Spargelessen mit guten Freunden

Gestern war es wieder soweit, unser traditionelles Spargelessen, das sich immer größerer Beliebtheit erfreut, fand auch gestern wieder enormen Zuspruch. Mehr als 80 IPA-Freundinnen und -Freunde trafen sich dazu in der Kantine des LAFP, darunter auch wieder viele unserer Freunde aus Dortmund, die sich den Gaumenschmaus nicht entgehen lassen wollten.

Nach kurzer Begrüßung und dem Verzehr der ersten Kaltgetränke war der Durst gelöscht.

Ja und es dauerte auch nicht lange, da wurde serviert, Peter‘ s Team „schleppte“ Schinken roh und gekocht, frische Kartoffeln, ausgelassene Butter, Schnitzel, Soße Hollandaise und Spargel, Spargel, Spargel…

Aber, so fragt man sich, wie wird Spargel eigentlich gegessen?

Klassischerweise wurde Spargel früher in der gehobenen Gesellschaft mit den Fingern gegessen. Die edlen Stangen durften dabei nicht einmal in mundgerechte Stücke geschnitten werden, sie wurden also umständlich am Stück verzehrt.

Grund dafür, die Messer waren nämlich nicht rostfrei – und der Kontakt mit dem Spargel führte zu starken Rosterscheinungen. Anhänger der klassischen Umgangsformen dürfen sich nach wie vor die Hände „schmutzig“ machen und Ihren Spargel essen, wie es Adelige und Geistliche wohl schon im Mittelalter taten. Wenn auf diese Weise Spargel gegessen wird, sind kleine Missgeschicke am Tisch kaum zu vermeiden. Daher sollten bei dieser Variante des Spargelessens Fingerschälchen mit warmem Wasser und Zitrone bereitgestellt werden.

Vornehm Spargel essen: So geht’s Heutzutage haben wir es dank rostfreien Bestecks leichter. Trotzdem sollten man beim Spargel essen das Messer kaum benutzen: Es sollte ausschließlich zum Schneiden verwendet werden. Das Herumschieben des Gerichts auf dem Teller gehört sich nicht.

Außerdem wird Spargel mit der Spitze nach links auf dem Teller platziert und stets von der Spitze zum Stiel gegessen.

Und…alles klar, nun noch das richtige Getränk, empfohlen wird ein trockener Weiß- oder auch ein Rose Wein. Aber auch andere Getränke sind erlaubt, auch ein gut gezapftes Pils…

Letztlich aber: Erlaubt ist, was schmeckt !

So hielten es auch unsere Gourmets, scherten sich nicht um Knigge, sondern ließen sich den Spargel auch mehrmals auf den Teller legen, denn bald ist „Johannis“ und dann ist die schöne Spargelzeit zu Ende.

 

„Bis Johanni nicht vergessen: sieben Wochen Spargel essen.“ Bauernweisheit – Johanni ist am 24. Juni

„Kirschen rot, Spargel tot“ (Bauernregel)

 

Nächste Termine:

Freitag, den 28.06.2019, ab 14.00 Uhr, IPA-Haus, Arbeitseinsatz

Samstag, den 29.06.2019, ab 09.30 Uhr, IPA-Haus, Arbeitseinsatz

Dienstag, den 02.07.2019, 16.00 Uhr, Stammtisch

 

Arbeitseinsatz:

Es soll im Clubraum/Lager aufgeräumt, das Gartenhaus abgeschliffen und gestrichen werden. Für die Muskelprotze, es sind noch ein paar Holzstücke zu spalten.

Bis dahin…

euer Presseonkel

Heiner

 

Spargelessen mit guten Freunden

Gestern war es wieder soweit, unser traditionelles Spargelessen, das sich immer größerer Beliebtheit erfreut, fand auch gestern wieder enormen Zuspruch. Mehr als 80 IPA-Freundinnen und -Freunde trafen sich dazu in der Kantine des LAFP, darunter auch wieder viele unserer Freunde aus Dortmund, die sich den Gaumenschmaus nicht entgehen lassen wollten.

Nach kurzer Begrüßung und dem Verzehr der ersten Kaltgetränke war der Durst gelöscht.

