Drei Tage war der “Presseonkel“ krank, jetzt schreibt er wieder, Gott sei Dank.

So manchen hat es in diesen Tagen erwischt, ein Virus oder auch zwei zwangen den ein oder anderen in die Horizontale.

Es gibt Schlimmeres, doch möchte ich an dieser Stelle allen, die krank sind oder sich unwohl fühlen, gute Besserung wünschen, kommt schnell wieder auf die Beine.

Ja, entsprechend des allgemeinen Unwohlseins war der Monats-Stammtisch nicht ganz so gut besucht, wie wir es gewohnt sind. Trotzdem, mehr als zwanzig IPA-Freundinnen und -Freunde hatten sich eingefunden, um Neues zu erfahren.

Unser Verbindungsstellenleiter Konni gab zunächst einen Rückblick auf die Karnevals-Fete, die ein voller Erfolg war und von allen gelobt wurde. Selbst die Karnevalisten aus Dawerkusen schwärmten von der super-geilen Stimmung in der Mensa.

Im Zusammenhang mit der Feier richtete Konni einen eindringlichen Appell an die IPA-Mitglieder, an den Veranstaltungen teilzunehmen. Es sind keine Veranstaltungen nur für Vorstandsmitglieder.

Einen Ausblick gab es auf einige Termine, so auf die Typisierungsaktionen, die mit der „Stefan Morsch Stiftung“ abgestimmt sind.

Im Falle unseres Rechtsstreites mit dem Busunternehmen ist die Sache mittlerweile bei Gericht anhängig. Nach Auskunft unseres Rechtsanwaltes G. Stenner stehen die Chancen gut, die Klage zu gewinnen.

RA Stenner verzichtet als IPA-Anwalt im Rechtsstreit um urheberrechtliche Belange auf sein Honorar.

Konni wies noch einmal auf die Jubiläumsveranstaltung vom 16.-22.07.2018 der IPA Estland hin, die IPA Estland besteht 25 Jahre. Wer teilnehmen möchte, muss Kontakt zu Uno Laas aufnehmen.

Unser langjähriger lettischer Freund und Künstler „Emil“, der seit längerer sehr krank ist, hat uns Bilder geschenkt. Diese sollen als Dauerleihgabe in der Kantine auf gehangen werden.

Es ist schon erstaunlich, dass es manche Zeitgenossen mit dem Begriff „Eigentum“ nicht so genau nehmen. Bei Polizistinnen und Polizisten sollte man eigentlich unterstellen, dass sie „mein“ und „dein“ unterscheiden können. Offensichtlich ist dies aber nicht der Fall, so beklagt unser IPA-Freund und Kantinenpächter Peter große Verluste an Weiß-Bier-Gläsern und weiß zu berichten, dass einige schlicht „vergessen“ ihren Deckel zu bezahlen. Ähnliche Erfahrungen müssen wir nun auch machen. Bei einer Inventur unseres Bestandes an Gläsern, Bechern etc. fehlen derzeit 1.800 Becher. Nach Festen war immer ein gewisser Verlust zu beklagen, der durch das Erheben von Pfandgeld aber ausgeglichen werden konnte. Wie es aber jetzt zu einem solchen Verlust kommen kann, ist einfach unbegreiflich. Trotz alledem, es müssen neue Becher angeschafft werden.

Nun, im Hinblick darauf, dass es bald auch wieder Sommer wird, hat unser IPA-Freund Norbert P. für den 05.06.2018 zwei Floßfahrten auf der Stever gebucht. Die Abfahrtzeiten sind jeweils um 15.00 und 17.00 Uhr, pro Fahrt können 15 Personen zusteigen. Also, Termin vormerken und sich bei Norbert anmelden.

Das Interesse an unserem diesjährigen VII. Internationalen IPA Freundschaftstreffen wird immer größer. Zwischenzeitlich haben wir ein Feld von Teilnehmern aus 15 Nationen, es müssen einige neue Bäume im IPA-Wald gepflanzt werden.

Ach ja, fast hätt‘ ich es vergessen, doch es gab auch was zu essen: Klassisch dieses Mal, Wiener Schnitzel, dazu Kartoffelsalat und wieder reichlich, es konnte nachgefasst werden.

 

Nächste Termine:

Dienstag, 06.03.2018, 16.00 Uhr, Stammtisch in der Kantine

Donnerstag, 22.03.2018, 17.00 Uhr, Mitgliederversammlung in der Aula Geb. 23

 

Spruch des Monats oder Witz passend zum Karneval:

In der Kneipe einfach mal rufen:        „ 10 Bier auf mir“!

Es gibt immer einen, der dann ruft:    „Auf mich“!

