Zwischenstopp in Bork

 Ja, das war schon etwas hektisch am letzten Samstag (07.09.2019), aber wer uns kennt, weiß, dass wir in der Lage sind, alle Situationen zu meistern.

Es war Umzug angesagt und viele Helfer legten Hand an, es ging vorwärts.

Doch dann der Anruf bei Konni, der Bus kommt…

Der Bus kommt? Ja, der Bus mit den IPA-Freundinnen und -Freunden aus Lüttich, die hatten sich doch angemeldet. Auf ihrer Fahrt nach Bremen hatten sie hier einen Zwischenstopp geplant.

Nun aber schnell, hoch zum IPA-Haus, die neuen Pavillons aufbauen, Sitzgarnituren raus und die Grills anfeuern.

Also, im neuen Büro alles stehen und liegen lassen…auf geht’s…

Aufgebaut, angeheizt und dann öffnete der Himmel alle Schleusen, ein Gewitterschauer prasselte auf die Pavillons und ins Feuer. Doch weder den Pavillons, noch der Glut machte es etwas aus…

Der Bus kam, die Sonne war wieder da und über 40 IPA-Freunde nahmen am IPA-Haus Platz. Kaltgetränke wurden ausgeschenkt und die Grillwürstchen fanden reißenden Absatz.

Natürlich wurden auch Gastgeschenke verteilt, alle Helfer erhielten die IPA-Anstecknadel der IPA Lüttich.

Und…wie nicht nur im Fußball üblich, wurden die Wimpel der Verbindungsstellen ausgetauscht.

Die Konversation untereinander klappte auch hervorragend, wenn auch manches Mal mit Händen und Füßen.

Überwältigt waren dann später alle von den Gesangskünsten von „Oberst“, dazu noch in fließendem Französisch. „Oberst“ schmetterte das Lied von „Alouette“. Ach, ihr wisst nicht, wer „Alouette“ ist, nein kein Mädchen, es ist die „Lerche“. Danach Aufbruch, der hatte aber nichts mit dem Gesang zu tun. Die Weiterfahrt nach Bremen, dem eigentlichen Ziel war angesagt.

Nun, auf der Rückfahrt am Freitag werden unsere IPA-Freunde bei uns noch einmal einen Halt einlegen.

 

Umzug ins neue IPA-Büro

 

Manchmal ist es so…ob man es glaubt oder nicht, aber genau der Raum, das bisherige IPA-Büro wurde benötigt.

Was nun? Ein neues Büro musste her…und wer erinnert sich noch an die ehemalige „Spielhölle“ im Eingangsbereich zur Kantine?

Diese Räumlichkeit wurde in den letzten Tagen hergerichtet und ist nun unser neues IPA-Büro.

Am Samstag (07.09.2019) waren die gemeldeten „Umzugskräfte“ pünktlich zum Schleppen erschienen. Nach dem Motto „Viele Hände machen ein schnelles Ende“ ging es zur Sache. Schränke leer räumen, Kisten packen, Rollbretter ran und ruck zuck wanderte die Einrichtung an ihren neuen Ort.

Nun, alles wurde noch nicht geschafft, die Technik muss noch eingerichtet und die Bürosachen müssen noch eingeräumt werden.

Sicherlich kann auch noch „Verstaubtes oder Antiquiertes“ ausgesondert werden.

Ein paar Schönheitskorrekturen sind auch noch erforderlich, aber die werden in ein paar Tagen erledigt sein.

 

Pakete über Pakete auf vielen Paletten…

Manchmal muss man einfach nur miteinander reden und dann großes Glück haben…

So unlängst geschehen im LAFP, eine Mitarbeiterin, deren Mann geschäftsführend in einer größeren Firma in Münster tätig ist, die täglich Unmengen an Paketen ins Land verschickt, erzählte beiläufig, die Firma habe ein Kapazitätenproblem. Aus einer Konkursmasse lagerten Paletten voller Bekleidung in den Hallen, die nicht veräußert werden konnten. Nun, wohin damit? Bis zum 13. des Monats muss das Lager leer sein. Der Kollege, dem dieser Umstand im Gespräch mitgeteilt wurde, erinnerte sich an die humanitären Aktionen unserer IPA-Verbindungsstelle und rief Konrad Bröker an. Und dann nahm das Unternehmen „Kleiderspende“ seinen Lauf.