Ja und es dauerte auch nicht lange, da wurde serviert, Peter‘ s Team „schleppte“ Schinken roh und gekocht, frische Kartoffeln, ausgelassene Butter, Schnitzel, Soße Hollandaise und Spargel, Spargel, Spargel…

Aber, so fragt man sich, wie wird Spargel eigentlich gegessen?

Klassischerweise wurde Spargel früher in der gehobenen Gesellschaft mit den Fingern gegessen. Die edlen Stangen durften dabei nicht einmal in mundgerechte Stücke geschnitten werden, sie wurden also umständlich am Stück verzehrt.

Grund dafür, die Messer waren nämlich nicht rostfrei – und der Kontakt mit dem Spargel führte zu starken Rosterscheinungen. Anhänger der klassischen Umgangsformen dürfen sich nach wie vor die Hände „schmutzig“ machen und Ihren Spargel essen, wie es Adelige und Geistliche wohl schon im Mittelalter taten. Wenn auf diese Weise Spargel gegessen wird, sind kleine Missgeschicke am Tisch kaum zu vermeiden. Daher sollten bei dieser Variante des Spargelessens Fingerschälchen mit warmem Wasser und Zitrone bereitgestellt werden.

Vornehm Spargel essen: So geht’s Heutzutage haben wir es dank rostfreien Bestecks leichter. Trotzdem sollten man beim Spargel essen das Messer kaum benutzen: Es sollte ausschließlich zum Schneiden verwendet werden. Das Herumschieben des Gerichts auf dem Teller gehört sich nicht.

Außerdem wird Spargel mit der Spitze nach links auf dem Teller platziert und stets von der Spitze zum Stiel gegessen.

Und…alles klar, nun noch das richtige Getränk, empfohlen wird ein trockener Weiß- oder auch ein Rose Wein. Aber auch andere Getränke sind erlaubt, auch ein gut gezapftes Pils…

Letztlich aber: Erlaubt ist, was schmeckt !

So hielten es auch unsere Gourmets, scherten sich nicht um Knigge, sondern ließen sich den Spargel auch mehrmals auf den Teller legen, denn bald ist „Johannis“ und dann ist die schöne Spargelzeit zu Ende.

 

„Bis Johanni nicht vergessen: sieben Wochen Spargel essen.“ Bauernweisheit – Johanni ist am 24. Juni

„Kirschen rot, Spargel tot“ (Bauernregel)

 

Nächste Termine:

Freitag, den 28.06.2019, ab 14.00 Uhr, IPA-Haus, Arbeitseinsatz

Samstag, den 29.06.2019, ab 09.30 Uhr, IPA-Haus, Arbeitseinsatz

Dienstag, den 02.07.2019, 16.00 Uhr, Stammtisch

 

Arbeitseinsatz:

Es soll im Clubraum/Lager aufgeräumt, das Gartenhaus abgeschliffen und gestrichen werden. Für die Muskelprotze, es sind noch ein paar Holzstücke zu spalten.

Bis dahin…

euer Presseonkel

Heiner

Kein „absitzen“ zum monatlichen Stammtisch in der Kantine…

Norbert, unser Beisitzer für Veranstaltungen hatte sich mal wieder etwas Besonderes einfallen lassen. Keine geruhsame Fahrt auf dem Floß, nein, es waren sportliche Höchstleistungen gefragt. Worum es ging: „Bauerngolf“, eine neumoderne, äußerst attraktive und anspruchsvolle Sportart, in der es sogar Meisterschaften gibt.

Zu diesem sportlichen Wettbewerb, in den Bauernschaften nahe Lüdinghausen, genau gesagt auf dem Hof „Große-Ophoff“, trafen sich am Dienstag 15 IPA-Freundinnen und -Freunde bei herrlichstem Sommerwetter.

„Bauerngolf“, kennt ihr nicht?