(gefunden bei: Ich hör nur Minimal)

  

In diesem Sinne, eine gute närrische Zeit, denn am Aschermittwoch ist alles vorbei.

Euer Presseonkel

Heiner

 

 

Drei Tage war der “Presseonkel“ krank, jetzt schreibt er wieder, Gott sei Dank.

So manchen hat es in diesen Tagen erwischt, ein Virus oder auch zwei zwangen den ein oder anderen in die Horizontale.

Es gibt Schlimmeres, doch möchte ich an dieser Stelle allen, die krank sind oder sich unwohl fühlen, gute Besserung wünschen, kommt schnell wieder auf die Beine.

Ja, entsprechend des allgemeinen Unwohlseins war der Monats-Stammtisch nicht ganz so gut besucht, wie wir es gewohnt sind. Trotzdem, mehr als zwanzig IPA-Freundinnen und -Freunde hatten sich eingefunden, um Neues zu erfahren.

Unser Verbindungsstellenleiter Konni gab zunächst einen Rückblick auf die Karnevals-Fete, die ein voller Erfolg war und von allen gelobt wurde. Selbst die Karnevalisten aus Dawerkusen schwärmten von der super-geilen Stimmung in der Mensa.

Im Zusammenhang mit der Feier richtete Konni einen eindringlichen Appell an die IPA-Mitglieder, an den Veranstaltungen teilzunehmen. Es sind keine Veranstaltungen nur für Vorstandsmitglieder.

Einen Ausblick gab es auf einige Termine, so auf die Typisierungsaktionen, die mit der „Stefan Morsch Stiftung“ abgestimmt sind.

Im Falle unseres Rechtsstreites mit dem Busunternehmen ist die Sache mittlerweile bei Gericht anhängig. Nach Auskunft unseres Rechtsanwaltes G. Stenner stehen die Chancen gut, die Klage zu gewinnen.

RA Stenner verzichtet als IPA-Anwalt im Rechtsstreit um urheberrechtliche Belange auf sein Honorar.

Konni wies noch einmal auf die Jubiläumsveranstaltung vom 16.-22.07.2018 der IPA Estland hin, die IPA Estland besteht 25 Jahre. Wer teilnehmen möchte, muss Kontakt zu Uno Laas aufnehmen.

Unser langjähriger lettischer Freund und Künstler „Emil“, der seit längerer sehr krank ist, hat uns Bilder geschenkt. Diese sollen als Dauerleihgabe in der Kantine auf gehangen werden.

Es ist schon erstaunlich, dass es manche Zeitgenossen mit dem Begriff „Eigentum“ nicht so genau nehmen. Bei Polizistinnen und Polizisten sollte man eigentlich unterstellen, dass sie „mein“ und „dein“ unterscheiden können. Offensichtlich ist dies aber nicht der Fall, so beklagt unser IPA-Freund und Kantinenpächter Peter große Verluste an Weiß-Bier-Gläsern und weiß zu berichten, dass einige schlicht „vergessen“ ihren Deckel zu bezahlen. Ähnliche Erfahrungen müssen wir nun auch machen. Bei einer Inventur unseres Bestandes an Gläsern, Bechern etc. fehlen derzeit 1.800 Becher. Nach Festen war immer ein gewisser Verlust zu beklagen, der durch das Erheben von Pfandgeld aber ausgeglichen werden konnte. Wie es aber jetzt zu einem solchen Verlust kommen kann, ist einfach unbegreiflich. Trotz alledem, es müssen neue Becher angeschafft werden.

Nun, im Hinblick darauf, dass es bald auch wieder Sommer wird, hat unser IPA-Freund Norbert P. für den 05.06.2018 zwei Floßfahrten auf der Stever gebucht. Die Abfahrtzeiten sind jeweils um 15.00 und 17.00 Uhr, pro Fahrt können 15 Personen zusteigen. Also, Termin vormerken und sich bei Norbert anmelden.

Das Interesse an unserem diesjährigen VII. Internationalen IPA Freundschaftstreffen wird immer größer. Zwischenzeitlich haben wir ein Feld von Teilnehmern aus 15 Nationen, es müssen einige neue Bäume im IPA-Wald gepflanzt werden.

Ach ja, fast hätt‘ ich es vergessen, doch es gab auch was zu essen: Klassisch dieses Mal, Wiener Schnitzel, dazu Kartoffelsalat und wieder reichlich, es konnte nachgefasst werden.

