Drei Tage war der “Presseonkel“ krank, jetzt schreibt er wieder, Gott sei Dank.

So manchen hat es in diesen Tagen erwischt, ein Virus oder auch zwei zwangen den ein oder anderen in die Horizontale.

Es gibt Schlimmeres, doch möchte ich an dieser Stelle allen, die krank sind oder sich unwohl fühlen, gute Besserung wünschen, kommt schnell wieder auf die Beine.

Ja, entsprechend des allgemeinen Unwohlseins war der Monats-Stammtisch nicht ganz so gut besucht, wie wir es gewohnt sind. Trotzdem, mehr als zwanzig IPA-Freundinnen und -Freunde hatten sich eingefunden, um Neues zu erfahren.

Unser Verbindungsstellenleiter Konni gab zunächst einen Rückblick auf die Karnevals-Fete, die ein voller Erfolg war und von allen gelobt wurde. Selbst die Karnevalisten aus Dawerkusen schwärmten von der super-geilen Stimmung in der Mensa.

Im Zusammenhang mit der Feier richtete Konni einen eindringlichen Appell an die IPA-Mitglieder, an den Veranstaltungen teilzunehmen. Es sind keine Veranstaltungen nur für Vorstandsmitglieder.

Einen Ausblick gab es auf einige Termine, so auf die Typisierungsaktionen, die mit der „Stefan Morsch Stiftung“ abgestimmt sind.

Im Falle unseres Rechtsstreites mit dem Busunternehmen ist die Sache mittlerweile bei Gericht anhängig. Nach Auskunft unseres Rechtsanwaltes G. Stenner stehen die Chancen gut, die Klage zu gewinnen.

RA Stenner verzichtet als IPA-Anwalt im Rechtsstreit um urheberrechtliche Belange auf sein Honorar.

Konni wies noch einmal auf die Jubiläumsveranstaltung vom 16.-22.07.2018 der IPA Estland hin, die IPA Estland besteht 25 Jahre. Wer teilnehmen möchte, muss Kontakt zu Uno Laas aufnehmen.

Unser langjähriger lettischer Freund und Künstler „Emil“, der seit längerer sehr krank ist, hat uns Bilder geschenkt. Diese sollen als Dauerleihgabe in der Kantine auf gehangen werden.

Es ist schon erstaunlich, dass es manche Zeitgenossen mit dem Begriff „Eigentum“ nicht so genau nehmen. Bei Polizistinnen und Polizisten sollte man eigentlich unterstellen, dass sie „mein“ und „dein“ unterscheiden können. Offensichtlich ist dies aber nicht der Fall, so beklagt unser IPA-Freund und Kantinenpächter Peter große Verluste an Weiß-Bier-Gläsern und weiß zu berichten, dass einige schlicht „vergessen“ ihren Deckel zu bezahlen. Ähnliche Erfahrungen müssen wir nun auch machen. Bei einer Inventur unseres Bestandes an Gläsern, Bechern etc. fehlen derzeit 1.800 Becher. Nach Festen war immer ein gewisser Verlust zu beklagen, der durch das Erheben von Pfandgeld aber ausgeglichen werden konnte. Wie es aber jetzt zu einem solchen Verlust kommen kann, ist einfach unbegreiflich. Trotz alledem, es müssen neue Becher angeschafft werden.

Nun, im Hinblick darauf, dass es bald auch wieder Sommer wird, hat unser IPA-Freund Norbert P. für den 05.06.2018 zwei Floßfahrten auf der Stever gebucht. Die Abfahrtzeiten sind jeweils um 15.00 und 17.00 Uhr, pro Fahrt können 15 Personen zusteigen. Also, Termin vormerken und sich bei Norbert anmelden.

Das Interesse an unserem diesjährigen VII. Internationalen IPA Freundschaftstreffen wird immer größer. Zwischenzeitlich haben wir ein Feld von Teilnehmern aus 15 Nationen, es müssen einige neue Bäume im IPA-Wald gepflanzt werden.

Ach ja, fast hätt‘ ich es vergessen, doch es gab auch was zu essen: Klassisch dieses Mal, Wiener Schnitzel, dazu Kartoffelsalat und wieder reichlich, es konnte nachgefasst werden.

 

Nächste Termine:

Dienstag, 06.03.2018, 16.00 Uhr, Stammtisch in der Kantine

Donnerstag, 22.03.2018, 17.00 Uhr, Mitgliederversammlung in der Aula Geb. 23

 

Spruch des Monats oder Witz passend zum Karneval:

In der Kneipe einfach mal rufen:        „ 10 Bier auf mir“!

