Schön soll‘ s werden am IPA-Haus, die Anfänge sind gemacht, Blumen gepflanzt und Rasen gemäht.

Weiter geht es mit einem Zaun, der die Rasenfläche vom Busch abtrennen soll.

Doch bevor der Zaun steht, sind entsprechende Vorarbeiten zu leisten. So unter anderem müssen Löcher für die Pfosten gegraben werden, eigentlich eine leichte Angelegenheit. So begaben sich Edgar, Norbert, Frank und Heiner am Samstag Morgen frisch an Werk.

Einfach, von wegen, denkste, Unkrautwurzeln armdick hinderten daran, den Spaten auch nur zentimetertief in die Erde zu stechen. Nur gut, dass Frank vorgesorgt hatte, er hatte nämlich „schweres Gerät“ geordert. Edgar leistete die Feinarbeiten, Schnur spannen, Markierungen vornehmen, jetzt konnte es losgehen. Maschine angeworfen und der Erdbohrer fraß sich förmlich in die Tiefe. Loch eins fertig, bei Loch zwei gab‘ s die erste Karusselfahrt gratis. Wie das geht? Ganz einfach, Frank und Heiner hielten mit aller Kraft den Bohrer, der fraß sich fest und drehte die Maschine um die eigene Achse. Heiner, der nicht losließ, erlebte eine Karusselfahrt, die in den Brennesseln endete. Aufstehen, niemand verletzt und weiter geht‘ s. Beim nächsten Loch war wieder eine Schleuderfahrt inbegriffen.

Wie im richtigen Leben geht nicht immer alles glatt. Beim achten Bohrloch ging dann leider der Sprit aus, das hieß „tief stechen, weit werfen“, das gibt Muskeln.

Nun, nachdem auch das Loch ausgehoben war, hatte Spezialist Edgar das Sagen und gab die Kommandos. Die Außenpfosten wurden gesetzt, Wasserwaage, Bandmaß, Richtlatte etc. kamen zum Einsatz, ehe die Pfosten mit Gerüsten fixiert wurden. Nun die Speißmühle anwerfen und schüppen, was das Zeug hält, denn auf die Mischung kommt es an, soll der Zaun doch Wind und Sturm trotzen.

Der Anfang ist gemacht, trotz eines Regenschauers, die ersten Pfosten stehen. In der kommenden Woche geht es weiter, damit das Werk dann auch pünktlich zum VII. Internationalen Freundschaftstreffen bestaunt werden kann.

Übrigens, wer noch überschüssige Kräfte hat, ist als Helfer gern gesehen.

Bis dahin, bleibt cool, dann ist das Wetter erträglich.

Euer Presseonkel

Heiner

Schön soll‘ s werden am IPA-Haus, die Anfänge sind gemacht, Blumen gepflanzt und Rasen gemäht.

Weiter geht es mit einem Zaun, der die Rasenfläche vom Busch abtrennen soll.

Doch bevor der Zaun steht, sind entsprechende Vorarbeiten zu leisten. So unter anderem müssen Löcher für die Pfosten gegraben werden, eigentlich eine leichte Angelegenheit. So begaben sich Edgar, Norbert, Frank und Heiner am Samstag Morgen frisch an Werk.

Einfach, von wegen, denkste, Unkrautwurzeln armdick hinderten daran, den Spaten auch nur zentimetertief in die Erde zu stechen. Nur gut, dass Frank vorgesorgt hatte, er hatte nämlich „schweres Gerät“ geordert. Edgar leistete die Feinarbeiten, Schnur spannen, Markierungen vornehmen, jetzt konnte es losgehen. Maschine angeworfen und der Erdbohrer fraß sich förmlich in die Tiefe. Loch eins fertig, bei Loch zwei gab‘ s die erste Karusselfahrt gratis. Wie das geht? Ganz einfach, Frank und Heiner hielten mit aller Kraft den Bohrer, der fraß sich fest und drehte die Maschine um die eigene Achse. Heiner, der nicht losließ, erlebte eine Karusselfahrt, die in den Brennesseln endete. Aufstehen, niemand verletzt und weiter geht‘ s. Beim nächsten Loch war wieder eine Schleuderfahrt inbegriffen.