 

Nächste Termine:

Dienstag, 06.03.2018, 16.00 Uhr, Stammtisch in der Kantine

Donnerstag, 22.03.2018, 17.00 Uhr, Mitgliederversammlung in der Aula Geb. 23

 

Spruch des Monats oder Witz passend zum Karneval:

In der Kneipe einfach mal rufen:        „ 10 Bier auf mir“!

Es gibt immer einen, der dann ruft:    „Auf mich“!

(gefunden bei: Ich hör nur Minimal)

  

In diesem Sinne, eine gute närrische Zeit, denn am Aschermittwoch ist alles vorbei.

Euer Presseonkel

Heiner

 

Ja, da war was los, am Donnerstag, in der Mensa des LAFP und alle, die den Termin versäumt haben, dürfen sich „schwarz ärgern“.

Eine Karnevalsfeier der Superlative, dank der vielen kostümierten Polizisten und natürlich dank „seiner Derbheit Bauer Peter“.

Aber der Reihe nach, die IPA-Verbindungsstelle Bork e.V. hatte zur großen Karnevalsfeier eingeladen und Studierende, wie auch Seminarteilnehmer, die derzeit im LAFP NRW untergebracht sind, kamen in Scharen und fast alle waren kostümiert. Da waren die Gartenzwerge, Ärzte, Astronauten, Cowboys, Indianer, Scheichs, Rocker, Elfen, Filmfiguren und viele weitere Fantasiekostüme, die ein prächtiges und farbenfrohes Bild abgaben.

Und schon zu Beginn schaffte DJ Holger es, den Saal in Stimmung zu bringen. Zu bekannten Karnevalsliedern aus den verschiedensten Karnevalshochburgen wurden textsicher mitgesungen und geschunkelt. Ja und schon früh brachen die Jecken zur ersten langen Polonaise durch die Mensa auf.

Und dann passierte es, die Party war gerade erst einmal zwei Stunden alt, da ertönte des Herolds gewaltige Stimme und kündigte das Top-Ereignis des Abends an. Keiner hatte es so recht geglaubt, aber „er“ hat sein Versprechen wahr gemacht, „Bauer Peter“ rauschte unter entsprechender Marschmusik mit „Prinz“, „Jungfrau“ und riesigem Gefolge in die Mensa. Das „Dawerkuser Dreigestirn“ hielt Einzug in die Borker Polizei- Narrenwelt. Die jubelte frenetisch den Gardisten, den verschiedenen Tanzgruppen und natürlich “ihrem Bauer Peter“ zu, die Beifallsstürme wollten kein Ende nehmen. Ja und es hat unserem „Chefkoch und Kantinenpächter“ sichtlich Freude bereitet, mit seinem Gefolge an seiner Wirkungsstätte aufzutreten. So ließen sich die Aktiven es sich auch nicht nehmen, ihr Können unter Beweis zu stellen. Das Dreigestirn holte das Letze aus ihren Stimmbändern heraus und alle im Saal sangen, schunkelten und tanzten zu den Stimmungsliedern.

Dann folgten die High-Lights, die die Mensa zum Beben brachte, das närrische Volk flippte aus, als die Tanzmajore in souveräner Manier ihre Mariechen in die Luft warfen, begleitet durch die Tanzgruppen, die so manchen Salti und Spagat hinlegten. Und es war nicht nur eine, nein gleich zwei farbenprächtige Garden hatten ihre Tänzerinnen und Tänzer mitgebracht, dazu eine weitere Gruppe, die „Hexen“, die auf ihrem Besen tanzten. Das war absolute Spitzenklasse, was dort gezeigt wurde. Entsprechender Applaus und Zugabe-Rufe zeugten von sensationellen Darbietungen. Nicht zu vergessen, die „Altstadt-Gardisten“, die ebenfalls mit ihrem Tanz begeisterten. Fast eineinhalb Stunden lang war die Stimmung auf dem Siedepunkt, mehr ging wirklich nicht.

Das war Karneval, so, wie man ihn sich vorstellt, mit einem Super-Publikum, einer Super-Stimmung und Super-Aktivisten, die mit Herzblut Karneval leben.

Was wäre eine Karnevalsfete ohne Ordensverleihung? So schritt das Dawerkuser Dreigestirn „Jungfrau Heiko“, „Prinz Andre“ und „Bauer Peter“ zur Tat und ehrten mit ihrem Orden „verdiente IPA-Mitglieder“, die „Bützje“ gab es gratis dazu.

Nach dem Ausmarsch des Dreigestirns, der Garden und Tanzgruppen ging‘ s närrisch weiter. Die Tanzfläche wurde gar nicht leer, denn der DJ schaffte es, die Riesenstimmung bis nach Mitternacht hoch zu halten.

