August-Stammtisch 2018

Ja, es war warm, einige sagen es war heiß, aber egal, die „hart Gesottenen“ waren anwesend. Zum monatlichen Stammtisch, diesmal am verschönerten IPA-Haus, trafen sich gestern 25 IPA-Freundinnen und -Freunde.

Alle suchten sich natürlich einen Platz im Schatten, wo es sich dann auch bei einer leichten Brise aushalten ließ.

Es war ein erfreulicher Anblick, der frische grüne Rasen, Blumenkästen und ein gerade am neuen Zaun angelegtes Blumenbeet, der sich den IPA-Freunden bot.

Nachdem sich alle mit kühlen Getränken eingedeckt hatten, gab Konni nochmal einen Überblick zum VII. Internationalen Freundschaftstreffen. Das Programm steht, lediglich kleine Korrekturen wurden erforderlich. So findet die Fahrt nach Enschede nicht am Freitag, sondern am Samstag statt.

Die ersten Gäste aus Sri Lanka und den USA reisen bereits am Mittwoch an. Und dann geht es Schlag auf Schlag, bis am späten Freitag alle angereist sein müssten. Es werden weit über 200 Teilnehmer erwartet, die aus folgenden Ländern kommen: Sri Lanka, Südafrika, USA, Kanada, Italien, Frankreich, den Niederlanden, Norwegen, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Russland, Tschechien, Rumänien und natürlich aus Deutschland.

Sicherlich wird es ein wunderbares Treffen werden.

Einige Vorbereitungen sind noch zu treffen, wobei Konni den ein oder anderen noch ansprechen wird.

Eigentlich sollte die „Zauneinweihung“ mit einer Grillparty gekrönt werden. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit gibt es aber aktuell ein Grillverbot in der Liegenschaft. Also keine Wurst vom Grill, dafür aber leckere Bockwurst aus Peter‘ s Küche. Und… die war ruckzuck verzehrt, denn manch einer hatte augenscheinlich wochenlang nichts zu essen bekommen. Egal, Hauptsache es hat gescheckt und alle sind satt geworden.

Frisch gestärkt, schön im Schatten sitzend, hielten es einige Freunde dann auch länger aus, ungefähr „bis ½“.

Gut, das war‘ s denn, ich hoffe, dass wir uns in den nächsten Tagen häufiger sehen. Das Freundschaftstreffen lebt davon, dass sich viele IPA-Freunde treffen und es ist eine schöne Pflicht, sich daran aktiv zu beteiligen.

In diesem Sinne, ich freue mich auf euch und unsere Gäste

euer Presseonkel

Heiner

 

Spruch des Monats:

Es gibt Menschen in meinem Leben, die hätte ich gerne viel früher kennengelernt. (Freundschaftssprüche)

 

Nächste Termine:

Freitag, 10.08.-Sonntag 19.08.2018, LAFP NRW,  VII. Internationales IPA-Freundschaftstreffen

Donnerstag, 23.08.2018, Campus, VII. Sommerfest

Dienstag, 04.09.2018, Stammtisch

August-Stammtisch 2018

Ja, es war warm, einige sagen es war heiß, aber egal, die „hart Gesottenen“ waren anwesend. Zum monatlichen Stammtisch, diesmal am verschönerten IPA-Haus, trafen sich gestern 25 IPA-Freundinnen und -Freunde.

Alle suchten sich natürlich einen Platz im Schatten, wo es sich dann auch bei einer leichten Brise aushalten ließ.

Es war ein erfreulicher Anblick, der frische grüne Rasen, Blumenkästen und ein gerade am neuen Zaun angelegtes Blumenbeet, der sich den IPA-Freunden bot.

Nachdem sich alle mit kühlen Getränken eingedeckt hatten, gab Konni nochmal einen Überblick zum VII. Internationalen Freundschaftstreffen. Das Programm steht, lediglich kleine Korrekturen wurden erforderlich. So findet die Fahrt nach Enschede nicht am Freitag, sondern am Samstag statt.