Erst einmal werden Mannschaften gebildet, die dann versuchen, mit wenigen Schlägen die einzelnen Bahnen zu gewinnen. Also, grob erklärt, Bauerngolf ist wie Golf, nur die Schläger sind etwas anders geformt, nämlich wie ein Holzschuh und die Bälle sind erheblich größer, nämlich vom Format eines Handballes. Der Ball wird über das Grün geschlagen, um ihn letztlich einzuputten, alles verstanden? Nicht, ist doch so einfach, man schlägt den Ball, jede Mannschaft hat einen farblichen anderen, der dann irgendwo landet, manchmal auch im Nirgendwo (Kornfeld, Graben etc.). Gut, der Ball darf dann zurück auf‘ s Grün, dafür gibt es aber Strafpunkte und weiter geht’s. Schließlich gewinnt die Mannschaft, die die wenigsten Schläge bis zum Einlochen benötigt. Ganz wichtig ist natürlich dabei, dass ausreichend Zielwasser mitgeführt wird. Aber trotzdem, der Parcours hat seine Tücken, Hindernisse verschiedenster Art müssen gemeistert werden, besonders schwierig ist dabei der Looping in einem Treckerreifen, höchste Präzision ist gefragt, auch mal einen Schlag liegend ausführen. Ein Riesenspaß, manch einer aber legte einen unnötigen Ehrgeiz an den Tag. Letztlich aber überwog der Spaßfaktor und es gab sogar eine Gewinnermannschaft. Die Mannschaft „Schläfer“ siegte vor der Mannschaft „die Ruhigen“ und der Mannschaft „Alte Säcke“. Für den Parcours mit 10 Bahnen benötigte sie insgesamt 77 Schläge, wenn da mal nicht ein paar Striche zu wenig gemacht wurden. Egal, ob nun 77 oder 88 Schläge, es war eine Super-Gaudi, richtig gut und ein toller Nachmittag, das können wir wiederholen.

 

Terminerinnerungen:

Dienstag, 18.06.2019, 17.00 Uhr, Kantine, Spargelessen

Dienstag, 02.07.2019, 16.00 Uhr, Kantine, Stammtisch

Dienstag, 09.07.2019, 15.00 Uhr, Pforte, Pättkes-Tour

 

So, bis dann…

euer Presseonkel

Heiner

Kein „absitzen“ zum monatlichen Stammtisch in der Kantine…

Norbert, unser Beisitzer für Veranstaltungen hatte sich mal wieder etwas Besonderes einfallen lassen. Keine geruhsame Fahrt auf dem Floß, nein, es waren sportliche Höchstleistungen gefragt. Worum es ging: „Bauerngolf“, eine neumoderne, äußerst attraktive und anspruchsvolle Sportart, in der es sogar Meisterschaften gibt.

Zu diesem sportlichen Wettbewerb, in den Bauernschaften nahe Lüdinghausen, genau gesagt auf dem Hof „Große-Ophoff“, trafen sich am Dienstag 15 IPA-Freundinnen und -Freunde bei herrlichstem Sommerwetter.

„Bauerngolf“, kennt ihr nicht?

Erst einmal werden Mannschaften gebildet, die dann versuchen, mit wenigen Schlägen die einzelnen Bahnen zu gewinnen. Also, grob erklärt, Bauerngolf ist wie Golf, nur die Schläger sind etwas anders geformt, nämlich wie ein Holzschuh und die Bälle sind erheblich größer, nämlich vom Format eines Handballes. Der Ball wird über das Grün geschlagen, um ihn letztlich einzuputten, alles verstanden? Nicht, ist doch so einfach, man schlägt den Ball, jede Mannschaft hat einen farblichen anderen, der dann irgendwo landet, manchmal auch im Nirgendwo (Kornfeld, Graben etc.). Gut, der Ball darf dann zurück auf‘ s Grün, dafür gibt es aber Strafpunkte und weiter geht’s. Schließlich gewinnt die Mannschaft, die die wenigsten Schläge bis zum Einlochen benötigt. Ganz wichtig ist natürlich dabei, dass ausreichend Zielwasser mitgeführt wird. Aber trotzdem, der Parcours hat seine Tücken, Hindernisse verschiedenster Art müssen gemeistert werden, besonders schwierig ist dabei der Looping in einem Treckerreifen, höchste Präzision ist gefragt, auch mal einen Schlag liegend ausführen. Ein Riesenspaß, manch einer aber legte einen unnötigen Ehrgeiz an den Tag. Letztlich aber überwog der Spaßfaktor und es gab sogar eine Gewinnermannschaft. Die Mannschaft „Schläfer“ siegte vor der Mannschaft „die Ruhigen“ und der Mannschaft „Alte Säcke“. Für den Parcours mit 10 Bahnen benötigte sie insgesamt 77 Schläge, wenn da mal nicht ein paar Striche zu wenig gemacht wurden. Egal, ob nun 77 oder 88 Schläge, es war eine Super-Gaudi, richtig gut und ein toller Nachmittag, das können wir wiederholen.

