als einzigartig heraus.

Danach ging es an die Arbeit, der Innenminister hatte die schweißtreibende Aufgabe, seinen Baum zu pflanzen. Hemdsärmelig und mit Bravour zeigte er, dass er auch mit einer Schüppe umgehen kann.   Unsere Gäste aus USA, Kanada, Norwegen, Frankreich und Italien standen ihm nichts nach und pflanzten ihre Bäume.

Bevor zum Gala-Dinner gerufen wurde, unterhielt das Polizeiorchester des Landes NRW, unter Leitung von Scott Lawton, die Gäste. Nach einer Ansprache des Ministers hatten alle teilnehmenden IPA-Sektionen die Gelegenheit, Grußworte an den Minister und auch an den Verbindungsstellenleiter zu richten und Gastgeschenke zu überreichen. Zur Erinnerung an das Freundschaftreffen erhielten die Vertreter der Sektionen von der IPA Bork ebenfalls ein Geschenk.

Im Anschluss daran stand der Innenminister im Rampenlicht, denn viele der Teilnehmer wollten ein Foto mit ihm. Bereitwillig und offensichtlich gerne ließ Herbert Reul diese Prozedur über sich ergehen, eben ein Minister zum Anfassen.

Der weitere Abend war geprägt vom Austausch mit Freunden. Alle Sprachkenntnisse wurden aktiviert, um sich zu verständigen. Wo es sprachlich gar nicht klappte, halfen auch mal Mimik und Gestik.

Ja und dann hieß es am Samstag, Abschied nehmen. Zehn wunderbare Tage mit Freunden vergingen wie im Fluge. Beim Abschlussabend „Time to say good by“ wurden fleißig Adressen ausgetauscht, kleine Erinnerungsgeschenke verteilt, sich herzlich gedrückt und auch manche Träne wurde vergossen. Versprechen gab es auch, denn viele der neuen und alten Freunde wollen wiederkommen.

 

Heiner Minzel

Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

IPA-Verbindungsstelle Bork e.V.

 

 

 

Stammtisch und Hannes hat gepinkelt…

Die Sonne brennt, Temperaturen um die 30 Grad, kaum ein Wind, wer geht da schon vor die Tür?

Das dachten sich vermutlich viele IPA-Freundinnen und -Freunde und blieben zu Hause im Schatten. Zum monatlichen Stammtisch, dieses Mal im Freien am IPA-Haus, kamen nur knapp 15 IPA-Freunde. Entsprechend dem Wetter, nur nicht bewegen, das kostet Schweiß, saßen alle unter‘ m Sonnenschirm bei eisgekühlten Getränken.

Konni gab einen kurzen Sachstandsbericht zum VII. Internationalen IPA-Freundschaftstreffen  und stellte dabei das endgültige Programm vor. Das „Orga-Team“ hat noch viel Arbeit vor sich und trifft sich zu einer Besprechung am Montag, den 09.07.2018.

Für das IFT soll noch das Gelände rund um das IPA-Haus verändert werden. Unter anderem wird ein Zaun zum Wald hin gesetzt, die Elemente sind bereits beschafft. In einem „Arbeitseinsatz“ am Samstag, den 28.07.2018, ab 08.00 Uhr, wir der Zaun unter Leitung von „Edgar“ aufgestellt. Helfer sind natürlich nach dem Motto: Viele Hände bereiten ein schnelles Ende, herzlichst willkommen.

Und dann pinkelte „Hannes“, ihr wisst nicht, wer „Hannes“ ist? Also, unser IPA-Freund Peter wurde am letzten Sonntag zum dritten Mal Opa und der frisch Geborene heißt eben „Hannes“. Und wer unseren Freund Peter kennt, weiß, dass der sich nicht „lumpen“ lässt, also ließ er „Hannes“ pinkeln. Natürlich gingen die Getränke auf den frisch gebackenen „Dreifach-Opa“, da schließen wir uns doch den Glückwünschen an, auf dass es ein „Prachtkerl“ wird.

An einem lauen Sommerabend vergisst man dann doch schnell die Zeit und so wurde es etwas später, als gedacht. Es war wohl „halb“, als die Runde aufbrach. Was soll‘ s, man muss genießen, solange es geht.

Nächste Termine:

16.-22.07.2018 Teilnahme an den Feierlichkeiten der IPA Estland zum 25jährigen Bestehen

Dienstag, 17.07.2018, 15.00 Uhr, Pforte des LAFP, „Pättkestour“

Dienstag, 07.08.2018, 16.00 Uhr, Stammtisch am IPA-Haus

 

Beginne den Tag mit einem Lächeln (Fred Ammon, übermittelt von Frank S.)

Unser Dasein ist verweilen

auf der Erde nur auf Zeit;

All‘ die Jahre, die enteilen,

sind so schnell Vergangenheit.

 

Nutze alle deine Stunden,

gebe deinem Leben Sinn;

genieße sie in frohen Runden,

empfinde Schönes als Gewinn.

 

Was du hast, ist nur geliehen,

für die Jahre, die du bist;

lass‘ an dir vorüberziehen,

was dir nicht von Herzen ist.

 

Gehe weiter durch das Leben,

schenke Freude weit und breit;

wenn wir sie von Herzen geben,

reicht sie über unsere Zeit.