Es gibt immer einen, der dann ruft:    „Auf mich“!

(gefunden bei: Ich hör nur Minimal)

  

In diesem Sinne, eine gute närrische Zeit, denn am Aschermittwoch ist alles vorbei.

Euer Presseonkel

Heiner

 

 

Drei Tage war der “Presseonkel“ krank, jetzt schreibt er wieder, Gott sei Dank.

So manchen hat es in diesen Tagen erwischt, ein Virus oder auch zwei zwangen den ein oder anderen in die Horizontale.

Es gibt Schlimmeres, doch möchte ich an dieser Stelle allen, die krank sind oder sich unwohl fühlen, gute Besserung wünschen, kommt schnell wieder auf die Beine.

Ja, entsprechend des allgemeinen Unwohlseins war der Monats-Stammtisch nicht ganz so gut besucht, wie wir es gewohnt sind. Trotzdem, mehr als zwanzig IPA-Freundinnen und -Freunde hatten sich eingefunden, um Neues zu erfahren.

Unser Verbindungsstellenleiter Konni gab zunächst einen Rückblick auf die Karnevals-Fete, die ein voller Erfolg war und von allen gelobt wurde. Selbst die Karnevalisten aus Dawerkusen schwärmten von der super-geilen Stimmung in der Mensa.

Im Zusammenhang mit der Feier richtete Konni einen eindringlichen Appell an die IPA-Mitglieder, an den Veranstaltungen teilzunehmen. Es sind keine Veranstaltungen nur für Vorstandsmitglieder.

Einen Ausblick gab es auf einige Termine, so auf die Typisierungsaktionen, die mit der „Stefan Morsch Stiftung“ abgestimmt sind.

Im Falle unseres Rechtsstreites mit dem Busunternehmen ist die Sache mittlerweile bei Gericht anhängig. Nach Auskunft unseres Rechtsanwaltes G. Stenner stehen die Chancen gut, die Klage zu gewinnen.

RA Stenner verzichtet als IPA-Anwalt im Rechtsstreit um urheberrechtliche Belange auf sein Honorar.

Konni wies noch einmal auf die Jubiläumsveranstaltung vom 16.-22.07.2018 der IPA Estland hin, die IPA Estland besteht 25 Jahre. Wer teilnehmen möchte, muss Kontakt zu Uno Laas aufnehmen.

Unser langjähriger lettischer Freund und Künstler „Emil“, der seit längerer sehr krank ist, hat uns Bilder geschenkt. Diese sollen als Dauerleihgabe in der Kantine auf gehangen werden.

Es ist schon erstaunlich, dass es manche Zeitgenossen mit dem Begriff „Eigentum“ nicht so genau nehmen. Bei Polizistinnen und Polizisten sollte man eigentlich unterstellen, dass sie „mein“ und „dein“ unterscheiden können. Offensichtlich ist dies aber nicht der Fall, so beklagt unser IPA-Freund und Kantinenpächter Peter große Verluste an Weiß-Bier-Gläsern und weiß zu berichten, dass einige schlicht „vergessen“ ihren Deckel zu bezahlen. Ähnliche Erfahrungen müssen wir nun auch machen. Bei einer Inventur unseres Bestandes an Gläsern, Bechern etc. fehlen derzeit 1.800 Becher. Nach Festen war immer ein gewisser Verlust zu beklagen, der durch das Erheben von Pfandgeld aber ausgeglichen werden konnte. Wie es aber jetzt zu einem solchen Verlust kommen kann, ist einfach unbegreiflich. Trotz alledem, es müssen neue Becher angeschafft werden.

Nun, im Hinblick darauf, dass es bald auch wieder Sommer wird, hat unser IPA-Freund Norbert P. für den 05.06.2018 zwei Floßfahrten auf der Stever gebucht. Die Abfahrtzeiten sind jeweils um 15.00 und 17.00 Uhr, pro Fahrt können 15 Personen zusteigen. Also, Termin vormerken und sich bei Norbert anmelden.

Das Interesse an unserem diesjährigen VII. Internationalen IPA Freundschaftstreffen wird immer größer. Zwischenzeitlich haben wir ein Feld von Teilnehmern aus 15 Nationen, es müssen einige neue Bäume im IPA-Wald gepflanzt werden.

