Spargelessen mit guten Freunden

Gestern war es wieder soweit, unser traditionelles Spargelessen, das sich immer größerer Beliebtheit erfreut, fand auch gestern wieder enormen Zuspruch. Mehr als 80 IPA-Freundinnen und -Freunde trafen sich dazu in der Kantine des LAFP, darunter auch wieder viele unserer Freunde aus Dortmund, die sich den Gaumenschmaus nicht entgehen lassen wollten.

Nach kurzer Begrüßung und dem Verzehr der ersten Kaltgetränke war der Durst gelöscht.

Ja und es dauerte auch nicht lange, da wurde serviert, Peter‘ s Team „schleppte“ Schinken roh und gekocht, frische Kartoffeln, ausgelassene Butter, Schnitzel, Soße Hollandaise und Spargel, Spargel, Spargel…

Aber, so fragt man sich, wie wird Spargel eigentlich gegessen?

Klassischerweise wurde Spargel früher in der gehobenen Gesellschaft mit den Fingern gegessen. Die edlen Stangen durften dabei nicht einmal in mundgerechte Stücke geschnitten werden, sie wurden also umständlich am Stück verzehrt.

Grund dafür, die Messer waren nämlich nicht rostfrei – und der Kontakt mit dem Spargel führte zu starken Rosterscheinungen. Anhänger der klassischen Umgangsformen dürfen sich nach wie vor die Hände „schmutzig“ machen und Ihren Spargel essen, wie es Adelige und Geistliche wohl schon im Mittelalter taten. Wenn auf diese Weise Spargel gegessen wird, sind kleine Missgeschicke am Tisch kaum zu vermeiden. Daher sollten bei dieser Variante des Spargelessens Fingerschälchen mit warmem Wasser und Zitrone bereitgestellt werden.

Vornehm Spargel essen: So geht’s Heutzutage haben wir es dank rostfreien Bestecks leichter. Trotzdem sollten man beim Spargel essen das Messer kaum benutzen: Es sollte ausschließlich zum Schneiden verwendet werden. Das Herumschieben des Gerichts auf dem Teller gehört sich nicht.

Außerdem wird Spargel mit der Spitze nach links auf dem Teller platziert und stets von der Spitze zum Stiel gegessen.

Und…alles klar, nun noch das richtige Getränk, empfohlen wird ein trockener Weiß- oder auch ein Rose Wein. Aber auch andere Getränke sind erlaubt, auch ein gut gezapftes Pils…

Letztlich aber: Erlaubt ist, was schmeckt !

So hielten es auch unsere Gourmets, scherten sich nicht um Knigge, sondern ließen sich den Spargel auch mehrmals auf den Teller legen, denn bald ist „Johannis“ und dann ist die schöne Spargelzeit zu Ende.

 

„Bis Johanni nicht vergessen: sieben Wochen Spargel essen.“ Bauernweisheit – Johanni ist am 24. Juni

„Kirschen rot, Spargel tot“ (Bauernregel)

 

Nächste Termine:

Freitag, den 28.06.2019, ab 14.00 Uhr, IPA-Haus, Arbeitseinsatz

Samstag, den 29.06.2019, ab 09.30 Uhr, IPA-Haus, Arbeitseinsatz

Dienstag, den 02.07.2019, 16.00 Uhr, Stammtisch

 

Arbeitseinsatz:

Es soll im Clubraum/Lager aufgeräumt, das Gartenhaus abgeschliffen und gestrichen werden. Für die Muskelprotze, es sind noch ein paar Holzstücke zu spalten.

Bis dahin…

euer Presseonkel

Heiner

 

Spargelessen mit guten Freunden

Gestern war es wieder soweit, unser traditionelles Spargelessen, das sich immer größerer Beliebtheit erfreut, fand auch gestern wieder enormen Zuspruch. Mehr als 80 IPA-Freundinnen und -Freunde trafen sich dazu in der Kantine des LAFP, darunter auch wieder viele unserer Freunde aus Dortmund, die sich den Gaumenschmaus nicht entgehen lassen wollten.

Nach kurzer Begrüßung und dem Verzehr der ersten Kaltgetränke war der Durst gelöscht.

Ja und es dauerte auch nicht lange, da wurde serviert, Peter‘ s Team „schleppte“ Schinken roh und gekocht, frische Kartoffeln, ausgelassene Butter, Schnitzel, Soße Hollandaise und Spargel, Spargel, Spargel…

Aber, so fragt man sich, wie wird Spargel eigentlich gegessen?