Telefonieren…, zunächst mit der Firma Ingram…, Ergebnis, ja, wir spenden die Sachen…zum Transport ist aber ein größerer Lkw erforderlich.

Getreu dem Motto der IPA „Dienen durch Freundschaft“ wurden nun unsere Freunde vom Lions  Club Freiherr vom Stein Selm angesprochen. Freundschaft verbindet und die Firma Wüllhorst, der Inhaber ist Mitglied im Lions Club, stellte einen Lkw mit Fahrer zur Verfügung.

Am Donnerstag der letzten Woche (05.09.2019) ging es auf nach Münster. Am Lager angekommen zeigte man uns die Paletten, die zu transportieren waren. Wir waren „erschlagen“ von der Menge und der Qualität der Spende. Nun stand das Beladen des Lkw bevor, das Gott sei Dank nicht per Hand erfolgen musste. Dank der Technik konnten die Paletten mit Staplern und einer Ameise verladen werden.

Nachdem der Lkw beladen war, wurde uns eröffnet, dass eine weitere Ladung bereit steht. Puh, was nun?

Erst einmal diese Ladung unterbringen und dann weiter sehen.

Wiederum ein paar Telefonate…ein neuer Termin, Montag (09.09.2019) holen wir die zweite Fuhre. Auch dieses Mal klappte alles wie am Schnürchen und wir konnten weitere Paletten mit Bekleidung entgegennehmen.

Auch dieser Transport ist zwischenzeitlich erfolgt und eingelagert.

Nun müssen wir sehen, wie wir diese Mengen verarbeiten und verteilen.

Zunächst gilt aber unser Dank den Firmen Ingram in Münster und Wüllhorst in Bork, die diese Spende getätigt und transportiert haben, Dankeschön. Wir werden damit viele Menschen eine große Freude bereiten können.

 

 

Septemberstammtisch und Kantinenneueröffnung

 

„Peter“ hat fertig und “Michael“ hat übernommen, so könnte man es überschreiben. Nach 13 Jahren hat Peter das Pachtverhältnis als Kantinenpächter mit dem LAFP aufgelöst.

Neuer Pächter ist Michael Jankowski, der auch die Polizeikantine an der Weseler Straße in Münster betreibt. Zu gestern, am 02.09.2019 hatte er zur Eröffnung eingeladen.

Die Einladung haben wir gerne angenommen und von daher unseren monatlichen Stammtisch um einen Tag vorverlegt. Der eigentlich geplante „Französische Abend“ wird nachgeholt.

Nun, zur Eröffnung waren die IPA-Freundinnen und -Freunde zahlreich erschienen. Wie immer gab Konni einen Überblick über Neuigkeiten aus der Verbindungsstelle.

Er berichtete über das 50jährige Jubiläum des IBZ Schloss Gimborn, das am vergangenen Wochenende im Beisein des Innenministers und Gästen aus aller Welt gefeiert wurde. Zum Einsatz kamen dabei zum ersten Mal unsere neu beschafften Pavillon mit dem Aufdruck „IPA-Verbindungsstelle Bork e.V.“, absolute Hingucker, die von vielen bestaunt wurden.

Auch am kommenden Wochenende (07.09.) werden sie zum Einsatz kommen. Wir erwarten IPA-Freunde aus Lüttich, die bei uns einen Zwischenstopp auf ihrer Tour nach Bremen einlegen. Am IPA-Haus werden wir sie empfangen und sie bewirten. Mehrere Grillmeister haben sich zur Verfügung gestellt.

Zuvor soll am Samstag der Umzug unseres Büros erfolgen. Wie bekannt sein dürfte, wird unser bisheriges Büro „dringend“ benötigt. Deshalb wurde die ehemaligen „Spielhalle“(wenige werden das noch wissen), rechts im Eingangsbereich zur Kantine, umgebaut und dort ist künftig unser neues Büro zu finden. Die Umzugshelfer stehen bereit.