Ach ja, fast hätt‘ ich es vergessen, doch es gab auch was zu essen: Klassisch dieses Mal, Wiener Schnitzel, dazu Kartoffelsalat und wieder reichlich, es konnte nachgefasst werden.

 

Nächste Termine:

Dienstag, 06.03.2018, 16.00 Uhr, Stammtisch in der Kantine

Donnerstag, 22.03.2018, 17.00 Uhr, Mitgliederversammlung in der Aula Geb. 23

 

Spruch des Monats oder Witz passend zum Karneval:

In der Kneipe einfach mal rufen:        „ 10 Bier auf mir“!

Es gibt immer einen, der dann ruft:    „Auf mich“!

(gefunden bei: Ich hör nur Minimal)

  

In diesem Sinne, eine gute närrische Zeit, denn am Aschermittwoch ist alles vorbei.

Euer Presseonkel

Heiner

 

Ja, da war was los, am Donnerstag, in der Mensa des LAFP und alle, die den Termin versäumt haben, dürfen sich „schwarz ärgern“.

Eine Karnevalsfeier der Superlative, dank der vielen kostümierten Polizisten und natürlich dank „seiner Derbheit Bauer Peter“.

Aber der Reihe nach, die IPA-Verbindungsstelle Bork e.V. hatte zur großen Karnevalsfeier eingeladen und Studierende, wie auch Seminarteilnehmer, die derzeit im LAFP NRW untergebracht sind, kamen in Scharen und fast alle waren kostümiert. Da waren die Gartenzwerge, Ärzte, Astronauten, Cowboys, Indianer, Scheichs, Rocker, Elfen, Filmfiguren und viele weitere Fantasiekostüme, die ein prächtiges und farbenfrohes Bild abgaben.

Und schon zu Beginn schaffte DJ Holger es, den Saal in Stimmung zu bringen. Zu bekannten Karnevalsliedern aus den verschiedensten Karnevalshochburgen wurden textsicher mitgesungen und geschunkelt. Ja und schon früh brachen die Jecken zur ersten langen Polonaise durch die Mensa auf.

Und dann passierte es, die Party war gerade erst einmal zwei Stunden alt, da ertönte des Herolds gewaltige Stimme und kündigte das Top-Ereignis des Abends an. Keiner hatte es so recht geglaubt, aber „er“ hat sein Versprechen wahr gemacht, „Bauer Peter“ rauschte unter entsprechender Marschmusik mit „Prinz“, „Jungfrau“ und riesigem Gefolge in die Mensa. Das „Dawerkuser Dreigestirn“ hielt Einzug in die Borker Polizei- Narrenwelt. Die jubelte frenetisch den Gardisten, den verschiedenen Tanzgruppen und natürlich “ihrem Bauer Peter“ zu, die Beifallsstürme wollten kein Ende nehmen. Ja und es hat unserem „Chefkoch und Kantinenpächter“ sichtlich Freude bereitet, mit seinem Gefolge an seiner Wirkungsstätte aufzutreten. So ließen sich die Aktiven es sich auch nicht nehmen, ihr Können unter Beweis zu stellen. Das Dreigestirn holte das Letze aus ihren Stimmbändern heraus und alle im Saal sangen, schunkelten und tanzten zu den Stimmungsliedern.

Dann folgten die High-Lights, die die Mensa zum Beben brachte, das närrische Volk flippte aus, als die Tanzmajore in souveräner Manier ihre Mariechen in die Luft warfen, begleitet durch die Tanzgruppen, die so manchen Salti und Spagat hinlegten. Und es war nicht nur eine, nein gleich zwei farbenprächtige Garden hatten ihre Tänzerinnen und Tänzer mitgebracht, dazu eine weitere Gruppe, die „Hexen“, die auf ihrem Besen tanzten. Das war absolute Spitzenklasse, was dort gezeigt wurde. Entsprechender Applaus und Zugabe-Rufe zeugten von sensationellen Darbietungen. Nicht zu vergessen, die „Altstadt-Gardisten“, die ebenfalls mit ihrem Tanz begeisterten. Fast eineinhalb Stunden lang war die Stimmung auf dem Siedepunkt, mehr ging wirklich nicht.

Das war Karneval, so, wie man ihn sich vorstellt, mit einem Super-Publikum, einer Super-Stimmung und Super-Aktivisten, die mit Herzblut Karneval leben.