Die ersten Gäste aus Sri Lanka und den USA reisen bereits am Mittwoch an. Und dann geht es Schlag auf Schlag, bis am späten Freitag alle angereist sein müssten. Es werden weit über 200 Teilnehmer erwartet, die aus folgenden Ländern kommen: Sri Lanka, Südafrika, USA, Kanada, Italien, Frankreich, den Niederlanden, Norwegen, Estland, Lettland, Litauen, Polen, Russland, Tschechien, Rumänien und natürlich aus Deutschland.

Sicherlich wird es ein wunderbares Treffen werden.

Einige Vorbereitungen sind noch zu treffen, wobei Konni den ein oder anderen noch ansprechen wird.

Eigentlich sollte die „Zauneinweihung“ mit einer Grillparty gekrönt werden. Aufgrund der anhaltenden Trockenheit gibt es aber aktuell ein Grillverbot in der Liegenschaft. Also keine Wurst vom Grill, dafür aber leckere Bockwurst aus Peter‘ s Küche. Und… die war ruckzuck verzehrt, denn manch einer hatte augenscheinlich wochenlang nichts zu essen bekommen. Egal, Hauptsache es hat gescheckt und alle sind satt geworden.

Frisch gestärkt, schön im Schatten sitzend, hielten es einige Freunde dann auch länger aus, ungefähr „bis ½“.

Gut, das war‘ s denn, ich hoffe, dass wir uns in den nächsten Tagen häufiger sehen. Das Freundschaftstreffen lebt davon, dass sich viele IPA-Freunde treffen und es ist eine schöne Pflicht, sich daran aktiv zu beteiligen.

In diesem Sinne, ich freue mich auf euch und unsere Gäste

euer Presseonkel

Heiner

 

Spruch des Monats:

Es gibt Menschen in meinem Leben, die hätte ich gerne viel früher kennengelernt. (Freundschaftssprüche)

 

Nächste Termine:

Freitag, 10.08.-Sonntag 19.08.2018, LAFP NRW,  VII. Internationales IPA-Freundschaftstreffen

Donnerstag, 23.08.2018, Campus, VII. Sommerfest

Dienstag, 04.09.2018, Stammtisch

 

Schön soll‘ s werden am IPA-Haus, die Anfänge sind gemacht, Blumen gepflanzt und Rasen gemäht.

Weiter geht es mit einem Zaun, der die Rasenfläche vom Busch abtrennen soll.

Doch bevor der Zaun steht, sind entsprechende Vorarbeiten zu leisten. So unter anderem müssen Löcher für die Pfosten gegraben werden, eigentlich eine leichte Angelegenheit. So begaben sich Edgar, Norbert, Frank und Heiner am Samstag Morgen frisch an Werk.

Einfach, von wegen, denkste, Unkrautwurzeln armdick hinderten daran, den Spaten auch nur zentimetertief in die Erde zu stechen. Nur gut, dass Frank vorgesorgt hatte, er hatte nämlich „schweres Gerät“ geordert. Edgar leistete die Feinarbeiten, Schnur spannen, Markierungen vornehmen, jetzt konnte es losgehen. Maschine angeworfen und der Erdbohrer fraß sich förmlich in die Tiefe. Loch eins fertig, bei Loch zwei gab‘ s die erste Karusselfahrt gratis. Wie das geht? Ganz einfach, Frank und Heiner hielten mit aller Kraft den Bohrer, der fraß sich fest und drehte die Maschine um die eigene Achse. Heiner, der nicht losließ, erlebte eine Karusselfahrt, die in den Brennesseln endete. Aufstehen, niemand verletzt und weiter geht‘ s. Beim nächsten Loch war wieder eine Schleuderfahrt inbegriffen.

Wie im richtigen Leben geht nicht immer alles glatt. Beim achten Bohrloch ging dann leider der Sprit aus, das hieß „tief stechen, weit werfen“, das gibt Muskeln.

Nun, nachdem auch das Loch ausgehoben war, hatte Spezialist Edgar das Sagen und gab die Kommandos. Die Außenpfosten wurden gesetzt, Wasserwaage, Bandmaß, Richtlatte etc. kamen zum Einsatz, ehe die Pfosten mit Gerüsten fixiert wurden. Nun die Speißmühle anwerfen und schüppen, was das Zeug hält, denn auf die Mischung kommt es an, soll der Zaun doch Wind und Sturm trotzen.