Kurzfristig werden Helfer benötigt, die eine Sachspende (60 Europaletten Bekleidung) verladen sollen. Konni wird dann einen Aufruf starten.

Das war’s dann auch schon an Neuigkeiten.

Nun stellten sich der neue Pächter Michael mit seinem Geschäftsführer Jan vor. Jan wird in Bork vor Ort sein. Er begrüßte die IPA-Freundinnen und -Freunde und versprach, uns weiterhin als seine Stammgäste in gewohnter Weise zu bewirten. Zum Einstand lud er zu einem Imbiss und Freigetränken ein.

 

Nächste Termine:

Donnerstag, den 26.09.2019, 12.30 Uhr, Abfahrt zur „Güteprüfung“ bei der „Gräflich zu Stollberg‘ schen Brauerei Westheim“

Dienstag, 01.10.2019, 16.00 Uhr, IPA-Haus,  Stammtisch „Franz. Abend“

 

Spruch des Monats:

Die, die nichts zu sagen haben, reden viel. Die, die was zu sagen haben, hingegen kaum.“

 

In diesem Sinne, lasst uns schweigen…

Euer Presseonkel

Heiner

 

 

Septemberstammtisch und Kantinenneueröffnung

 

„Peter“ hat fertig und “Michael“ hat übernommen, so könnte man es überschreiben. Nach 13 Jahren hat Peter das Pachtverhältnis als Kantinenpächter mit dem LAFP aufgelöst.

Neuer Pächter ist Michael Jankowski, der auch die Polizeikantine an der Weseler Straße in Münster betreibt. Zu gestern, am 02.09.2019 hatte er zur Eröffnung eingeladen.

Die Einladung haben wir gerne angenommen und von daher unseren monatlichen Stammtisch um einen Tag vorverlegt. Der eigentlich geplante „Französische Abend“ wird nachgeholt.

Nun, zur Eröffnung waren die IPA-Freundinnen und -Freunde zahlreich erschienen. Wie immer gab Konni einen Überblick über Neuigkeiten aus der Verbindungsstelle.

Er berichtete über das 50jährige Jubiläum des IBZ Schloss Gimborn, das am vergangenen Wochenende im Beisein des Innenministers und Gästen aus aller Welt gefeiert wurde. Zum Einsatz kamen dabei zum ersten Mal unsere neu beschafften Pavillon mit dem Aufdruck „IPA-Verbindungsstelle Bork e.V.“, absolute Hingucker, die von vielen bestaunt wurden.

Auch am kommenden Wochenende (07.09.) werden sie zum Einsatz kommen. Wir erwarten IPA-Freunde aus Lüttich, die bei uns einen Zwischenstopp auf ihrer Tour nach Bremen einlegen. Am IPA-Haus werden wir sie empfangen und sie bewirten. Mehrere Grillmeister haben sich zur Verfügung gestellt.

Zuvor soll am Samstag der Umzug unseres Büros erfolgen. Wie bekannt sein dürfte, wird unser bisheriges Büro „dringend“ benötigt. Deshalb wurde die ehemaligen „Spielhalle“(wenige werden das noch wissen), rechts im Eingangsbereich zur Kantine, umgebaut und dort ist künftig unser neues Büro zu finden. Die Umzugshelfer stehen bereit.

Kurzfristig werden Helfer benötigt, die eine Sachspende (60 Europaletten Bekleidung) verladen sollen. Konni wird dann einen Aufruf starten.

Das war’s dann auch schon an Neuigkeiten.

Nun stellten sich der neue Pächter Michael mit seinem Geschäftsführer Jan vor. Jan wird in Bork vor Ort sein. Er begrüßte die IPA-Freundinnen und -Freunde und versprach, uns weiterhin als seine Stammgäste in gewohnter Weise zu bewirten. Zum Einstand lud er zu einem Imbiss und Freigetränken ein.