Was wäre eine Karnevalsfete ohne Ordensverleihung? So schritt das Dawerkuser Dreigestirn „Jungfrau Heiko“, „Prinz Andre“ und „Bauer Peter“ zur Tat und ehrten mit ihrem Orden „verdiente IPA-Mitglieder“, die „Bützje“ gab es gratis dazu.

Nach dem Ausmarsch des Dreigestirns, der Garden und Tanzgruppen ging‘ s närrisch weiter. Die Tanzfläche wurde gar nicht leer, denn der DJ schaffte es, die Riesenstimmung bis nach Mitternacht hoch zu halten.

Ein buntes Bild ausgelassen feiernder Polizistinnen und -Polizisten bot sich dem Zuschauer. Ein unvergesslicher Abend, ein toller Abend, der allen Beteiligten in Erinnerung bleiben wird, unserem „Bauern Peter“ und seinem Gefolge sei Dank.

 

 

Ja, da war was los, am Donnerstag, in der Mensa des LAFP und alle, die den Termin versäumt haben, dürfen sich „schwarz ärgern“.

Eine Karnevalsfeier der Superlative, dank der vielen kostümierten Polizisten und natürlich dank „seiner Derbheit Bauer Peter“.

Aber der Reihe nach, die IPA-Verbindungsstelle Bork e.V. hatte zur großen Karnevalsfeier eingeladen und Studierende, wie auch Seminarteilnehmer, die derzeit im LAFP NRW untergebracht sind, kamen in Scharen und fast alle waren kostümiert. Da waren die Gartenzwerge, Ärzte, Astronauten, Cowboys, Indianer, Scheichs, Rocker, Elfen, Filmfiguren und viele weitere Fantasiekostüme, die ein prächtiges und farbenfrohes Bild abgaben.

Und schon zu Beginn schaffte DJ Holger es, den Saal in Stimmung zu bringen. Zu bekannten Karnevalsliedern aus den verschiedensten Karnevalshochburgen wurden textsicher mitgesungen und geschunkelt. Ja und schon früh brachen die Jecken zur ersten langen Polonaise durch die Mensa auf.

Und dann passierte es, die Party war gerade erst einmal zwei Stunden alt, da ertönte des Herolds gewaltige Stimme und kündigte das Top-Ereignis des Abends an. Keiner hatte es so recht geglaubt, aber „er“ hat sein Versprechen wahr gemacht, „Bauer Peter“ rauschte unter entsprechender Marschmusik mit „Prinz“, „Jungfrau“ und riesigem Gefolge in die Mensa. Das „Dawerkuser Dreigestirn“ hielt Einzug in die Borker Polizei- Narrenwelt. Die jubelte frenetisch den Gardisten, den verschiedenen Tanzgruppen und natürlich “ihrem Bauer Peter“ zu, die Beifallsstürme wollten kein Ende nehmen. Ja und es hat unserem „Chefkoch und Kantinenpächter“ sichtlich Freude bereitet, mit seinem Gefolge an seiner Wirkungsstätte aufzutreten. So ließen sich die Aktiven es sich auch nicht nehmen, ihr Können unter Beweis zu stellen. Das Dreigestirn holte das Letze aus ihren Stimmbändern heraus und alle im Saal sangen, schunkelten und tanzten zu den Stimmungsliedern.

Dann folgten die High-Lights, die die Mensa zum Beben brachte, das närrische Volk flippte aus, als die Tanzmajore in souveräner Manier ihre Mariechen in die Luft warfen, begleitet durch die Tanzgruppen, die so manchen Salti und Spagat hinlegten. Und es war nicht nur eine, nein gleich zwei farbenprächtige Garden hatten ihre Tänzerinnen und Tänzer mitgebracht, dazu eine weitere Gruppe, die „Hexen“, die auf ihrem Besen tanzten. Das war absolute Spitzenklasse, was dort gezeigt wurde. Entsprechender Applaus und Zugabe-Rufe zeugten von sensationellen Darbietungen. Nicht zu vergessen, die „Altstadt-Gardisten“, die ebenfalls mit ihrem Tanz begeisterten. Fast eineinhalb Stunden lang war die Stimmung auf dem Siedepunkt, mehr ging wirklich nicht.

Das war Karneval, so, wie man ihn sich vorstellt, mit einem Super-Publikum, einer Super-Stimmung und Super-Aktivisten, die mit Herzblut Karneval leben.

Was wäre eine Karnevalsfete ohne Ordensverleihung? So schritt das Dawerkuser Dreigestirn „Jungfrau Heiko“, „Prinz Andre“ und „Bauer Peter“ zur Tat und ehrten mit ihrem Orden „verdiente IPA-Mitglieder“, die „Bützje“ gab es gratis dazu.