Wie im richtigen Leben geht nicht immer alles glatt. Beim achten Bohrloch ging dann leider der Sprit aus, das hieß „tief stechen, weit werfen“, das gibt Muskeln.

Nun, nachdem auch das Loch ausgehoben war, hatte Spezialist Edgar das Sagen und gab die Kommandos. Die Außenpfosten wurden gesetzt, Wasserwaage, Bandmaß, Richtlatte etc. kamen zum Einsatz, ehe die Pfosten mit Gerüsten fixiert wurden. Nun die Speißmühle anwerfen und schüppen, was das Zeug hält, denn auf die Mischung kommt es an, soll der Zaun doch Wind und Sturm trotzen.

Der Anfang ist gemacht, trotz eines Regenschauers, die ersten Pfosten stehen. In der kommenden Woche geht es weiter, damit das Werk dann auch pünktlich zum VII. Internationalen Freundschaftstreffen bestaunt werden kann.

Übrigens, wer noch überschüssige Kräfte hat, ist als Helfer gern gesehen.

Bis dahin, bleibt cool, dann ist das Wetter erträglich.

Euer Presseonkel

Heiner

 

Stammtisch und Hannes hat gepinkelt…

Die Sonne brennt, Temperaturen um die 30 Grad, kaum ein Wind, wer geht da schon vor die Tür?

Das dachten sich vermutlich viele IPA-Freundinnen und -Freunde und blieben zu Hause im Schatten. Zum monatlichen Stammtisch, dieses Mal im Freien am IPA-Haus, kamen nur knapp 15 IPA-Freunde. Entsprechend dem Wetter, nur nicht bewegen, das kostet Schweiß, saßen alle unter‘ m Sonnenschirm bei eisgekühlten Getränken.

Konni gab einen kurzen Sachstandsbericht zum VII. Internationalen IPA-Freundschaftstreffen  und stellte dabei das endgültige Programm vor. Das „Orga-Team“ hat noch viel Arbeit vor sich und trifft sich zu einer Besprechung am Montag, den 09.07.2018.

Für das IFT soll noch das Gelände rund um das IPA-Haus verändert werden. Unter anderem wird ein Zaun zum Wald hin gesetzt, die Elemente sind bereits beschafft. In einem „Arbeitseinsatz“ am Samstag, den 28.07.2018, ab 08.00 Uhr, wir der Zaun unter Leitung von „Edgar“ aufgestellt. Helfer sind natürlich nach dem Motto: Viele Hände bereiten ein schnelles Ende, herzlichst willkommen.

Und dann pinkelte „Hannes“, ihr wisst nicht, wer „Hannes“ ist? Also, unser IPA-Freund Peter wurde am letzten Sonntag zum dritten Mal Opa und der frisch Geborene heißt eben „Hannes“. Und wer unseren Freund Peter kennt, weiß, dass der sich nicht „lumpen“ lässt, also ließ er „Hannes“ pinkeln. Natürlich gingen die Getränke auf den frisch gebackenen „Dreifach-Opa“, da schließen wir uns doch den Glückwünschen an, auf dass es ein „Prachtkerl“ wird.

An einem lauen Sommerabend vergisst man dann doch schnell die Zeit und so wurde es etwas später, als gedacht. Es war wohl „halb“, als die Runde aufbrach. Was soll‘ s, man muss genießen, solange es geht.

Nächste Termine:

16.-22.07.2018 Teilnahme an den Feierlichkeiten der IPA Estland zum 25jährigen Bestehen

Dienstag, 17.07.2018, 15.00 Uhr, Pforte des LAFP, „Pättkestour“

Dienstag, 07.08.2018, 16.00 Uhr, Stammtisch am IPA-Haus

 

Beginne den Tag mit einem Lächeln (Fred Ammon, übermittelt von Frank S.)