Klassischerweise wurde Spargel früher in der gehobenen Gesellschaft mit den Fingern gegessen. Die edlen Stangen durften dabei nicht einmal in mundgerechte Stücke geschnitten werden, sie wurden also umständlich am Stück verzehrt.

Grund dafür, die Messer waren nämlich nicht rostfrei – und der Kontakt mit dem Spargel führte zu starken Rosterscheinungen. Anhänger der klassischen Umgangsformen dürfen sich nach wie vor die Hände „schmutzig“ machen und Ihren Spargel essen, wie es Adelige und Geistliche wohl schon im Mittelalter taten. Wenn auf diese Weise Spargel gegessen wird, sind kleine Missgeschicke am Tisch kaum zu vermeiden. Daher sollten bei dieser Variante des Spargelessens Fingerschälchen mit warmem Wasser und Zitrone bereitgestellt werden.

Vornehm Spargel essen: So geht’s Heutzutage haben wir es dank rostfreien Bestecks leichter. Trotzdem sollten man beim Spargel essen das Messer kaum benutzen: Es sollte ausschließlich zum Schneiden verwendet werden. Das Herumschieben des Gerichts auf dem Teller gehört sich nicht.

Außerdem wird Spargel mit der Spitze nach links auf dem Teller platziert und stets von der Spitze zum Stiel gegessen.

Und…alles klar, nun noch das richtige Getränk, empfohlen wird ein trockener Weiß- oder auch ein Rose Wein. Aber auch andere Getränke sind erlaubt, auch ein gut gezapftes Pils…

Letztlich aber: Erlaubt ist, was schmeckt !

So hielten es auch unsere Gourmets, scherten sich nicht um Knigge, sondern ließen sich den Spargel auch mehrmals auf den Teller legen, denn bald ist „Johannis“ und dann ist die schöne Spargelzeit zu Ende.

 

„Bis Johanni nicht vergessen: sieben Wochen Spargel essen.“ Bauernweisheit – Johanni ist am 24. Juni

„Kirschen rot, Spargel tot“ (Bauernregel)

 

Nächste Termine:

Freitag, den 28.06.2019, ab 14.00 Uhr, IPA-Haus, Arbeitseinsatz

Samstag, den 29.06.2019, ab 09.30 Uhr, IPA-Haus, Arbeitseinsatz

Dienstag, den 02.07.2019, 16.00 Uhr, Stammtisch

 

Arbeitseinsatz:

Es soll im Clubraum/Lager aufgeräumt, das Gartenhaus abgeschliffen und gestrichen werden. Für die Muskelprotze, es sind noch ein paar Holzstücke zu spalten.

Bis dahin…

euer Presseonkel

Heiner

Kein „absitzen“ zum monatlichen Stammtisch in der Kantine…

Norbert, unser Beisitzer für Veranstaltungen hatte sich mal wieder etwas Besonderes einfallen lassen. Keine geruhsame Fahrt auf dem Floß, nein, es waren sportliche Höchstleistungen gefragt. Worum es ging: „Bauerngolf“, eine neumoderne, äußerst attraktive und anspruchsvolle Sportart, in der es sogar Meisterschaften gibt.

Zu diesem sportlichen Wettbewerb, in den Bauernschaften nahe Lüdinghausen, genau gesagt auf dem Hof „Große-Ophoff“, trafen sich am Dienstag 15 IPA-Freundinnen und -Freunde bei herrlichstem Sommerwetter.

„Bauerngolf“, kennt ihr nicht?