Nach dem Ausmarsch des Dreigestirns, der Garden und Tanzgruppen ging‘ s närrisch weiter. Die Tanzfläche wurde gar nicht leer, denn der DJ schaffte es, die Riesenstimmung bis nach Mitternacht hoch zu halten.

Ein buntes Bild ausgelassen feiernder Polizistinnen und -Polizisten bot sich dem Zuschauer. Ein unvergesslicher Abend, ein toller Abend, der allen Beteiligten in Erinnerung bleiben wird, unserem „Bauern Peter“ und seinem Gefolge sei Dank.

 

Die Feuerzangenbowle…

den Film am Donnerstag beim Originalgetränk im „Roten Salon“ der Kantine genossen, das können leider nur wenige IPA-Freunde behaupten.

Trotz der nicht zufriedenstellenden Teilnehmerzahl war es wieder einmal ein amüsanter Abend.

Selbst, wenn man zur jüngeren Generation gehört und die eigentliche Bestimmung nicht kennt            – der Film sollte nach dem Krieg Frohsinn in die zerbombten deutschen Städte bringen- ist der Film immer wieder ein Erlebnis.

Da ist die klassische Aussage auf die Frage: Wie heißen Sie? „Primaner Pfeiffer, „mit drei f, eins vor dem ei und zwei hinter dem ei“.

Da ist der Standardtadel von Prof. „Schnauz“: „Sä send albern, Ehnen fählt die settliche Reife, sötzen Sie sech.“

Oder die Frage von Prof. Bömmel: „Also, wat is en Dampfmaschin? Da stelle mer uns janz dumm. Da sage mer so: En Dampfmaschin, dat isse ne jroße schwarze Raum.“

Und bei der gemeinsamen Unterrichtsstunde mit den Mädchen  aus dem benachbarten Lyzeum, in der die Jungens allen gerade greifbaren „Lyzen“ in den Hintern kneifen: „Bah, wat habt ihr für ne fiese Charakter.“

Selbst der ernsteste Zuseher kann sich bei diesen Szenen ein Grinsen nicht verkneifen.

Ja und die „Feuerzangenbowlen-Spezial-Tassen“ haben ihre erste „Feuerprobe“ (brennender Strohrum) bestanden.

Also, für mich steht fest, den Film schaue ich mir auch noch ein weiteres Mal an.

 

 

Die Feuerzangenbowle…

den Film am Donnerstag beim Originalgetränk im „Roten Salon“ der Kantine genossen, das können leider nur wenige IPA-Freunde behaupten.

Trotz der nicht zufriedenstellenden Teilnehmerzahl war es wieder einmal ein amüsanter Abend.

Selbst, wenn man zur jüngeren Generation gehört und die eigentliche Bestimmung nicht kennt            – der Film sollte nach dem Krieg Frohsinn in die zerbombten deutschen Städte bringen- ist der Film immer wieder ein Erlebnis.

Da ist die klassische Aussage auf die Frage: Wie heißen Sie? „Primaner Pfeiffer, „mit drei f, eins vor dem ei und zwei hinter dem ei“.

Da ist der Standardtadel von Prof. „Schnauz“: „Sä send albern, Ehnen fählt die settliche Reife, sötzen Sie sech.“

Oder die Frage von Prof. Bömmel: „Also, wat is en Dampfmaschin? Da stelle mer uns janz dumm. Da sage mer so: En Dampfmaschin, dat isse ne jroße schwarze Raum.“

Und bei der gemeinsamen Unterrichtsstunde mit den Mädchen  aus dem benachbarten Lyzeum, in der die Jungens allen gerade greifbaren „Lyzen“ in den Hintern kneifen: „Bah, wat habt ihr für ne fiese Charakter.“

Selbst der ernsteste Zuseher kann sich bei diesen Szenen ein Grinsen nicht verkneifen.

Ja und die „Feuerzangenbowlen-Spezial-Tassen“ haben ihre erste „Feuerprobe“ (brennender Strohrum) bestanden.

Also, für mich steht fest, den Film schaue ich mir auch noch ein weiteres Mal an.

 

IPA-Winterwanderung oder „Vorfrühlingsgefühle“?

Winterlich war es nun wirklich nicht, die Temperaturen waren im zweistelligen Plusbereich, also eher frühlingshaft.