Der Anfang ist gemacht, trotz eines Regenschauers, die ersten Pfosten stehen. In der kommenden Woche geht es weiter, damit das Werk dann auch pünktlich zum VII. Internationalen Freundschaftstreffen bestaunt werden kann.

Übrigens, wer noch überschüssige Kräfte hat, ist als Helfer gern gesehen.

Bis dahin, bleibt cool, dann ist das Wetter erträglich.

Euer Presseonkel

Heiner

Schön soll‘ s werden am IPA-Haus, die Anfänge sind gemacht, Blumen gepflanzt und Rasen gemäht.

Weiter geht es mit einem Zaun, der die Rasenfläche vom Busch abtrennen soll.

Doch bevor der Zaun steht, sind entsprechende Vorarbeiten zu leisten. So unter anderem müssen Löcher für die Pfosten gegraben werden, eigentlich eine leichte Angelegenheit. So begaben sich Edgar, Norbert, Frank und Heiner am Samstag Morgen frisch an Werk.

Einfach, von wegen, denkste, Unkrautwurzeln armdick hinderten daran, den Spaten auch nur zentimetertief in die Erde zu stechen. Nur gut, dass Frank vorgesorgt hatte, er hatte nämlich „schweres Gerät“ geordert. Edgar leistete die Feinarbeiten, Schnur spannen, Markierungen vornehmen, jetzt konnte es losgehen. Maschine angeworfen und der Erdbohrer fraß sich förmlich in die Tiefe. Loch eins fertig, bei Loch zwei gab‘ s die erste Karusselfahrt gratis. Wie das geht? Ganz einfach, Frank und Heiner hielten mit aller Kraft den Bohrer, der fraß sich fest und drehte die Maschine um die eigene Achse. Heiner, der nicht losließ, erlebte eine Karusselfahrt, die in den Brennesseln endete. Aufstehen, niemand verletzt und weiter geht‘ s. Beim nächsten Loch war wieder eine Schleuderfahrt inbegriffen.

Wie im richtigen Leben geht nicht immer alles glatt. Beim achten Bohrloch ging dann leider der Sprit aus, das hieß „tief stechen, weit werfen“, das gibt Muskeln.

Nun, nachdem auch das Loch ausgehoben war, hatte Spezialist Edgar das Sagen und gab die Kommandos. Die Außenpfosten wurden gesetzt, Wasserwaage, Bandmaß, Richtlatte etc. kamen zum Einsatz, ehe die Pfosten mit Gerüsten fixiert wurden. Nun die Speißmühle anwerfen und schüppen, was das Zeug hält, denn auf die Mischung kommt es an, soll der Zaun doch Wind und Sturm trotzen.

Der Anfang ist gemacht, trotz eines Regenschauers, die ersten Pfosten stehen. In der kommenden Woche geht es weiter, damit das Werk dann auch pünktlich zum VII. Internationalen Freundschaftstreffen bestaunt werden kann.

Übrigens, wer noch überschüssige Kräfte hat, ist als Helfer gern gesehen.

Bis dahin, bleibt cool, dann ist das Wetter erträglich.

Euer Presseonkel

Heiner

 

Stammtisch und Hannes hat gepinkelt…

Die Sonne brennt, Temperaturen um die 30 Grad, kaum ein Wind, wer geht da schon vor die Tür?

Das dachten sich vermutlich viele IPA-Freundinnen und -Freunde und blieben zu Hause im Schatten. Zum monatlichen Stammtisch, dieses Mal im Freien am IPA-Haus, kamen nur knapp 15 IPA-Freunde. Entsprechend dem Wetter, nur nicht bewegen, das kostet Schweiß, saßen alle unter‘ m Sonnenschirm bei eisgekühlten Getränken.

Konni gab einen kurzen Sachstandsbericht zum VII. Internationalen IPA-Freundschaftstreffen  und stellte dabei das endgültige Programm vor. Das „Orga-Team“ hat noch viel Arbeit vor sich und trifft sich zu einer Besprechung am Montag, den 09.07.2018.

Für das IFT soll noch das Gelände rund um das IPA-Haus verändert werden. Unter anderem wird ein Zaun zum Wald hin gesetzt, die Elemente sind bereits beschafft. In einem „Arbeitseinsatz“ am Samstag, den 28.07.2018, ab 08.00 Uhr, wir der Zaun unter Leitung von „Edgar“ aufgestellt. Helfer sind natürlich nach dem Motto: Viele Hände bereiten ein schnelles Ende, herzlichst willkommen.

