Kinderferienfreizeit für lettische Kinder vom 12.- 24.07.2017

Wie schnelllebig ist doch unsere Zeit, was sind elf Tage vor Ort voller Erlebnisse und vieler neuer Eindrücke?

Für unsere lettischen Kinder vergingen die Tage hier bei der IPA-Ferienfreizeit im LAFP NRW wie im Fluge. Die IPA-Verantwortlichen hatten sich hierfür einiges einfallen lassen. Ein breit gefächertes und abwechslungsreiches Programm ließ keine Langeweile aufkommen. Möglich wurde das aber nur durch die freundschaftlichen Verbindungen der IPA zu den ortsansässigen Vereinen, die uns vorbildlich unterstützt haben.

Bereits auf ihrer Fahrt von Riga nach Selm erlebten sie bei einem Zwischenstopp am Donnerstag die Hauptstadt Berlin. Ein Besuch im dortigen Zoo und eine abendliche Schiffstour auf der Spree rundeten den ersten Tag ab.

Etwas müde kamen die Kinder am Freitag in Selm an, quartierten sich ein und wurden von Ltd. Kriminaldirektor Helmut Wälter und Verbindungsstellenleiter Konrad Bröker herzlich begrüßt. Der Nachmittag sollte eigentlich der Erholung dienen, jedoch überzeugte das Angebot „Schwimmen im Hallenbad“ weit mehr. Doch nach dem Abendessen war die Müdigkeit nicht mehr zu übersehen und der Bettzipfel rief.

Ausgeschlafen und voller Tatendrang erschienen die Kinder am Samstag. Und auf Nachfrage, was sie an sportlichen Dingen unternehmen möchten, kam einstimmig die Antwort „Pool“, also ab ins Becken.

Am Nachmittag dann das erste Highlight, der MSC Bork, freundschaftlich mit der IPA verbunden, hatte sich bereit erklärt, ein Fahrradtraining für die Kinder zu veranstalten und dazu jedes Kind Cart fahren zu lassen. Das war natürlich ein unbeschreiblicher Spaß für die Kinder, die hellauf begeistert waren. Als es dann noch am Ende vom MSC-Vorsitzenden Jürgen Hieke für jedes Kind eine Erinnerungsmedaille gab, kannte die Freude keine Grenzen.

Nach einem Besuch am Sonntag bei den Wildpferden im Merfelder Bruch, der besonders den Mädchen gefiel, ging es zum Segelflugplatz in die Borkenberge. Die Flugsportgemeinschaft Datteln-Bork gewährte einen Einblick in die Welten des Segelfliegens. Ein Besuch im Tower faszinierte natürlich die Jungen.

Am Montag stand die Natur im Blickpunkt. Ein Rundgang durch die Altstadt von Emsdetten und eine Naturkundeführung durch das Moorgebiet „Emsdettener Venn“ beeindruckten die älteren unter den Kindern. Nach einem Sprung ins Nass des Hallenbades, war Kino angesagt. Bei Knabbereien und Getränken schlugen die Kinderherzen für die Leinwandhelden.

Etwas Sport und Spiel am Dienstag, danach per Fahrrad oder Auto nach Olfen. Floßfahren auf der Stever war angesagt. Käpt`n Kurt und seine Kollegen zeigten und erklärten hier auf der eineinhalbstündigen Fahrt die heimische Fauna.

Am Abend präsentierten IPA-Freund Horst und seine Gattin Erika ihren wunderschönen Garten und luden die Kinder zu einem „Curry-Wurst-Essen“ ein. Zum Nachtisch Eis und Süßigkeiten, die Kinder bedankten bei sich ihnen mit einem Lied.

Es ging weiter Schlag auf Schlag. Am Mittwoch zunächst zur Landespolizeischule für Diensthundeführer nach Stukenbrock, wo auch der Hundenachwuchs sein Könne zeigte.

Im Anschluss daran natürlich ein Besuch im nahgelegenen „Safari-Park“, wo sich die Kinder nach Herzenslust vergnügen konnten.

Der Donnerstag war zur freien Verfügung ausgewiesen. Sport und Spiel in der Liegenschaft war im Angebot.

Aber es gab dann doch noch ein aufregendes Erlebnis. Alle Kinder durften im Streifenwagen eine Runde drehen und obendrauf ein Foto mit Polizeimütze und -hemd im Polizeiwagen zur bleibenden Erinnerung.