Zumindest aber war es trocken als sich am Donnerstag acht IPA-Freunde, nein genauer sieben und eine IPA-Freundin, an der Pforte des LAFP zur alljährlichen Winterwanderung trafen.

Egon, der sich wieder einmal als Wanderführer zur Verfügung stellte, hatte dieses Mal eine Route gewählt, die ein Versinken im regennassen Boden ausschließen sollte.

Also ging es los durch den „Rauhen Busch“, über die „Luisenstraße“, „Haus Berge Straße“ in die höheren Lagen rund um Bork. Unterwegs wurde natürlich Insiderwissen über die alteingesessenen Familien kundgetan, die links und rechts vom Wege ihre Anwesen haben. Ganz besonders wichtig war, wer hat wen geheiratet, wer ist wo untergekommen, welches Stück Land gehört wem und natürlich wer erbt das alles einmal. Ja, es war schon interessant, was da alles so zum Vorschein kam.

Aber auch Geschichtliches kam nicht zu kurz. Z.B. wo ist der Mittelpunkt der Stadt Selm? Na, wer weiß es? Natürlich auf halber Höhe nach Netteberge, auf der „Haus Berge Straße“. Hier stehen genau am Mittelpunkt der Stadt drei Stelen, die die drei Ortsteile verkörpern, nämlich Selm, Bork und Cappenberg.

Und an diesem Punkt gab es auch eine wunderbare Aussicht über Bork bis hin nach Olfen, in der Ferne Seppenrade und Datteln.

Mühsam erklommen die Wanderfreunde die Höhen hinauf bis zu „Nice Hills“ (Netteberge). Von dort führte der Weg durch die Bauernschaften letztlich bis zum „Gasthaus Klähr“.

Nach mehr als zweistündiger Wanderung war Pause angesagt.

Im „Gasthaus Klähr“, bekannt für seine selbstgemachten und herausragenden Kuchenvariationen, war bereits für die Wanderer eingedeckt. Zum leckeren Kuchen ein Kännchen Kaffee, was will man mehr.Doch siehe da, es gab noch „Leckerschmecker“, die auf Süßes verzichteten und dafür lieber ein Brot mit herzhaftem westfälischen Schinken, SAM_0735 (768x1024)

garniert mit Kartoffelsalat und obendrauf ein Spiegelei verspeisten. Ihnen hat‘ s geschmeckt, man konnte es hören.

Der Hunger gestillt, jetzt noch ein Pils oder auch zwei, dann war die Rast auch schon vorbei.

Aufbrechen, noch ein paar Kilometer, Bork ist in Sicht und damit der Ausgangspunkt wieder erreicht.

Ja, es war ein angenehmer Wandernachmittag und dank guter Führung und Erzählkunst von Egon auch nie langweilig.

 

IPA-Winterwanderung oder „Vorfrühlingsgefühle“?

Winterlich war es nun wirklich nicht, die Temperaturen waren im zweistelligen Plusbereich, also eher frühlingshaft.

Zumindest aber war es trocken als sich am Donnerstag acht IPA-Freunde, nein genauer sieben und eine IPA-Freundin, an der Pforte des LAFP zur alljährlichen Winterwanderung trafen.

Egon, der sich wieder einmal als Wanderführer zur Verfügung stellte, hatte dieses Mal eine Route gewählt, die ein Versinken im regennassen Boden ausschließen sollte.

Also ging es los durch den „Rauhen Busch“, über die „Luisenstraße“, „Haus Berge Straße“ in die höheren Lagen rund um Bork. Unterwegs wurde natürlich Insiderwissen über die alteingesessenen Familien kundgetan, die links und rechts vom Wege ihre Anwesen haben. Ganz besonders wichtig war, wer hat wen geheiratet, wer ist wo untergekommen, welches Stück Land gehört wem und natürlich wer erbt das alles einmal. Ja, es war schon interessant, was da alles so zum Vorschein kam.

Aber auch Geschichtliches kam nicht zu kurz. Z.B. wo ist der Mittelpunkt der Stadt Selm? Na, wer weiß es? Natürlich auf halber Höhe nach Netteberge, auf der „Haus Berge Straße“. Hier stehen genau am Mittelpunkt der Stadt drei Stelen, die die drei Ortsteile verkörpern, nämlich Selm, Bork und Cappenberg.

Und an diesem Punkt gab es auch eine wunderbare Aussicht über Bork bis hin nach Olfen, in der Ferne Seppenrade und Datteln.