Unser Dasein ist verweilen

auf der Erde nur auf Zeit;

All‘ die Jahre, die enteilen,

sind so schnell Vergangenheit.

 

Nutze alle deine Stunden,

gebe deinem Leben Sinn;

genieße sie in frohen Runden,

empfinde Schönes als Gewinn.

 

Was du hast, ist nur geliehen,

für die Jahre, die du bist;

lass‘ an dir vorüberziehen,

was dir nicht von Herzen ist.

 

Gehe weiter durch das Leben,

schenke Freude weit und breit;

wenn wir sie von Herzen geben,

reicht sie über unsere Zeit.

 

 

Stammtisch und Hannes hat gepinkelt…

Die Sonne brennt, Temperaturen um die 30 Grad, kaum ein Wind, wer geht da schon vor die Tür?

Das dachten sich vermutlich viele IPA-Freundinnen und -Freunde und blieben zu Hause im Schatten. Zum monatlichen Stammtisch, dieses Mal im Freien am IPA-Haus, kamen nur knapp 15 IPA-Freunde. Entsprechend dem Wetter, nur nicht bewegen, das kostet Schweiß, saßen alle unter‘ m Sonnenschirm bei eisgekühlten Getränken.

Konni gab einen kurzen Sachstandsbericht zum VII. Internationalen IPA-Freundschaftstreffen  und stellte dabei das endgültige Programm vor. Das „Orga-Team“ hat noch viel Arbeit vor sich und trifft sich zu einer Besprechung am Montag, den 09.07.2018.

Für das IFT soll noch das Gelände rund um das IPA-Haus verändert werden. Unter anderem wird ein Zaun zum Wald hin gesetzt, die Elemente sind bereits beschafft. In einem „Arbeitseinsatz“ am Samstag, den 28.07.2018, ab 08.00 Uhr, wir der Zaun unter Leitung von „Edgar“ aufgestellt. Helfer sind natürlich nach dem Motto: Viele Hände bereiten ein schnelles Ende, herzlichst willkommen.

Und dann pinkelte „Hannes“, ihr wisst nicht, wer „Hannes“ ist? Also, unser IPA-Freund Peter wurde am letzten Sonntag zum dritten Mal Opa und der frisch Geborene heißt eben „Hannes“. Und wer unseren Freund Peter kennt, weiß, dass der sich nicht „lumpen“ lässt, also ließ er „Hannes“ pinkeln. Natürlich gingen die Getränke auf den frisch gebackenen „Dreifach-Opa“, da schließen wir uns doch den Glückwünschen an, auf dass es ein „Prachtkerl“ wird.

An einem lauen Sommerabend vergisst man dann doch schnell die Zeit und so wurde es etwas später, als gedacht. Es war wohl „halb“, als die Runde aufbrach. Was soll‘ s, man muss genießen, solange es geht.

Nächste Termine:

16.-22.07.2018 Teilnahme an den Feierlichkeiten der IPA Estland zum 25jährigen Bestehen

Dienstag, 17.07.2018, 15.00 Uhr, Pforte des LAFP, „Pättkestour“

Dienstag, 07.08.2018, 16.00 Uhr, Stammtisch am IPA-Haus

 

Beginne den Tag mit einem Lächeln (Fred Ammon, übermittelt von Frank S.)

Unser Dasein ist verweilen

auf der Erde nur auf Zeit;

All‘ die Jahre, die enteilen,

sind so schnell Vergangenheit.

 

Nutze alle deine Stunden,

gebe deinem Leben Sinn;

genieße sie in frohen Runden,

empfinde Schönes als Gewinn.

 

Was du hast, ist nur geliehen,

für die Jahre, die du bist;

lass‘ an dir vorüberziehen,

was dir nicht von Herzen ist.

 

Gehe weiter durch das Leben,

schenke Freude weit und breit;

wenn wir sie von Herzen geben,

reicht sie über unsere Zeit.

 


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