Und dann pinkelte „Hannes“, ihr wisst nicht, wer „Hannes“ ist? Also, unser IPA-Freund Peter wurde am letzten Sonntag zum dritten Mal Opa und der frisch Geborene heißt eben „Hannes“. Und wer unseren Freund Peter kennt, weiß, dass der sich nicht „lumpen“ lässt, also ließ er „Hannes“ pinkeln. Natürlich gingen die Getränke auf den frisch gebackenen „Dreifach-Opa“, da schließen wir uns doch den Glückwünschen an, auf dass es ein „Prachtkerl“ wird.

An einem lauen Sommerabend vergisst man dann doch schnell die Zeit und so wurde es etwas später, als gedacht. Es war wohl „halb“, als die Runde aufbrach. Was soll‘ s, man muss genießen, solange es geht.

Nächste Termine:

16.-22.07.2018 Teilnahme an den Feierlichkeiten der IPA Estland zum 25jährigen Bestehen

Dienstag, 17.07.2018, 15.00 Uhr, Pforte des LAFP, „Pättkestour“

Dienstag, 07.08.2018, 16.00 Uhr, Stammtisch am IPA-Haus

 

Beginne den Tag mit einem Lächeln (Fred Ammon, übermittelt von Frank S.)

Unser Dasein ist verweilen

auf der Erde nur auf Zeit;

All‘ die Jahre, die enteilen,

sind so schnell Vergangenheit.

 

Nutze alle deine Stunden,

gebe deinem Leben Sinn;

genieße sie in frohen Runden,

empfinde Schönes als Gewinn.

 

Was du hast, ist nur geliehen,

für die Jahre, die du bist;

lass‘ an dir vorüberziehen,

was dir nicht von Herzen ist.

 

Gehe weiter durch das Leben,

schenke Freude weit und breit;

wenn wir sie von Herzen geben,

reicht sie über unsere Zeit.

 

 

Stammtisch und Hannes hat gepinkelt…

Die Sonne brennt, Temperaturen um die 30 Grad, kaum ein Wind, wer geht da schon vor die Tür?

Das dachten sich vermutlich viele IPA-Freundinnen und -Freunde und blieben zu Hause im Schatten. Zum monatlichen Stammtisch, dieses Mal im Freien am IPA-Haus, kamen nur knapp 15 IPA-Freunde. Entsprechend dem Wetter, nur nicht bewegen, das kostet Schweiß, saßen alle unter‘ m Sonnenschirm bei eisgekühlten Getränken.

Konni gab einen kurzen Sachstandsbericht zum VII. Internationalen IPA-Freundschaftstreffen  und stellte dabei das endgültige Programm vor. Das „Orga-Team“ hat noch viel Arbeit vor sich und trifft sich zu einer Besprechung am Montag, den 09.07.2018.

Für das IFT soll noch das Gelände rund um das IPA-Haus verändert werden. Unter anderem wird ein Zaun zum Wald hin gesetzt, die Elemente sind bereits beschafft. In einem „Arbeitseinsatz“ am Samstag, den 28.07.2018, ab 08.00 Uhr, wir der Zaun unter Leitung von „Edgar“ aufgestellt. Helfer sind natürlich nach dem Motto: Viele Hände bereiten ein schnelles Ende, herzlichst willkommen.

Und dann pinkelte „Hannes“, ihr wisst nicht, wer „Hannes“ ist? Also, unser IPA-Freund Peter wurde am letzten Sonntag zum dritten Mal Opa und der frisch Geborene heißt eben „Hannes“. Und wer unseren Freund Peter kennt, weiß, dass der sich nicht „lumpen“ lässt, also ließ er „Hannes“ pinkeln. Natürlich gingen die Getränke auf den frisch gebackenen „Dreifach-Opa“, da schließen wir uns doch den Glückwünschen an, auf dass es ein „Prachtkerl“ wird.

An einem lauen Sommerabend vergisst man dann doch schnell die Zeit und so wurde es etwas später, als gedacht. Es war wohl „halb“, als die Runde aufbrach. Was soll‘ s, man muss genießen, solange es geht.