 

Terminerinnerungen:

Dienstag, 18.06.2019, 17.00 Uhr, Kantine, Spargelessen

Dienstag, 02.07.2019, 16.00 Uhr, Kantine, Stammtisch

Dienstag, 09.07.2019, 15.00 Uhr, Pforte, Pättkes-Tour

 

So, bis dann…

euer Presseonkel

Heiner

Die DLRG Ortsgruppe Selm hatte eingeladen, um besondere Anlässe zu feiern, denn es gab gleich mehrere davon.

Am Ternscher See, der Heimat der Retter, wurde die neue Wachstation präsentiert, war eine neue Steganlage errichtet worden und als Krönung des Ganzen konnten die Retter ein neues Boot zum Einsatz bringen.

Das alles sollte entsprechend gewürdigt werden und zusammen mit der Saisoneröffnung wurde ein „Blaulichtgottesdienst“ abgehalten. Eingeladen waren alle „Blaulichter“, THW, DRK und auch wir (Polizei), weil es bekanntlich bei uns auch ganz viele Blaulichter gibt.

Unsere IPA-Freunde Norbert und Wolfgang waren vertreten und unser IPA-Freund und Pfarrer Johannes, dem natürlich noch eine besondere Aufgabe zugeteilt wurde. Zunächst zelebrierte er den Gottesdienst mit einer dem Anlass würdigen Ansprache.

Schließlich segnete er das neue Boot und wünschte immer „eine Handbreit Wasser unterm Kiel“.

In einer sich anschließenden Übung retteten sich „Schiffsbrüchige auf dem See“.

 

Abgerundet wurde die Veranstaltung natürlich mit der entsprechenden Versorgung, Bratwurst vom Grill und entsprechende Getränke fanden großen Absatz.

Maistammtisch

Kurz nach dem Jubiläumsmaifest trafen sich die IPA-Freundinnen und -Freunde in großer Anzahl erneut, dieses Mal zum monatlichen Stammtisch in der Kantine des LAFP.

In Erwartung auf ein Resümee zum Maifest und neugierig, was sich sonst noch so in der Verbindungsstelle tut, warteten alle gespannt auf die Ausführungen unseres VbSt-Leiters Konrad.

Vorweg, das Jubiläumsmaifest war trotz des feuchten und kühlen Wetters ein voller Erfolg. Geschätzt ca. 1500 Gäste waren der Einladung gefolgt und feierten bei einem super Auftritt der „Highland Dragon Pipe Band“, der tollen Musik der Gruppe „Just4Oldies“ und natürlich auf der „Zappelfläche“ mit Musik von DJ Holger. Auch unsere ausländischen IPA-Freunde zeigten sich begeistert. Ganz besonders war unser albanischer Gast Skender überrascht. Seine Äußerung: „Ich habe schon viele Einladungen bekommen, die aber letztlich nicht mit einem Besuch endeten. Umso erfreuter bin ich, dass aus der Einladung der IPA Bork auch tatsächlich ein Besuch wurde“.

Ein Kassensturz konnte noch nicht erfolgen, da noch nicht alle Rechnungen eingegangen sind. Wir denken aber, dass wir auch in diesem Jahr einen Überschuss erwirtschaften konnten, den wir natürlich wieder für humanitäre Zwecke verwenden werden.

Im weiteren Verlauf berichtete Konrad, dass die Vorbereitungen zur Kinderferienfreizeit vom 12.-20.07.2019 abgeschlossen sind, das Programm steht, einzelne Programmpunkte wie z.B. ein „Kinderschützenfest“ müssen noch im Detail besprochen werden. Hier ist auch der Einsatz von Helfern erforderlich, also, schon mal den Kalender wälzen.