 

Nächste Termine:

Donnerstag, den 26.09.2019, 12.30 Uhr, Abfahrt zur „Güteprüfung“ bei der „Gräflich zu Stollberg‘ schen Brauerei Westheim“

Dienstag, 01.10.2019, 16.00 Uhr, IPA-Haus,  Stammtisch „Franz. Abend“

 

Spruch des Monats:

Die, die nichts zu sagen haben, reden viel. Die, die was zu sagen haben, hingegen kaum.“

 

In diesem Sinne, lasst uns schweigen…

Euer Presseonkel

Heiner

 

 

 

….Ja, nach Peters „Feierlichkeiten“ ging es nahtlos über zum VIII. Sommerfest.

Mit tatkräftiger Unterstützung der „Studies“, die den Aussschank und den Wertmarkenverkauf übernommen hatten, startete das Fest.

Musik vom Werbetrack, gekühlte Getränke, was will man mehr.

Für das leibliche Wohl war ausreichend gesorgt, unser „Hausmetzger“ aus Lüdinghausen hatte seinen Stand aufgebaut, Brat- und Currywurst, Pommes und mehr, also hungern musste keiner.

Der Platz vor dem Campus war proppenvoll, etwa  500 Gäste nutzen das Superwetter.

In Grüppchen wurde gefachsimpelt, einfach nur erzählt, man stand in lockerer Runde zusammen.

Die DJin gab ihr Bestes und die Fläche vor dem Track füllte sich mit Tanzfreudigen.

Doch dann im Laufe des Abends gab es ein großes Problem…im Kühlwagen plötzlich gähnende Leere…

Dass ist doch nicht möglich oder doch?

Bier alle, der Scock saß tief…Nachschub musste her. Aus Peter’s Kühlkammer nochmals gekühles Bier und ach ja, im Clubraum ist auch noch was.

So konnte mancher Durst noch gestillt werden…aber es reichte nicht mehr für alle.

Nun, die Feiernden machten das Beste daraus, noch ein wenig tanzen, es war ja kurz vor Mitternacht und morgen früh ruft der Wecker.

Eine tolle stimmungsvolle Fete…

 

Nächste Termine:

Achtung, Achtung!!!!!!

Der nächste Stammtisch findet ausnahmsweise am Montag, den 02.09.2019 in und an der Kantine statt. Unser neuer Kantinenpächter „Michael“ gibt seinen Einstand.

 

Spruch des Monats:

„Ich bin stolz auf die Falten, sie sind das Leben in meinem Gesicht“. (Brigitte Bardot)

Also, lasst die Falten in eurem Gesicht…..

In diesem Sinne bis bald,

euer Presseonkel

Heiner

 

 

 

 

….Ja, nach Peters „Feierlichkeiten“ ging es nahtlos über zum VIII. Sommerfest.

Mit tatkräftiger Unterstützung der „Studies“, die den Aussschank und den Wertmarkenverkauf übernommen hatten, startete das Fest.

Musik vom Werbetrack, gekühlte Getränke, was will man mehr.

Für das leibliche Wohl war ausreichend gesorgt, unser „Hausmetzger“ aus Lüdinghausen hatte seinen Stand aufgebaut, Brat- und Currywurst, Pommes und mehr, also hungern musste keiner.

Der Platz vor dem Campus war proppenvoll, etwa  500 Gäste nutzen das Superwetter.

In Grüppchen wurde gefachsimpelt, einfach nur erzählt, man stand in lockerer Runde zusammen.

Die DJin gab ihr Bestes und die Fläche vor dem Track füllte sich mit Tanzfreudigen.

Doch dann im Laufe des Abends gab es ein großes Problem…im Kühlwagen plötzlich gähnende Leere…

Dass ist doch nicht möglich oder doch?

Bier alle, der Scock saß tief…Nachschub musste her. Aus Peter’s Kühlkammer nochmals gekühles Bier und ach ja, im Clubraum ist auch noch was.

So konnte mancher Durst noch gestillt werden…aber es reichte nicht mehr für alle.

Nun, die Feiernden machten das Beste daraus, noch ein wenig tanzen, es war ja kurz vor Mitternacht und morgen früh ruft der Wecker.

Eine tolle stimmungsvolle Fete…

 

 

Nächste Termine:

Achtung, Achtung!!!!!!

Der nächste Stammtisch findet ausnahmsweise am Montag, den 02.09.2019 in und an der Kantine statt. Unser neuer Kantinenpächter „Michael“ gibt seinen Einstand.