Nächste Termine:

16.-22.07.2018 Teilnahme an den Feierlichkeiten der IPA Estland zum 25jährigen Bestehen

Dienstag, 17.07.2018, 15.00 Uhr, Pforte des LAFP, „Pättkestour“

Dienstag, 07.08.2018, 16.00 Uhr, Stammtisch am IPA-Haus

 

Beginne den Tag mit einem Lächeln (Fred Ammon, übermittelt von Frank S.)

Unser Dasein ist verweilen

auf der Erde nur auf Zeit;

All‘ die Jahre, die enteilen,

sind so schnell Vergangenheit.

 

Nutze alle deine Stunden,

gebe deinem Leben Sinn;

genieße sie in frohen Runden,

empfinde Schönes als Gewinn.

 

Was du hast, ist nur geliehen,

für die Jahre, die du bist;

lass‘ an dir vorüberziehen,

was dir nicht von Herzen ist.

 

Gehe weiter durch das Leben,

schenke Freude weit und breit;

wenn wir sie von Herzen geben,

reicht sie über unsere Zeit.

 

 „Volles Haus“ , „ Rien ne va plus“,

nein, wir sind nicht im Spielcasino, sondern in der Kantine des LAFP und die war voll, nichts ging mehr. Zum traditionellen „IPA-Spargelessen“ trafen sich am Dienstag mehr als 90 IPA-Freundinnen und -Freunde, ein Rekord. Es hat sich rumgesprochen, dass Peter’s Küchenteam nur das Beste auf den Tisch bringt. Daher ließen es sich unsere IPA-Freunde aus Dortmund auch nicht nehmen, mit mehr als 30 Personen dieser Tradition beizuwohnen.

Ja, die Spargelzeit geht bekanntlich zu „Johanni“ am 23. Juni zu Ende. Also wurde es Zeit, nochmals dieses herrliche Gemüse zusammen mit den entsprechenden Beilagen zu genießen. Allein die Vorfreude ließ so manchem das Wasser im Munde zusammenlaufen.

Unser Verbindungsstellenleiter begrüßte deshalb auch nur kurz die Anwesenden und ließ dann servieren. Es gab mehr als reichlich von allem: die frischen weißen Stangen, die goldgelben Kartoffeln, die ausgelassene Butter, die Sauce Hollandaise, Schnitzel, Schinken, Genießer, was willst du mehr. Genießerische Ruhe trat ein, nur das Klappern des Bestecks war vernehmbar.

Noch einen Nachschlag, kein Problem. Mehr ging dann aber doch nicht, leere Teller zeugten davon, dass es allen gemundet hat.

Nun war es Zeit für einen Verdauungsschnaps, auch für ein Pläuschchen mit Kollegen, die man doch länger nicht gesehen hatte. So wurde es rundherum ein gelungener Nachmittag, gut gegessen, getrunken und auch noch gut unterhalten, so soll es sein.

 

Hier noch eine Weisheit:

„Spargel behandelt man wie eine Frau: Vorsichtig am Kopf anfassen und feinfühlig nach unten streicheln.“

 

Nächste Termine:

Mittwoch, 27.06.2018, 16.00 Uhr, Gelände an der Mensa, WM – Public-Viewing  Deutschland-Korea

Dienstag, 03.07.2018, 16.00 Uhr, Stammtisch in der Kantine

 

Bis dahin, bleibt gesund,

euer Presseonkel

Heiner

 

 „Volles Haus“ , „ Rien ne va plus“,

nein, wir sind nicht im Spielcasino, sondern in der Kantine des LAFP und die war voll, nichts ging mehr. Zum traditionellen „IPA-Spargelessen“ trafen sich am Dienstag mehr als 90 IPA-Freundinnen und -Freunde, ein Rekord. Es hat sich rumgesprochen, dass Peter’s Küchenteam nur das Beste auf den Tisch bringt. Daher ließen es sich unsere IPA-Freunde aus Dortmund auch nicht nehmen, mit mehr als 30 Personen dieser Tradition beizuwohnen.

Ja, die Spargelzeit geht bekanntlich zu „Johanni“ am 23. Juni zu Ende. Also wurde es Zeit, nochmals dieses herrliche Gemüse zusammen mit den entsprechenden Beilagen zu genießen. Allein die Vorfreude ließ so manchem das Wasser im Munde zusammenlaufen.