Mittlerweile haben wir nun auch einen endgültigen Termin für unser „VIII. Internationales IPA-Freundschaftstreffen“ gefunden. Da es bei dem ursprünglich geplanten Termin zu Überschneidungen gekommen wäre, wurde jetzt als neuer Termin die Zeit vom 24.07.-02.08.2020 bestimmt.

Am Donnerstag, den 06.06.2019 tagt der Landesgruppenvorstand der IPA NRW in den Räumen des LAFP NRW. Die Vorstandsmitglieder der Verbindungsstelle sind hierzu eingeladen.

Unser Beisitzer Norbert erinnerte daran, dass der nächste „Stammtisch“ am 04.06.2019 bereits um 15.00 Uhr beginnt. Auch die Örtlichkeit ändert sich, wir treffen uns zum „Bauerngolf“ in Lüdinghausen, Hof Große-Ophoff, Bechtrup 6. Für die Anfahrt ist jeder selbst zuständig, es sollten sich Fahrgemeinschaften bilden.

Ja, das war‘s an Neuigkeiten, nach vielen Infos servierte Peter mit seinem Team Bockwurst und Nudelsalat. Blank geputzte Teller zeugten davon, dass es allen geschmeckt hat.

Wer das Essen schnell verdauen wollte, schloss sich Norbert an, der zum Kegeln animiert hatte. Die Resonanz war nicht ganz so toll, lediglich fünf große und zwei kleine IPA-Freunde wollten sich sportlich betätigen. Und das nahmen sie ernst, die Kugeln rollten für „Hohe Hausnummer“, „Abräumen“, „Mensch-ärgere-dich-nicht“ und für das Spiel „Bingo“. Ehrgeiz zeigten alle und die Ergebnisse konnten sich sehen lassen.

 

Nächste Termine:

Dienstag, 04.06.2019, 15.00 Uhr, Lüdinghausen, Bechtrup 6, Hof Große Ophoff, „Bauerngolf“

Dienstag, 18.06.2019, 17.00 Uhr, Kantine, Spargelessen

Dienstag, 02.07.2019, 16.00 Uhr, Stammtisch

 

Spruch des Monats:

Es könnten so viele Menschen aus ihren Fehlern lernen, wenn sie nicht damit beschäftigt wären, sie bei anderen zu suchen.

Also, stellt das Suchen ein…

In diesem Sinne bis bald

euer Presseonkel

 

 

 

 

Maistammtisch

Kurz nach dem Jubiläumsmaifest trafen sich die IPA-Freundinnen und -Freunde in großer Anzahl erneut, dieses Mal zum monatlichen Stammtisch in der Kantine des LAFP.

In Erwartung auf ein Resümee zum Maifest und neugierig, was sich sonst noch so in der Verbindungsstelle tut, warteten alle gespannt auf die Ausführungen unseres VbSt-Leiters Konrad.

Vorweg, das Jubiläumsmaifest war trotz des feuchten und kühlen Wetters ein voller Erfolg. Geschätzt ca. 1500 Gäste waren der Einladung gefolgt und feierten bei einem super Auftritt der „Highland Dragon Pipe Band“, der tollen Musik der Gruppe „Just4Oldies“ und natürlich auf der „Zappelfläche“ mit Musik von DJ Holger. Auch unsere ausländischen IPA-Freunde zeigten sich begeistert. Ganz besonders war unser albanischer Gast Skender überrascht. Seine Äußerung: „Ich habe schon viele Einladungen bekommen, die aber letztlich nicht mit einem Besuch endeten. Umso erfreuter bin ich, dass aus der Einladung der IPA Bork auch tatsächlich ein Besuch wurde“.

Ein Kassensturz konnte noch nicht erfolgen, da noch nicht alle Rechnungen eingegangen sind. Wir denken aber, dass wir auch in diesem Jahr einen Überschuss erwirtschaften konnten, den wir natürlich wieder für humanitäre Zwecke verwenden werden.

Im weiteren Verlauf berichtete Konrad, dass die Vorbereitungen zur Kinderferienfreizeit vom 12.-20.07.2019 abgeschlossen sind, das Programm steht, einzelne Programmpunkte wie z.B. ein „Kinderschützenfest“ müssen noch im Detail besprochen werden. Hier ist auch der Einsatz von Helfern erforderlich, also, schon mal den Kalender wälzen.