Am Freitag wieder ein Ausflugsziel der besonderen Art, die Fahrt ging nach Letmathe zur Dechenhöhle. Rein in den Berg, Stalagmiten und Stalaktiten und die illuminierten kristallinen Ablagerungen in der Kaiserhalle und Kanzelgrotte bewundern. Für die Kinder ein Riesenerlebnis und als dann auch noch der „feuerspeiende Drache und ein Berggeist“ in den Felsnischen auftauchten, war mancher Aufschrei zu hören.

Den Samstag verbrachten unsere lettischen Kinder zu ihrer großen Freude im Naturbad Olfen. Wasser, das Element, das Kinder so lieben, hier tobten sie sich noch einmal richtig aus.

Der Abend stand dann schon im Zeichen von Abschied. Der Grillabend mit großem Lagerfeuer und gemütlichen Zusammensitzen wurde dazu genutzt, das ein oder andere Erlebnis noch einmal Revue passieren zu lassen oder auch, um die entstandenen freundschaftlichen Kontakte zu vertiefen. Wenn es auch mal mit der Sprache haperte, Zeichensprache ist international und machte es doch noch möglich, sich zu verständigen.

Nun, jede noch so schöne Zeit geht einmal zu Ende. Am Sonntag hieß es dann Koffer packen, Freiräume genießen. Der Himmel war auch auf Abschied eingestellt und ließ so manchen Regentropfen fallen. Bei den Kindern war davon allerdings noch nichts zu spüren, sie tollten und tobten im Gelände herum.

Am Abend noch einmal relaxen und einen Film schauen, dann ab ins Bett, denn am Montag hieß es früh aufstehen, Frühstück und fertig machen für die Rückreise.

Der Bus abfahrbereit, nun hieß es endgültig Abschied nehmen. Abschied nehmen von Menschen, die in den Tagen zu besten Freunden wurden.

Aber, Erinnerungen an schöne Zeiten bleiben, Erlebnisse brennen sich ein.

Gute Reise und vielleicht sieht man sich ja mal wieder.

Bleibt noch Danke zu sagen, danke an alle Helfer, die unermüdlichen Einsatz zeigten.

Ein großes Danke auch an unseren IPA-Freund Peter Rehbold, der wieder sich einmal übertroffen hat, immer zur Stelle, immer eine Lösung parat, das war schon Spitze!

 

Kinderferienfreizeit für lettische Kinder vom 12.- 24.07.2017

Wie schnelllebig ist doch unsere Zeit, was sind elf Tage vor Ort voller Erlebnisse und vieler neuer Eindrücke?

Für unsere lettischen Kinder vergingen die Tage hier bei der IPA-Ferienfreizeit im LAFP NRW wie im Fluge. Die IPA-Verantwortlichen hatten sich hierfür einiges einfallen lassen. Ein breit gefächertes und abwechslungsreiches Programm ließ keine Langeweile aufkommen. Möglich wurde das aber nur durch die freundschaftlichen Verbindungen der IPA zu den ortsansässigen Vereinen, die uns vorbildlich unterstützt haben.

Bereits auf ihrer Fahrt von Riga nach Selm erlebten sie bei einem Zwischenstopp am Donnerstag die Hauptstadt Berlin. Ein Besuch im dortigen Zoo und eine abendliche Schiffstour auf der Spree rundeten den ersten Tag ab.

Etwas müde kamen die Kinder am Freitag in Selm an, quartierten sich ein und wurden von Ltd. Kriminaldirektor Helmut Wälter und Verbindungsstellenleiter Konrad Bröker herzlich begrüßt. Der Nachmittag sollte eigentlich der Erholung dienen, jedoch überzeugte das Angebot „Schwimmen im Hallenbad“ weit mehr. Doch nach dem Abendessen war die Müdigkeit nicht mehr zu übersehen und der Bettzipfel rief.

Ausgeschlafen und voller Tatendrang erschienen die Kinder am Samstag. Und auf Nachfrage, was sie an sportlichen Dingen unternehmen möchten, kam einstimmig die Antwort „Pool“, also ab ins Becken.

Am Nachmittag dann das erste Highlight, der MSC Bork, freundschaftlich mit der IPA verbunden, hatte sich bereit erklärt, ein Fahrradtraining für die Kinder zu veranstalten und dazu jedes Kind Cart fahren zu lassen. Das war natürlich ein unbeschreiblicher Spaß für die Kinder, die hellauf begeistert waren. Als es dann noch am Ende vom MSC-Vorsitzenden Jürgen Hieke für jedes Kind eine Erinnerungsmedaille gab, kannte die Freude keine Grenzen.