 

 

 „Volles Haus“ , „ Rien ne va plus“,

nein, wir sind nicht im Spielcasino, sondern in der Kantine des LAFP und die war voll, nichts ging mehr. Zum traditionellen „IPA-Spargelessen“ trafen sich am Dienstag mehr als 90 IPA-Freundinnen und -Freunde, ein Rekord. Es hat sich rumgesprochen, dass Peter’s Küchenteam nur das Beste auf den Tisch bringt. Daher ließen es sich unsere IPA-Freunde aus Dortmund auch nicht nehmen, mit mehr als 30 Personen dieser Tradition beizuwohnen.

Ja, die Spargelzeit geht bekanntlich zu „Johanni“ am 23. Juni zu Ende. Also wurde es Zeit, nochmals dieses herrliche Gemüse zusammen mit den entsprechenden Beilagen zu genießen. Allein die Vorfreude ließ so manchem das Wasser im Munde zusammenlaufen.

Unser Verbindungsstellenleiter begrüßte deshalb auch nur kurz die Anwesenden und ließ dann servieren. Es gab mehr als reichlich von allem: die frischen weißen Stangen, die goldgelben Kartoffeln, die ausgelassene Butter, die Sauce Hollandaise, Schnitzel, Schinken, Genießer, was willst du mehr. Genießerische Ruhe trat ein, nur das Klappern des Bestecks war vernehmbar.

Noch einen Nachschlag, kein Problem. Mehr ging dann aber doch nicht, leere Teller zeugten davon, dass es allen gemundet hat.

Nun war es Zeit für einen Verdauungsschnaps, auch für ein Pläuschchen mit Kollegen, die man doch länger nicht gesehen hatte. So wurde es rundherum ein gelungener Nachmittag, gut gegessen, getrunken und auch noch gut unterhalten, so soll es sein.

 

Hier noch eine Weisheit:

„Spargel behandelt man wie eine Frau: Vorsichtig am Kopf anfassen und feinfühlig nach unten streicheln.“

 

Nächste Termine:

Mittwoch, 27.06.2018, 16.00 Uhr, Gelände an der Mensa, WM – Public-Viewing  Deutschland-Korea

Dienstag, 03.07.2018, 16.00 Uhr, Stammtisch in der Kantine

 

Bis dahin, bleibt gesund,

euer Presseonkel

Heiner

 

…Stammtisch, diesmal auf der Stever

Einmal im Jahr ist es ein Muss und immer wieder ein Erlebnis, eine Fahrt mit dem Floss auf der Stever. Unser IPA-Freund Norbert, beheimatet in der Steverstadt Olfen, hatte auch in diesem Jahr wieder die Organisation übernommen.

Anstelle des monatlichen Stammtisches trafen sich die IPA-Freundinnen und -Freunde am Anleger „Kökelsumer Brücke“. Da das Floss nur begrenzt Fahrgäste aufnehmen kann, wurde in zwei Gruppen gestartet.

Floss-Führer „Ole“, der von sich selbst behauptet, den Untergang der Titanic und den Untergang der Concordia überlebt zu haben, begrüßte die Floss-Passagiere zu Beginn der großen Fahrt bei herrlichstem Wetter. Er strahlte ein solches Vertrauen aus, dass niemand auch nur annähernd an seinen Fähigkeiten zweifelte und sich seinem Schicksal ergab.

Nach einem Prosit auf eine ruhige Fahrt, hoffentlich ohne Monsterwellen oder starkem Seegang, startete der PS-starke Elektromotor. „Ole“ begann sofort mit Erläuterungen und Erklärungen zu den Projekten in den Steverauen. Begleitend dazu konnten die Gäste aus nächster Nähe Flora und Fauna bestaunen. Selbst für „alte Hasen“, die schon mehrfach den Fluss beschippert hatten, gab es Neues zu bewundern.

Wer genug gesehen hatte, genoss die Fahrt, um einfach mal die Seele baumeln zu lassen.

Ja und dann auf der Rückfahrt passierte es. Viele hatten sich schon über einen verschlissenes, gräulich-schwarzes „Etwas“ gewundert, was da so auf dem Boden des Floßes lag. Nun taten sich Geheimnisse auf, Norbert nahm das „Etwas“, öffnete es und was kam zum Vorschein? Natürlich, was sollte es denn auch sonst sein? ein „Schifferklavier“, im Volksmund auch Akkordeon genannt. Es wurde nun von Norbert bearbeitet und das wirklich gut. Die Fahrgäste stimmten in die Melodien ein und so schallten bekannte Lieder durch die Auen.

Nack kurzweiliger Fahrt hieß es auch schon wieder Abschied nehmen, das Floss legte an, neue Fahrgäste warteten bereits.

Für unsere Mannschaft stand noch ein gemütlicher Teil im Restaurant „Steverstrand“ bevor. Im dortigen Biergarten ließen wir uns bei immer noch strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen nieder. Kühle Getränke gab’s auch hier und für jeden Geschmack ein Gericht auf der umfangreichen Speisenkarte.

Und als die Sonne langsam unterging, ging auch für unserer IPA-Freundinnen und -Freunde ein wunderbarer, entspannter, aber auch erlebnisreicher Nachmittag zu Ende.

 

Nächste Termine:

Dienstag, 19.06.2018, 17.00 Uhr, Kantine, Spargelessen

Mittwoch, 27.06.2017, 15.30 Uhr, Campus, Fußball-WM-Party mit Public Viewing

Dienstag, 03.07.2018, 16.00 Uhr, Stammtisch in der Kantine

 

 

 

Spruch des Monats:

„Wer etwas will, findet Wege. Wer etwas nicht will, findet Gründe.“ (Götz Werner)

In diesem Sinne: findet Wege

euer Presseonkel

Heiner

 

 


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