Mittlerweile haben wir nun auch einen endgültigen Termin für unser „VIII. Internationales IPA-Freundschaftstreffen“ gefunden. Da es bei dem ursprünglich geplanten Termin zu Überschneidungen gekommen wäre, wurde jetzt als neuer Termin die Zeit vom 24.07.-02.08.2020 bestimmt.

Am Donnerstag, den 06.06.2019 tagt der Landesgruppenvorstand der IPA NRW in den Räumen des LAFP NRW. Die Vorstandsmitglieder der Verbindungsstelle sind hierzu eingeladen.

Unser Beisitzer Norbert erinnerte daran, dass der nächste „Stammtisch“ am 04.06.2019 bereits um 15.00 Uhr beginnt. Auch die Örtlichkeit ändert sich, wir treffen uns zum „Bauerngolf“ in Lüdinghausen, Hof Große-Ophoff, Bechtrup 6. Für die Anfahrt ist jeder selbst zuständig, es sollten sich Fahrgemeinschaften bilden.

Ja, das war‘s an Neuigkeiten, nach vielen Infos servierte Peter mit seinem Team Bockwurst und Nudelsalat. Blank geputzte Teller zeugten davon, dass es allen geschmeckt hat.

Wer das Essen schnell verdauen wollte, schloss sich Norbert an, der zum Kegeln animiert hatte. Die Resonanz war nicht ganz so toll, lediglich fünf große und zwei kleine IPA-Freunde wollten sich sportlich betätigen. Und das nahmen sie ernst, die Kugeln rollten für „Hohe Hausnummer“, „Abräumen“, „Mensch-ärgere-dich-nicht“ und für das Spiel „Bingo“. Ehrgeiz zeigten alle und die Ergebnisse konnten sich sehen lassen.

 

Nächste Termine:

Dienstag, 04.06.2019, 15.00 Uhr, Lüdinghausen, Bechtrup 6, Hof Große Ophoff, „Bauerngolf“

Dienstag, 18.06.2019, 17.00 Uhr, Kantine, Spargelessen

Dienstag, 02.07.2019, 16.00 Uhr, Stammtisch

 

Spruch des Monats:

Es könnten so viele Menschen aus ihren Fehlern lernen, wenn sie nicht damit beschäftigt wären, sie bei anderen zu suchen.

Also, stellt das Suchen ein…

In diesem Sinne bis bald

euer Presseonkel

 

 

 

 

 

Zum jährlichen Maifest gehört es dazu, vor dem eigentlichen Fest das schon traditionelle „Pensionärs-Kaffeetrinken“ vorzunehmen. Allerdings beschränkt sich das nicht nur auf Pensionäre, sondern es gehören natürlich alle ehemalig Beschäftigten dazu. Wieder einmal bot das Kuchenbuffet den etwa 80 „Ehemaligen“ viele leckere und „kalorienarme“ Köstlichkeiten. Die Teilnehmer ließen sich aber von den „Kalorienbomben“ nicht einschüchtern und vernaschten die Leckereien.

Danach startete das „25. Maifest“. Das LAFP NRW und die IPA-Verbindungsstelle Bork e.V. hatten zum „Silberjubiläum“ eingeladen und ca. 1500 Gäste folgten dieser Einladung.

Verbindungsstellenleiter Konrad Bröker begrüßte in seiner Eröffnungsansprache Politiker aus dem örtlichen und überörtlichen Bereich, Behördenleiter, Vertreter der Polizeigewerkschaften, Mitglieder der befreundeten Vereine, Vertreter von NGO, Vertreter der IPA-Landesgruppe NRW, des Hauptpersonalrates, sowie ehemalige und noch aktive Kollegen und den Hausherrn und Direktor des LAFP NRW, Michael Frücht.

Sein besonderer Gruß galt dem Staatssekretär Jürgen Mathies, selbst einmal Polizist und der jetzt als Vertreter des Innenministers Herbert Reul gekommen war.

Ebenfalls besonders begrüßen konnte Konrad Bröker unsere ausländischen IPA-Freundinnen und  -Freunde, die aus Russland, Estland, Lettland, den Niederlanden und aus Albanien (künftiges IPA-Mitglied) angereist waren.