Mühsam erklommen die Wanderfreunde die Höhen hinauf bis zu „Nice Hills“ (Netteberge). Von dort führte der Weg durch die Bauernschaften letztlich bis zum „Gasthaus Klähr“.

Nach mehr als zweistündiger Wanderung war Pause angesagt.

Im „Gasthaus Klähr“, bekannt für seine selbstgemachten und herausragenden Kuchenvariationen, war bereits für die Wanderer eingedeckt. Zum leckeren Kuchen ein Kännchen Kaffee, was will man mehr.Doch siehe da, es gab noch „Leckerschmecker“, die auf Süßes verzichteten und dafür lieber ein Brot mit herzhaftem westfälischen Schinken, SAM_0735 (768x1024)

garniert mit Kartoffelsalat und obendrauf ein Spiegelei verspeisten. Ihnen hat‘ s geschmeckt, man konnte es hören.

Der Hunger gestillt, jetzt noch ein Pils oder auch zwei, dann war die Rast auch schon vorbei.

Aufbrechen, noch ein paar Kilometer, Bork ist in Sicht und damit der Ausgangspunkt wieder erreicht.

Ja, es war ein angenehmer Wandernachmittag und dank guter Führung und Erzählkunst von Egon auch nie langweilig.

Neujahrsempfang der IPA Bork

Zum dritten Mal veranstaltete die IPA Bork ihren Neujahrsempfang im „IAF-Point“ des LAFP NRW. Der Einladung folgten Abordnungen der Vereine: Bürgerschützengilde St. Stephanus Bork mit ihrem Vorsitzenden Heinz Willi Quante, MGV Union Bork mit Vorsitzendem Ernst Jörgen Seiler, der PSV Bork mit Vorsitzendem Werner Suttrop, der MSC Bork mit Vorsitzendem Jürgen Hieke, der Heimatverein Bork mit der Vorsitzenden Annette Köppler, die Freiwillige Feuerwehr mit ihrem Chef Thomas Isermann, die GdP (Gewerkschaft der Polizei) mit Marcus Gronheid, die DPolG (Deutsche Polizeigewerkschaft) mit Susanne Teske, sowie der Lions Club Freiherr vom Stein Selm mit Martin Potschadel.

Auch die Stadtspitze der Stadt Selm, Bürgermeister Mario Löhr, ließ es sich nicht nehmen, an der Feierlichkeit teilzunehmen.

Bei einem Gläschen Sekt oder Orangensaft wurden zunächst persönliche Wünsche ausgetauscht, bevor dann IPA-Verbindungsstellenleiter Konrad Bröker die Gäste herzlich begrüßte. In seiner Ansprache lobte Konrad Bröker die außerordentlich gute und harmonische Zusammenarbeit mit den Vereinen und Institutionen der Stadt. Besonders bedankte er sich für die tatkräftige Unterstützung der Vereine bei der Ausrichtung der größeren IPA-Events auf dem Gelände des LAFP NRW. Beispielhaft erwähnte er das traditionelle Maifest, das in diesem Jahr zum 24. Mal stattfindet. Im weiteren Verlauf gab Konrad Bröker einen Ausblick auf Veranstaltungen in diesem Jahr, die auch für eine Organisation wie die IPA große Herausforderungen darstellen. So findet u.a. in diesem Jahr vom 10.-19. August das VII. Internationale IPA-Freundschaftstreffen statt. Zu diesem Treffen, dessen Schirmherr der Innenminister des Landes NRW Herbert Reul übernommen hat, haben sich bereits IPA-Freunde aus Südafrika, den USA, Kanada, Frankreich, den Niederlanden, Estland, Litauen, Polen, Tschechien, Sri Lanka und Russland angemeldet.

Auch hob Konrad Bröker das soziale Engagement der IPA Bork hervor, denn alle Überschüsse aus den Veranstaltungen kommen sozialen Einrichtungen zugute.

Konrad Bröker dankte in diesem Zusammenhang dem Hausherrn und Direktor des LAFP NRW, Michael Frücht für die herausragende Unterstützung und übergab das Wort. Michael Frücht begrüßte alle Teilnehmer mit den besten Wünschen für das Jahr 2018 und sprach ebenfalls seinen Dank für ihre Unterstützung aus.

Grußworte richtete auch Bürgermeister Mario Löhr und vertretend für alle Vereine Heinz Willi Quante an die Gäste.