 

Spruch des Monats:

„Ich bin stolz auf die Falten, sie sind das Leben in meinem Gesicht“. (Brigitte Bardot)

Also, lasst die Falten in eurem Gesicht…..

In diesem Sinne bis bald,

euer Presseonkel

Heiner

 

 

 

 

 

Emotionaler Verabschiedung von Peter Rehbold

… aber, niemals geht man so ganz…

Das hatte unser IPA-Freund und „Noch-Kantinenpächter“ sicherlich nicht erwartet…

Noch ein paar Tage sind es, bis Peter endgültig und unwiderruflich die Kantine des LAFP mit all ihren gastronomischen Anhängseln wie „Taverne“, „Tenne“ und „IAF-Point“ an seinen Nachfolger Michael übergibt.

Doch seine offizielle Verabschiedung wurde um ein paar Tage vorverlegt. Das Wetter passte eigentlich gar nicht zu einem Abschied oder doch, wenn man den strahlend blauen Himmel und die sommerlichen Temperaturen mit Ruhestand, Urlaub oder Nichtstun verbindet.

Jedenfalls hatte Eventmanager Konrad Bröker einen guten Plan ausgearbeitet und der steckte voller Überraschungen für unseren Freund Peter. Durchgesickert war, dass er wohl am Donnerstag von zu Hause abgeholt werden würde, aber was dann noch folgen sollte, hat er sich sicherlich nicht in seinen kühnsten Träumen ausmalen können.

Früh am Morgen waren die Protagonisten aufgebrochen, um den vorgegebenen Zeitplan einzuhalten. Denn wo historische Fahrzeuge zum Einsatz kommen, kann es schon mal haken. Aber vorweg, es ging alles gut.

Pünktlich um 08.00 Uhr wurde es in der sonst ruhigen Wohngegend bei Peter plötzlich laut und „neblig“, was aber nicht am Wetter lag. Nein, es war unser historischer Streifenwagen, ganz in grün-weiß gehalten, fürchterlich knatternd und fauchend, ein „Wartburg“, gesteuert von Kai, der vor der Haustür anhielt und den neugierige Blicke aus den umliegenden Häusern bestaunten. Und natürlich Peter staunte nicht schlecht, als dazu noch eine Abordnung eintraf. Hektisch versuchte er der Sache Herr zu werden, wollte Kaffee kochen und Canapés zubereiten. Aber keine Chance, es war etwas anderes geplant.

Also, Peter, rein in den „Wartburg“ und mit Geknatter und viel, viel Qualm ging die Fahrt durchs bergische Land. Fast pünktlich traf Peter am IBZ Schloss Gimborn ein.

Die nächste Überraschung wartete auf ihn, denn vor dem Schloss warteten einige seiner Weggefährten aus seiner 13jährigen Tätigkeit in Bork. Herzliche Umarmungen waren die Folge aber auch schon sehr bewegende Momente.

Doch nun war ein gemeinsames Frühstück in der Turmstube angesagt und das ließen sich alle schmecken.

Noch ein wenig plaudern, alte Zeiten aufleben lassen, ein Gruppenfoto mit Damen, dann ging‘ s weiter.

Ein weiteres historisches Fahrzeug wartete auf Peter. Ein Einsatzführungsfahrzeug der Feuerwehr , im Originalzustand, hergerichtet und gefahren von Manuel, lud zur Weiterfahrt ein.

Begleitet von einem zwischenzeitlich angewachsenen Konvoi führte die Fahrt nach Herdecke. Es war Mittag und Zeit für einen kleinen Imbiss. Staunend und ratlos stand Peter im Kreis seiner Weggefährten und Freunde und ahnte doch nicht, was noch alles auf ihn zukommen sollte.

Nun führte die Route in Richtung Bork, aber während der Konvoi dort hin fuhr, machte Peter noch einen Abstecher. Ein weiteres Schloss stand auf dem Programm, das Schloss Cappenberg. Für Peter unbekanntes Terrain, denn dort war er noch nie. Im Schlosshof wurde bei einem kühlen Getränk eine kurze Rast eingelegt. Während die „Reisegruppe“ im Schatten ausruhte, brummte es und ein quäkendes Signalhorn ertönte an einem waldgrünen Fahrzeug. Achim steuerte einen historischen Opel Blitz-Mannschaftswagen über den Innenhof des Schlosses.