Ein buntes Bild ausgelassen feiernder Polizistinnen und -Polizisten bot sich dem Zuschauer. Ein unvergesslicher Abend, ein toller Abend, der allen Beteiligten in Erinnerung bleiben wird, unserem „Bauern Peter“ und seinem Gefolge sei Dank.

 

 

Ja, da war was los, am Donnerstag, in der Mensa des LAFP und alle, die den Termin versäumt haben, dürfen sich „schwarz ärgern“.

Eine Karnevalsfeier der Superlative, dank der vielen kostümierten Polizisten und natürlich dank „seiner Derbheit Bauer Peter“.

Aber der Reihe nach, die IPA-Verbindungsstelle Bork e.V. hatte zur großen Karnevalsfeier eingeladen und Studierende, wie auch Seminarteilnehmer, die derzeit im LAFP NRW untergebracht sind, kamen in Scharen und fast alle waren kostümiert. Da waren die Gartenzwerge, Ärzte, Astronauten, Cowboys, Indianer, Scheichs, Rocker, Elfen, Filmfiguren und viele weitere Fantasiekostüme, die ein prächtiges und farbenfrohes Bild abgaben.

Und schon zu Beginn schaffte DJ Holger es, den Saal in Stimmung zu bringen. Zu bekannten Karnevalsliedern aus den verschiedensten Karnevalshochburgen wurden textsicher mitgesungen und geschunkelt. Ja und schon früh brachen die Jecken zur ersten langen Polonaise durch die Mensa auf.

Und dann passierte es, die Party war gerade erst einmal zwei Stunden alt, da ertönte des Herolds gewaltige Stimme und kündigte das Top-Ereignis des Abends an. Keiner hatte es so recht geglaubt, aber „er“ hat sein Versprechen wahr gemacht, „Bauer Peter“ rauschte unter entsprechender Marschmusik mit „Prinz“, „Jungfrau“ und riesigem Gefolge in die Mensa. Das „Dawerkuser Dreigestirn“ hielt Einzug in die Borker Polizei- Narrenwelt. Die jubelte frenetisch den Gardisten, den verschiedenen Tanzgruppen und natürlich “ihrem Bauer Peter“ zu, die Beifallsstürme wollten kein Ende nehmen. Ja und es hat unserem „Chefkoch und Kantinenpächter“ sichtlich Freude bereitet, mit seinem Gefolge an seiner Wirkungsstätte aufzutreten. So ließen sich die Aktiven es sich auch nicht nehmen, ihr Können unter Beweis zu stellen. Das Dreigestirn holte das Letze aus ihren Stimmbändern heraus und alle im Saal sangen, schunkelten und tanzten zu den Stimmungsliedern.

Dann folgten die High-Lights, die die Mensa zum Beben brachte, das närrische Volk flippte aus, als die Tanzmajore in souveräner Manier ihre Mariechen in die Luft warfen, begleitet durch die Tanzgruppen, die so manchen Salti und Spagat hinlegten. Und es war nicht nur eine, nein gleich zwei farbenprächtige Garden hatten ihre Tänzerinnen und Tänzer mitgebracht, dazu eine weitere Gruppe, die „Hexen“, die auf ihrem Besen tanzten. Das war absolute Spitzenklasse, was dort gezeigt wurde. Entsprechender Applaus und Zugabe-Rufe zeugten von sensationellen Darbietungen. Nicht zu vergessen, die „Altstadt-Gardisten“, die ebenfalls mit ihrem Tanz begeisterten. Fast eineinhalb Stunden lang war die Stimmung auf dem Siedepunkt, mehr ging wirklich nicht.

Das war Karneval, so, wie man ihn sich vorstellt, mit einem Super-Publikum, einer Super-Stimmung und Super-Aktivisten, die mit Herzblut Karneval leben.

Was wäre eine Karnevalsfete ohne Ordensverleihung? So schritt das Dawerkuser Dreigestirn „Jungfrau Heiko“, „Prinz Andre“ und „Bauer Peter“ zur Tat und ehrten mit ihrem Orden „verdiente IPA-Mitglieder“, die „Bützje“ gab es gratis dazu.

Nach dem Ausmarsch des Dreigestirns, der Garden und Tanzgruppen ging‘ s närrisch weiter. Die Tanzfläche wurde gar nicht leer, denn der DJ schaffte es, die Riesenstimmung bis nach Mitternacht hoch zu halten.

Ein buntes Bild ausgelassen feiernder Polizistinnen und -Polizisten bot sich dem Zuschauer. Ein unvergesslicher Abend, ein toller Abend, der allen Beteiligten in Erinnerung bleiben wird, unserem „Bauern Peter“ und seinem Gefolge sei Dank.

 


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