Erst einmal werden Mannschaften gebildet, die dann versuchen, mit wenigen Schlägen die einzelnen Bahnen zu gewinnen. Also, grob erklärt, Bauerngolf ist wie Golf, nur die Schläger sind etwas anders geformt, nämlich wie ein Holzschuh und die Bälle sind erheblich größer, nämlich vom Format eines Handballes. Der Ball wird über das Grün geschlagen, um ihn letztlich einzuputten, alles verstanden? Nicht, ist doch so einfach, man schlägt den Ball, jede Mannschaft hat einen farblichen anderen, der dann irgendwo landet, manchmal auch im Nirgendwo (Kornfeld, Graben etc.). Gut, der Ball darf dann zurück auf‘ s Grün, dafür gibt es aber Strafpunkte und weiter geht’s. Schließlich gewinnt die Mannschaft, die die wenigsten Schläge bis zum Einlochen benötigt. Ganz wichtig ist natürlich dabei, dass ausreichend Zielwasser mitgeführt wird. Aber trotzdem, der Parcours hat seine Tücken, Hindernisse verschiedenster Art müssen gemeistert werden, besonders schwierig ist dabei der Looping in einem Treckerreifen, höchste Präzision ist gefragt, auch mal einen Schlag liegend ausführen. Ein Riesenspaß, manch einer aber legte einen unnötigen Ehrgeiz an den Tag. Letztlich aber überwog der Spaßfaktor und es gab sogar eine Gewinnermannschaft. Die Mannschaft „Schläfer“ siegte vor der Mannschaft „die Ruhigen“ und der Mannschaft „Alte Säcke“. Für den Parcours mit 10 Bahnen benötigte sie insgesamt 77 Schläge, wenn da mal nicht ein paar Striche zu wenig gemacht wurden. Egal, ob nun 77 oder 88 Schläge, es war eine Super-Gaudi, richtig gut und ein toller Nachmittag, das können wir wiederholen.

 

Terminerinnerungen:

Dienstag, 18.06.2019, 17.00 Uhr, Kantine, Spargelessen

Dienstag, 02.07.2019, 16.00 Uhr, Kantine, Stammtisch

Dienstag, 09.07.2019, 15.00 Uhr, Pforte, Pättkes-Tour

 

So, bis dann…

euer Presseonkel

Heiner

Kein „absitzen“ zum monatlichen Stammtisch in der Kantine…

Norbert, unser Beisitzer für Veranstaltungen hatte sich mal wieder etwas Besonderes einfallen lassen. Keine geruhsame Fahrt auf dem Floß, nein, es waren sportliche Höchstleistungen gefragt. Worum es ging: „Bauerngolf“, eine neumoderne, äußerst attraktive und anspruchsvolle Sportart, in der es sogar Meisterschaften gibt.

Zu diesem sportlichen Wettbewerb, in den Bauernschaften nahe Lüdinghausen, genau gesagt auf dem Hof „Große-Ophoff“, trafen sich am Dienstag 15 IPA-Freundinnen und -Freunde bei herrlichstem Sommerwetter.

„Bauerngolf“, kennt ihr nicht?

Erst einmal werden Mannschaften gebildet, die dann versuchen, mit wenigen Schlägen die einzelnen Bahnen zu gewinnen. Also, grob erklärt, Bauerngolf ist wie Golf, nur die Schläger sind etwas anders geformt, nämlich wie ein Holzschuh und die Bälle sind erheblich größer, nämlich vom Format eines Handballes. Der Ball wird über das Grün geschlagen, um ihn letztlich einzuputten, alles verstanden? Nicht, ist doch so einfach, man schlägt den Ball, jede Mannschaft hat einen farblichen anderen, der dann irgendwo landet, manchmal auch im Nirgendwo (Kornfeld, Graben etc.). Gut, der Ball darf dann zurück auf‘ s Grün, dafür gibt es aber Strafpunkte und weiter geht’s. Schließlich gewinnt die Mannschaft, die die wenigsten Schläge bis zum Einlochen benötigt. Ganz wichtig ist natürlich dabei, dass ausreichend Zielwasser mitgeführt wird. Aber trotzdem, der Parcours hat seine Tücken, Hindernisse verschiedenster Art müssen gemeistert werden, besonders schwierig ist dabei der Looping in einem Treckerreifen, höchste Präzision ist gefragt, auch mal einen Schlag liegend ausführen. Ein Riesenspaß, manch einer aber legte einen unnötigen Ehrgeiz an den Tag. Letztlich aber überwog der Spaßfaktor und es gab sogar eine Gewinnermannschaft. Die Mannschaft „Schläfer“ siegte vor der Mannschaft „die Ruhigen“ und der Mannschaft „Alte Säcke“. Für den Parcours mit 10 Bahnen benötigte sie insgesamt 77 Schläge, wenn da mal nicht ein paar Striche zu wenig gemacht wurden. Egal, ob nun 77 oder 88 Schläge, es war eine Super-Gaudi, richtig gut und ein toller Nachmittag, das können wir wiederholen.

 

Terminerinnerungen:

Dienstag, 18.06.2019, 17.00 Uhr, Kantine, Spargelessen

Dienstag, 02.07.2019, 16.00 Uhr, Kantine, Stammtisch

Dienstag, 09.07.2019, 15.00 Uhr, Pforte, Pättkes-Tour

 

So, bis dann…

euer Presseonkel

Heiner


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