Dann hieß es für Peter Platz nehmen im Opel Blitz und gemeinsam in Richtung LAFP fahren. An der Zufahrt des LAFP ertönten dann die Signalhörner der historischen Fahrzeuge und kündigten Peter‘ s Ankunft an seiner alten Wirkungsstätte an.

Doch was war denn hier los? Als Peter den Opel Blitz vor der Kantine verlassen wollte, wurde er von warteten Scharen Bediensteter, Freunde, Mitarbeiter und Bekannte mit riesigem  Beifall, der gar nicht aufhören wollte, begrüßt.  Es verschlug Peter die Sprache und es dauerte doch einen Moment, bis er sich gefasst hatte, denn damit hatte er sicherlich nicht gerechnet.

Es sollte weiterhin emotional bleiben, denn Ltd. Direktor Uwe Thieme „rechnete“ mit Peter ab. In seiner teils witzig vorgetragenen Rede schilderte er die Jahre, die Peter im LAFP tätig war. So manche Anekdote rief bei den Anwesenden ein Schmunzeln hervor, für viele Ausführungen gab es anhaltenden Beifall. Es war eine wirklich gelungene und zutreffende Beschreibung der 13 Jahre.

In der Kantine warteten die Sänger des Männergesangverein Union Bork, die es sich nicht nehmen ließen, Peter mit einem Ständchen zu begrüßen.

Mit neunen Gästen führte der Weg nun zum Campus, wo eigentlich das VIII. Sommerfest starten sollte. Doch dass musste noch warten, denn weiterhin stand Peter Rehbold im Mittelpunkt. Mit Werner Dominke, der als Moderator auftrat, gab es weitere Überraschungen für Peter. Konrad Bröker, Leiter de IPA-Verbindungsstelle Bork und Organisator der „Abschiedstournee“, lobte in einem Kurzvortrag Peter als herausragenden Gastgeber, Spitzenkoch, Superfreund und Globetrotter und überreichte ihm zusammen mit Dirk Zühlke, IPA-Landesgruppenvorsitzender, einen Reisegutschein, der ihm eine Reise an noch unbekannte Ziele ermöglichen soll.

Gerd Wolff, als Vertreter der Bediensteten, erhöhte mit seinem Reisegutschein die Chance für Peter auch wieder nach Hause zu kommen.

Zwischendurch lockerten die Sänger die doch bewegenden Momente mit eher fröhlichen Liedern auf.

Und auch die Nachfolge von Peter wurde vor Ort geregelt. Peter übergab unter großem Beifall an Michael symbolisch den Schlüssel für die Kantine.

Nachdem die estnischen IPA-Freunde sich von Peter als Kantinenwirt verabschiedeten, wurde es sehr emotional. Aus den Lautsprechern ertönte das weltbekannte Lied von Trude Herr, Wolfgang Niedecken und Tommy Engel…“Niemals geht man so ganz…“

Tja und da war es geschehen…Tränen liefen…

Und…es war immer noch nicht Schluss, plötzlich ertönte Marschmusik und eine Abordnung der Bürgerschützengilde St. Stephanus Bork mit dem neu gegründeten Spielmannszug marschierte auf den Platz am Campus. Vorsitzender Heinz-Willi Quante und auch das amtierende Königspaar verabschiedeten  sich von Peter.

Das war‘ s aber dann, endlich konnte und durfte sich Peter bei allen herzlichst bedanken. Man merkte ihm an, dass er einen ereignisreichen, wunderbaren, aber auch sehr emotionalen Tag erlebt hatte.

Wir werden ihn vermissen, aber als IPA-Freund bleibt er uns ja Gott sei Dank erhalten…

Danke Peter, für all‘ die Jahre, wir verneigen uns vor dir…………

Emotionaler Verabschiedung von Peter Rehbold

… aber, niemals geht man so ganz…

Das hatte unser IPA-Freund und „Noch-Kantinenpächter“ sicherlich nicht erwartet…

Noch ein paar Tage sind es, bis Peter endgültig und unwiderruflich die Kantine des LAFP mit all ihren gastronomischen Anhängseln wie „Taverne“, „Tenne“ und „IAF-Point“ an seinen Nachfolger Michael übergibt.