Nach weiteren Grußworten u.a. von Staatssekretär Mathies, dem Landesvorsitzenden der IPA NRW Dirk Zühlke, dem Behördenleiter und unseren ausländischen Gästen musste die „wichtigste Tätigkeit des Tages, der Fassanstich“ durchgeführt werden. Zum Jubiläumsmaifest durfte Rainer Peltzer, Vorsitzender des Hauptpersonalrates, diese ehrenvolle Aufgabe übernehmen. Mit einer Lederschürze und dem Holzhammer ausgestattet, schlug Rainer Peltzer, unter fachkundiger Anleitung von Moritz Graf von Twickel, Chef der „Gräflich zu Stolberg‘schen  Brauerei Westheim“, den Zapfhahn mit drei Schlägen ein. Das „25. Maifest“ war eröffnet und die ersten Krüge Freibier konnten getrunken werden.

Leider wurde die Zeremonie durch Nässe von oben ein wenig beeinträchtigt, was der Sache aber nicht geschadet hat.

Ganz im Gegenteil, die Gäste strömten auf den Vorplatz an der Mensa und belagerten die Getränkestände, die wieder einmal von Mitgliedern unserer befreundeten Vereine bewirtet wurden. Auch der Imbiss- und Grillstand erfreute sich der dauernden Belagerung.

Und selbst, als „Petrus“ weiter versuchte, die Gäste mit ein paar kleineren Regenschauern zu ärgern, nahmen diese das gelassen hin, stellten sich kurz unter oder spannten den Schirm auf und weiter ging die Party. Denn die Stimmung  war dank der zackigen Auftritte der „Highland Dragon Pipe Band“ und der Top Hits, gespielt von unserer Tanz Band „Just4Oldies“ hervorragend. Viele Gäste erinnerten sich offensichtlich an vergangene Tage und sangen und tanzten zu bekannten Melodien.

Wer „ohne Kontakt“ tanzen wollte, war in der Mensa bei DJ Holger bestens aufgehoben. Das „ohne Kontakt“ klappte aber nicht so richtig, denn die „Hütte“ war proppenvoll, ein Gewusel von Körpern bewegte sich dort im Takt der Diskomusik.

Also, eine tolle Stimmung, nette Leute, was will man mehr.

Ein “mehr“ gab es dennoch, denn zu einem Jubiläum gehört auch etwas Besonderes. So gab es nach Einbruch der Dunkelheit als Schmankerl ein Feuerwerk, das sich sehn lassen konnte. Passend zum Jubiläum stiegen silberne Fontänen in den Abendhimmel auf, Sternenbuketts in allen Farben illuminierten das Gelände vor der Mensa, ein faszinierender Anblick.

Und die Party ging weiter, fröhlich und vergnügte Gäste feierten bei bester Laune, guter Musik und entsprechenden Getränken bis… ja, wie lange denn… bis „halb“…

Zum jährlichen Maifest gehört es dazu, vor dem eigentlichen Fest das schon traditionelle „Pensionärs-Kaffeetrinken“ vorzunehmen. Allerdings beschränkt sich das nicht nur auf Pensionäre, sondern es gehören natürlich alle ehemalig Beschäftigten dazu. Wieder einmal bot das Kuchenbuffet den etwa 80 „Ehemaligen“ viele leckere und „kalorienarme“ Köstlichkeiten. Die Teilnehmer ließen sich aber von den „Kalorienbomben“ nicht einschüchtern und vernaschten die Leckereien.

Danach startete das „25. Maifest“. Das LAFP NRW und die IPA-Verbindungsstelle Bork e.V. hatten zum „Silberjubiläum“ eingeladen und ca. 1500 Gäste folgten dieser Einladung.

Verbindungsstellenleiter Konrad Bröker begrüßte in seiner Eröffnungsansprache Politiker aus dem örtlichen und überörtlichen Bereich, Behördenleiter, Vertreter der Polizeigewerkschaften, Mitglieder der befreundeten Vereine, Vertreter von NGO, Vertreter der IPA-Landesgruppe NRW, des Hauptpersonalrates, sowie ehemalige und noch aktive Kollegen und den Hausherrn und Direktor des LAFP NRW, Michael Frücht.