Unser Verbindungsstellenleiter begrüßte deshalb auch nur kurz die Anwesenden und ließ dann servieren. Es gab mehr als reichlich von allem: die frischen weißen Stangen, die goldgelben Kartoffeln, die ausgelassene Butter, die Sauce Hollandaise, Schnitzel, Schinken, Genießer, was willst du mehr. Genießerische Ruhe trat ein, nur das Klappern des Bestecks war vernehmbar.

Noch einen Nachschlag, kein Problem. Mehr ging dann aber doch nicht, leere Teller zeugten davon, dass es allen gemundet hat.

Nun war es Zeit für einen Verdauungsschnaps, auch für ein Pläuschchen mit Kollegen, die man doch länger nicht gesehen hatte. So wurde es rundherum ein gelungener Nachmittag, gut gegessen, getrunken und auch noch gut unterhalten, so soll es sein.

 

Hier noch eine Weisheit:

„Spargel behandelt man wie eine Frau: Vorsichtig am Kopf anfassen und feinfühlig nach unten streicheln.“

 

Nächste Termine:

Mittwoch, 27.06.2018, 16.00 Uhr, Gelände an der Mensa, WM – Public-Viewing  Deutschland-Korea

Dienstag, 03.07.2018, 16.00 Uhr, Stammtisch in der Kantine

 

Bis dahin, bleibt gesund,

euer Presseonkel

Heiner

 

…Stammtisch, diesmal auf der Stever

Einmal im Jahr ist es ein Muss und immer wieder ein Erlebnis, eine Fahrt mit dem Floss auf der Stever. Unser IPA-Freund Norbert, beheimatet in der Steverstadt Olfen, hatte auch in diesem Jahr wieder die Organisation übernommen.

Anstelle des monatlichen Stammtisches trafen sich die IPA-Freundinnen und -Freunde am Anleger „Kökelsumer Brücke“. Da das Floss nur begrenzt Fahrgäste aufnehmen kann, wurde in zwei Gruppen gestartet.

Floss-Führer „Ole“, der von sich selbst behauptet, den Untergang der Titanic und den Untergang der Concordia überlebt zu haben, begrüßte die Floss-Passagiere zu Beginn der großen Fahrt bei herrlichstem Wetter. Er strahlte ein solches Vertrauen aus, dass niemand auch nur annähernd an seinen Fähigkeiten zweifelte und sich seinem Schicksal ergab.

Nach einem Prosit auf eine ruhige Fahrt, hoffentlich ohne Monsterwellen oder starkem Seegang, startete der PS-starke Elektromotor. „Ole“ begann sofort mit Erläuterungen und Erklärungen zu den Projekten in den Steverauen. Begleitend dazu konnten die Gäste aus nächster Nähe Flora und Fauna bestaunen. Selbst für „alte Hasen“, die schon mehrfach den Fluss beschippert hatten, gab es Neues zu bewundern.

Wer genug gesehen hatte, genoss die Fahrt, um einfach mal die Seele baumeln zu lassen.

Ja und dann auf der Rückfahrt passierte es. Viele hatten sich schon über einen verschlissenes, gräulich-schwarzes „Etwas“ gewundert, was da so auf dem Boden des Floßes lag. Nun taten sich Geheimnisse auf, Norbert nahm das „Etwas“, öffnete es und was kam zum Vorschein? Natürlich, was sollte es denn auch sonst sein? ein „Schifferklavier“, im Volksmund auch Akkordeon genannt. Es wurde nun von Norbert bearbeitet und das wirklich gut. Die Fahrgäste stimmten in die Melodien ein und so schallten bekannte Lieder durch die Auen.

Nack kurzweiliger Fahrt hieß es auch schon wieder Abschied nehmen, das Floss legte an, neue Fahrgäste warteten bereits.

Für unsere Mannschaft stand noch ein gemütlicher Teil im Restaurant „Steverstrand“ bevor. Im dortigen Biergarten ließen wir uns bei immer noch strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen nieder. Kühle Getränke gab’s auch hier und für jeden Geschmack ein Gericht auf der umfangreichen Speisenkarte.