Doch seine offizielle Verabschiedung wurde um ein paar Tage vorverlegt. Das Wetter passte eigentlich gar nicht zu einem Abschied oder doch, wenn man den strahlend blauen Himmel und die sommerlichen Temperaturen mit Ruhestand, Urlaub oder Nichtstun verbindet.

Jedenfalls hatte Eventmanager Konrad Bröker einen guten Plan ausgearbeitet und der steckte voller Überraschungen für unseren Freund Peter. Durchgesickert war, dass er wohl am Donnerstag von zu Hause abgeholt werden würde, aber was dann noch folgen sollte, hat er sich sicherlich nicht in seinen kühnsten Träumen ausmalen können.

Früh am Morgen waren die Protagonisten aufgebrochen, um den vorgegebenen Zeitplan einzuhalten. Denn wo historische Fahrzeuge zum Einsatz kommen, kann es schon mal haken. Aber vorweg, es ging alles gut.

Pünktlich um 08.00 Uhr wurde es in der sonst ruhigen Wohngegend bei Peter plötzlich laut und „neblig“, was aber nicht am Wetter lag. Nein, es war unser historischer Streifenwagen, ganz in grün-weiß gehalten, fürchterlich knatternd und fauchend, ein „Wartburg“, gesteuert von Kai, der vor der Haustür anhielt und den neugierige Blicke aus den umliegenden Häusern bestaunten. Und natürlich Peter staunte nicht schlecht, als dazu noch eine Abordnung eintraf. Hektisch versuchte er der Sache Herr zu werden, wollte Kaffee kochen und Canapés zubereiten. Aber keine Chance, es war etwas anderes geplant.

Also, Peter, rein in den „Wartburg“ und mit Geknatter und viel, viel Qualm ging die Fahrt durchs bergische Land. Fast pünktlich traf Peter am IBZ Schloss Gimborn ein.

Die nächste Überraschung wartete auf ihn, denn vor dem Schloss warteten einige seiner Weggefährten aus seiner 13jährigen Tätigkeit in Bork. Herzliche Umarmungen waren die Folge aber auch schon sehr bewegende Momente.

Doch nun war ein gemeinsames Frühstück in der Turmstube angesagt und das ließen sich alle schmecken.

Noch ein wenig plaudern, alte Zeiten aufleben lassen, ein Gruppenfoto mit Damen, dann ging‘ s weiter.

Ein weiteres historisches Fahrzeug wartete auf Peter. Ein Einsatzführungsfahrzeug der Feuerwehr , im Originalzustand, hergerichtet und gefahren von Manuel, lud zur Weiterfahrt ein.

Begleitet von einem zwischenzeitlich angewachsenen Konvoi führte die Fahrt nach Herdecke. Es war Mittag und Zeit für einen kleinen Imbiss. Staunend und ratlos stand Peter im Kreis seiner Weggefährten und Freunde und ahnte doch nicht, was noch alles auf ihn zukommen sollte.

Nun führte die Route in Richtung Bork, aber während der Konvoi dort hin fuhr, machte Peter noch einen Abstecher. Ein weiteres Schloss stand auf dem Programm, das Schloss Cappenberg. Für Peter unbekanntes Terrain, denn dort war er noch nie. Im Schlosshof wurde bei einem kühlen Getränk eine kurze Rast eingelegt. Während die „Reisegruppe“ im Schatten ausruhte, brummte es und ein quäkendes Signalhorn ertönte an einem waldgrünen Fahrzeug. Achim steuerte einen historischen Opel Blitz-Mannschaftswagen über den Innenhof des Schlosses.

Dann hieß es für Peter Platz nehmen im Opel Blitz und gemeinsam in Richtung LAFP fahren. An der Zufahrt des LAFP ertönten dann die Signalhörner der historischen Fahrzeuge und kündigten Peter‘ s Ankunft an seiner alten Wirkungsstätte an.