Dann aber genug der Worte, das „letzte Wort“ hatte nun IPA-Freund und Chefkoch Peter Rehbold. Er stellte den Gästen sein Menü vor, wobei dabei schon allen das Wasser im Munde zusammenlief. Anschließend eröffnete er das Buffet, wieder einmal eine „Meisterleistung“ des Teams um Peter Rehbold.

Gestärkt und gesättigt trafen sich danach die Teilnehmer in Grüppchen zu lockeren Gesprächen, wobei bestehende Freundschaften vertieft, neue geschlossen wurden.

Ein Neujahrsempfang, der voller Harmonie, geprägt von bester Stimmung und vielen guten Gesprächen verlief, so soll es sein.

 

 

Neujahrsempfang der IPA Bork

Zum dritten Mal veranstaltete die IPA Bork ihren Neujahrsempfang im „IAF-Point“ des LAFP NRW. Der Einladung folgten Abordnungen der Vereine: Bürgerschützengilde St. Stephanus Bork mit ihrem Vorsitzenden Heinz Willi Quante, MGV Union Bork mit Vorsitzendem Ernst Jörgen Seiler, der PSV Bork mit Vorsitzendem Werner Suttrop, der MSC Bork mit Vorsitzendem Jürgen Hieke, der Heimatverein Bork mit der Vorsitzenden Annette Köppler, die Freiwillige Feuerwehr mit ihrem Chef Thomas Isermann, die GdP (Gewerkschaft der Polizei) mit Marcus Gronheid, die DPolG (Deutsche Polizeigewerkschaft) mit Susanne Teske, sowie der Lions Club Freiherr vom Stein Selm mit Martin Potschadel.

Auch die Stadtspitze der Stadt Selm, Bürgermeister Mario Löhr, ließ es sich nicht nehmen, an der Feierlichkeit teilzunehmen.

Bei einem Gläschen Sekt oder Orangensaft wurden zunächst persönliche Wünsche ausgetauscht, bevor dann IPA-Verbindungsstellenleiter Konrad Bröker die Gäste herzlich begrüßte. In seiner Ansprache lobte Konrad Bröker die außerordentlich gute und harmonische Zusammenarbeit mit den Vereinen und Institutionen der Stadt. Besonders bedankte er sich für die tatkräftige Unterstützung der Vereine bei der Ausrichtung der größeren IPA-Events auf dem Gelände des LAFP NRW. Beispielhaft erwähnte er das traditionelle Maifest, das in diesem Jahr zum 24. Mal stattfindet. Im weiteren Verlauf gab Konrad Bröker einen Ausblick auf Veranstaltungen in diesem Jahr, die auch für eine Organisation wie die IPA große Herausforderungen darstellen. So findet u.a. in diesem Jahr vom 10.-19. August das VII. Internationale IPA-Freundschaftstreffen statt. Zu diesem Treffen, dessen Schirmherr der Innenminister des Landes NRW Herbert Reul übernommen hat, haben sich bereits IPA-Freunde aus Südafrika, den USA, Kanada, Frankreich, den Niederlanden, Estland, Litauen, Polen, Tschechien, Sri Lanka und Russland angemeldet.

Auch hob Konrad Bröker das soziale Engagement der IPA Bork hervor, denn alle Überschüsse aus den Veranstaltungen kommen sozialen Einrichtungen zugute.

Konrad Bröker dankte in diesem Zusammenhang dem Hausherrn und Direktor des LAFP NRW, Michael Frücht für die herausragende Unterstützung und übergab das Wort. Michael Frücht begrüßte alle Teilnehmer mit den besten Wünschen für das Jahr 2018 und sprach ebenfalls seinen Dank für ihre Unterstützung aus.

Grußworte richtete auch Bürgermeister Mario Löhr und vertretend für alle Vereine Heinz Willi Quante an die Gäste.

Dann aber genug der Worte, das „letzte Wort“ hatte nun IPA-Freund und Chefkoch Peter Rehbold. Er stellte den Gästen sein Menü vor, wobei dabei schon allen das Wasser im Munde zusammenlief. Anschließend eröffnete er das Buffet, wieder einmal eine „Meisterleistung“ des Teams um Peter Rehbold.

Gestärkt und gesättigt trafen sich danach die Teilnehmer in Grüppchen zu lockeren Gesprächen, wobei bestehende Freundschaften vertieft, neue geschlossen wurden.

Ein Neujahrsempfang, der voller Harmonie, geprägt von bester Stimmung und vielen guten Gesprächen verlief, so soll es sein.

 

 

 


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