Und als die Sonne langsam unterging, ging auch für unserer IPA-Freundinnen und -Freunde ein wunderbarer, entspannter, aber auch erlebnisreicher Nachmittag zu Ende.

 

Nächste Termine:

Dienstag, 19.06.2018, 17.00 Uhr, Kantine, Spargelessen

Mittwoch, 27.06.2017, 15.30 Uhr, Campus, Fußball-WM-Party mit Public Viewing

Dienstag, 03.07.2018, 16.00 Uhr, Stammtisch in der Kantine

 

 

 

Spruch des Monats:

„Wer etwas will, findet Wege. Wer etwas nicht will, findet Gründe.“ (Götz Werner)

In diesem Sinne: findet Wege

euer Presseonkel

Heiner

 

 

…Stammtisch, diesmal auf der Stever

Einmal im Jahr ist es ein Muss und immer wieder ein Erlebnis, eine Fahrt mit dem Floss auf der Stever. Unser IPA-Freund Norbert, beheimatet in der Steverstadt Olfen, hatte auch in diesem Jahr wieder die Organisation übernommen.

Anstelle des monatlichen Stammtisches trafen sich die IPA-Freundinnen und -Freunde am Anleger „Kökelsumer Brücke“. Da das Floss nur begrenzt Fahrgäste aufnehmen kann, wurde in zwei Gruppen gestartet.

Floss-Führer „Ole“, der von sich selbst behauptet, den Untergang der Titanic und den Untergang der Concordia überlebt zu haben, begrüßte die Floss-Passagiere zu Beginn der großen Fahrt bei herrlichstem Wetter. Er strahlte ein solches Vertrauen aus, dass niemand auch nur annähernd an seinen Fähigkeiten zweifelte und sich seinem Schicksal ergab.

Nach einem Prosit auf eine ruhige Fahrt, hoffentlich ohne Monsterwellen oder starkem Seegang, startete der PS-starke Elektromotor. „Ole“ begann sofort mit Erläuterungen und Erklärungen zu den Projekten in den Steverauen. Begleitend dazu konnten die Gäste aus nächster Nähe Flora und Fauna bestaunen. Selbst für „alte Hasen“, die schon mehrfach den Fluss beschippert hatten, gab es Neues zu bewundern.

Wer genug gesehen hatte, genoss die Fahrt, um einfach mal die Seele baumeln zu lassen.

Ja und dann auf der Rückfahrt passierte es. Viele hatten sich schon über einen verschlissenes, gräulich-schwarzes „Etwas“ gewundert, was da so auf dem Boden des Floßes lag. Nun taten sich Geheimnisse auf, Norbert nahm das „Etwas“, öffnete es und was kam zum Vorschein? Natürlich, was sollte es denn auch sonst sein? ein „Schifferklavier“, im Volksmund auch Akkordeon genannt. Es wurde nun von Norbert bearbeitet und das wirklich gut. Die Fahrgäste stimmten in die Melodien ein und so schallten bekannte Lieder durch die Auen.

Nack kurzweiliger Fahrt hieß es auch schon wieder Abschied nehmen, das Floss legte an, neue Fahrgäste warteten bereits.

Für unsere Mannschaft stand noch ein gemütlicher Teil im Restaurant „Steverstrand“ bevor. Im dortigen Biergarten ließen wir uns bei immer noch strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen nieder. Kühle Getränke gab’s auch hier und für jeden Geschmack ein Gericht auf der umfangreichen Speisenkarte.

Und als die Sonne langsam unterging, ging auch für unserer IPA-Freundinnen und -Freunde ein wunderbarer, entspannter, aber auch erlebnisreicher Nachmittag zu Ende.

 

Nächste Termine:

Dienstag, 19.06.2018, 17.00 Uhr, Kantine, Spargelessen

Mittwoch, 27.06.2017, 15.30 Uhr, Campus, Fußball-WM-Party mit Public Viewing

Dienstag, 03.07.2018, 16.00 Uhr, Stammtisch in der Kantine

 

 

 

Spruch des Monats:

„Wer etwas will, findet Wege. Wer etwas nicht will, findet Gründe.“ (Götz Werner)

In diesem Sinne: findet Wege

euer Presseonkel

Heiner

 

 


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