Doch was war denn hier los? Als Peter den Opel Blitz vor der Kantine verlassen wollte, wurde er von warteten Scharen Bediensteter, Freunde, Mitarbeiter und Bekannte mit riesigem  Beifall, der gar nicht aufhören wollte, begrüßt.  Es verschlug Peter die Sprache und es dauerte doch einen Moment, bis er sich gefasst hatte, denn damit hatte er sicherlich nicht gerechnet.

Es sollte weiterhin emotional bleiben, denn Ltd. Direktor Uwe Thieme „rechnete“ mit Peter ab. In seiner teils witzig vorgetragenen Rede schilderte er die Jahre, die Peter im LAFP tätig war. So manche Anekdote rief bei den Anwesenden ein Schmunzeln hervor, für viele Ausführungen gab es anhaltenden Beifall. Es war eine wirklich gelungene und zutreffende Beschreibung der 13 Jahre.

In der Kantine warteten die Sänger des Männergesangverein Union Bork, die es sich nicht nehmen ließen, Peter mit einem Ständchen zu begrüßen.

Mit neunen Gästen führte der Weg nun zum Campus, wo eigentlich das VIII. Sommerfest starten sollte. Doch dass musste noch warten, denn weiterhin stand Peter Rehbold im Mittelpunkt. Mit Werner Dominke, der als Moderator auftrat, gab es weitere Überraschungen für Peter. Konrad Bröker, Leiter de IPA-Verbindungsstelle Bork und Organisator der „Abschiedstournee“, lobte in einem Kurzvortrag Peter als herausragenden Gastgeber, Spitzenkoch, Superfreund und Globetrotter und überreichte ihm zusammen mit Dirk Zühlke, IPA-Landesgruppenvorsitzender, einen Reisegutschein, der ihm eine Reise an noch unbekannte Ziele ermöglichen soll.

Gerd Wolff, als Vertreter der Bediensteten, erhöhte mit seinem Reisegutschein die Chance für Peter auch wieder nach Hause zu kommen.

Zwischendurch lockerten die Sänger die doch bewegenden Momente mit eher fröhlichen Liedern auf.

Und auch die Nachfolge von Peter wurde vor Ort geregelt. Peter übergab unter großem Beifall an Michael symbolisch den Schlüssel für die Kantine.

Nachdem die estnischen IPA-Freunde sich von Peter als Kantinenwirt verabschiedeten, wurde es sehr emotional. Aus den Lautsprechern ertönte das weltbekannte Lied von Trude Herr, Wolfgang Niedecken und Tommy Engel…“Niemals geht man so ganz…“

Tja und da war es geschehen…Tränen liefen…

Und…es war immer noch nicht Schluss, plötzlich ertönte Marschmusik und eine Abordnung der Bürgerschützengilde St. Stephanus Bork mit dem neu gegründeten Spielmannszug marschierte auf den Platz am Campus. Vorsitzender Heinz-Willi Quante und auch das amtierende Königspaar verabschiedeten  sich von Peter.

Das war‘ s aber dann, endlich konnte und durfte sich Peter bei allen herzlichst bedanken. Man merkte ihm an, dass er einen ereignisreichen, wunderbaren, aber auch sehr emotionalen Tag erlebt hatte.

Wir werden ihn vermissen, aber als IPA-Freund bleibt er uns ja Gott sei Dank erhalten…

Danke Peter, für all‘ die Jahre, wir verneigen uns vor dir…………

Es wurde allerhöchste „Eisenbahn“…

deshalb waren die „Heinzelmännchen“ aktiv und nahmen eine  Grundreinigung in der IPA-Wohnung vor.

Es wurde geschrubt, Staub geputzt, gewischt, Gardinen gewaschen und und und…

Nach zwei Tagen war alles blitzblank…

Die Chance wurde genutzt und die alten Betten abgebaut…neue Betten, Matratzen, Schoner , Bettdecken und neue Kopfkissen, also fast einmal runderneuert.

Schränke und Konsolen werden folgen…

Nun können sie kommen, unsere Gäste…sich wohlfühlen und in neuen Betten träumen…

 


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