Sein besonderer Gruß galt dem Staatssekretär Jürgen Mathies, selbst einmal Polizist und der jetzt als Vertreter des Innenministers Herbert Reul gekommen war.

Ebenfalls besonders begrüßen konnte Konrad Bröker unsere ausländischen IPA-Freundinnen und  -Freunde, die aus Russland, Estland, Lettland, den Niederlanden und aus Albanien (künftiges IPA-Mitglied) angereist waren.

Nach weiteren Grußworten u.a. von Staatssekretär Mathies, dem Landesvorsitzenden der IPA NRW Dirk Zühlke, dem Behördenleiter und unseren ausländischen Gästen musste die „wichtigste Tätigkeit des Tages, der Fassanstich“ durchgeführt werden. Zum Jubiläumsmaifest durfte Rainer Peltzer, Vorsitzender des Hauptpersonalrates, diese ehrenvolle Aufgabe übernehmen. Mit einer Lederschürze und dem Holzhammer ausgestattet, schlug Rainer Peltzer, unter fachkundiger Anleitung von Moritz Graf von Twickel, Chef der „Gräflich zu Stolberg‘schen  Brauerei Westheim“, den Zapfhahn mit drei Schlägen ein. Das „25. Maifest“ war eröffnet und die ersten Krüge Freibier konnten getrunken werden.

Leider wurde die Zeremonie durch Nässe von oben ein wenig beeinträchtigt, was der Sache aber nicht geschadet hat.

Ganz im Gegenteil, die Gäste strömten auf den Vorplatz an der Mensa und belagerten die Getränkestände, die wieder einmal von Mitgliedern unserer befreundeten Vereine bewirtet wurden. Auch der Imbiss- und Grillstand erfreute sich der dauernden Belagerung.

Und selbst, als „Petrus“ weiter versuchte, die Gäste mit ein paar kleineren Regenschauern zu ärgern, nahmen diese das gelassen hin, stellten sich kurz unter oder spannten den Schirm auf und weiter ging die Party. Denn die Stimmung  war dank der zackigen Auftritte der „Highland Dragon Pipe Band“ und der Top Hits, gespielt von unserer Tanz Band „Just4Oldies“ hervorragend. Viele Gäste erinnerten sich offensichtlich an vergangene Tage und sangen und tanzten zu bekannten Melodien.

Wer „ohne Kontakt“ tanzen wollte, war in der Mensa bei DJ Holger bestens aufgehoben. Das „ohne Kontakt“ klappte aber nicht so richtig, denn die „Hütte“ war proppenvoll, ein Gewusel von Körpern bewegte sich dort im Takt der Diskomusik.

Also, eine tolle Stimmung, nette Leute, was will man mehr.

Ein “mehr“ gab es dennoch, denn zu einem Jubiläum gehört auch etwas Besonderes. So gab es nach Einbruch der Dunkelheit als Schmankerl ein Feuerwerk, das sich sehn lassen konnte. Passend zum Jubiläum stiegen silberne Fontänen in den Abendhimmel auf, Sternenbuketts in allen Farben illuminierten das Gelände vor der Mensa, ein faszinierender Anblick.

Und die Party ging weiter, fröhlich und vergnügte Gäste feierten bei bester Laune, guter Musik und entsprechenden Getränken bis… ja, wie lange denn… bis „halb“…

Die Vorbereitungen und Aufbauarbeiten für unser Jubiläumsfest laufen auf Hochtouren.

Der Maibaum wurde bereits am Montag aufgestellt und das gebührend mit Wurst vom Grill und einem „Maibock“ gefeiert.

Am Dienstag waren die Helfer wieder aktiv, schleppten Pavillons, fegten das letzte Laub weg und richteten die Bereiche her.

Der letzte Schliff erfolgt dann am Donnerstag, Festzeltgarnituren und Stehtische müssen noch aufgestellt werden, etwas Deko muss auch noch sein und eine „niegelnagelneue Lichterkette“ wird uns bei Einbruch der Dunkelheit in Stimmung bringen.

Mit den Voraussagungen zum Wetter müssen wir noch abwarten, sie sind momentan noch etwas ungenau.

Hauptsache ist, es bleibt trocken, ansonsten wird eine Jacke nicht schaden.

Also, wir sehen uns am Donnerstag zum „25. Maifest“….


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