Nach einem Besuch am Sonntag bei den Wildpferden im Merfelder Bruch, der besonders den Mädchen gefiel, ging es zum Segelflugplatz in die Borkenberge. Die Flugsportgemeinschaft Datteln-Bork gewährte einen Einblick in die Welten des Segelfliegens. Ein Besuch im Tower faszinierte natürlich die Jungen.

Am Montag stand die Natur im Blickpunkt. Ein Rundgang durch die Altstadt von Emsdetten und eine Naturkundeführung durch das Moorgebiet „Emsdettener Venn“ beeindruckten die älteren unter den Kindern. Nach einem Sprung ins Nass des Hallenbades, war Kino angesagt. Bei Knabbereien und Getränken schlugen die Kinderherzen für die Leinwandhelden.

Etwas Sport und Spiel am Dienstag, danach per Fahrrad oder Auto nach Olfen. Floßfahren auf der Stever war angesagt. Käpt`n Kurt und seine Kollegen zeigten und erklärten hier auf der eineinhalbstündigen Fahrt die heimische Fauna.

Am Abend präsentierten IPA-Freund Horst und seine Gattin Erika ihren wunderschönen Garten und luden die Kinder zu einem „Curry-Wurst-Essen“ ein. Zum Nachtisch Eis und Süßigkeiten, die Kinder bedankten bei sich ihnen mit einem Lied.

Es ging weiter Schlag auf Schlag. Am Mittwoch zunächst zur Landespolizeischule für Diensthundeführer nach Stukenbrock, wo auch der Hundenachwuchs sein Könne zeigte.

Im Anschluss daran natürlich ein Besuch im nahgelegenen „Safari-Park“, wo sich die Kinder nach Herzenslust vergnügen konnten.

Der Donnerstag war zur freien Verfügung ausgewiesen. Sport und Spiel in der Liegenschaft war im Angebot.

Aber es gab dann doch noch ein aufregendes Erlebnis. Alle Kinder durften im Streifenwagen eine Runde drehen und obendrauf ein Foto mit Polizeimütze und -hemd im Polizeiwagen zur bleibenden Erinnerung.

Am Freitag wieder ein Ausflugsziel der besonderen Art, die Fahrt ging nach Letmathe zur Dechenhöhle. Rein in den Berg, Stalagmiten und Stalaktiten und die illuminierten kristallinen Ablagerungen in der Kaiserhalle und Kanzelgrotte bewundern. Für die Kinder ein Riesenerlebnis und als dann auch noch der „feuerspeiende Drache und ein Berggeist“ in den Felsnischen auftauchten, war mancher Aufschrei zu hören.

Den Samstag verbrachten unsere lettischen Kinder zu ihrer großen Freude im Naturbad Olfen. Wasser, das Element, das Kinder so lieben, hier tobten sie sich noch einmal richtig aus.

Der Abend stand dann schon im Zeichen von Abschied. Der Grillabend mit großem Lagerfeuer und gemütlichen Zusammensitzen wurde dazu genutzt, das ein oder andere Erlebnis noch einmal Revue passieren zu lassen oder auch, um die entstandenen freundschaftlichen Kontakte zu vertiefen. Wenn es auch mal mit der Sprache haperte, Zeichensprache ist international und machte es doch noch möglich, sich zu verständigen.

Nun, jede noch so schöne Zeit geht einmal zu Ende. Am Sonntag hieß es dann Koffer packen, Freiräume genießen. Der Himmel war auch auf Abschied eingestellt und ließ so manchen Regentropfen fallen. Bei den Kindern war davon allerdings noch nichts zu spüren, sie tollten und tobten im Gelände herum.

Am Abend noch einmal relaxen und einen Film schauen, dann ab ins Bett, denn am Montag hieß es früh aufstehen, Frühstück und fertig machen für die Rückreise.

Der Bus abfahrbereit, nun hieß es endgültig Abschied nehmen. Abschied nehmen von Menschen, die in den Tagen zu besten Freunden wurden.

Aber, Erinnerungen an schöne Zeiten bleiben, Erlebnisse brennen sich ein.

Gute Reise und vielleicht sieht man sich ja mal wieder.

 

 

Es kann jeden von uns treffen. Wer kennt es nicht aus seinem persönlichen Umfeld, jemand erkrankt ernsthaft oder gerät unverschuldet in Not und benötigt Hilfe.

Doch wer hilft uneigennützig? Wen kann man ansprechen?

So geschehen in  unserer Verbindungsstelle. Jeder kennt den Fall unseres IPA-Freundes Achim K., der plötzlich und unerwartet schwer erkrankte und zurzeit immer noch nicht dienstfähig ist. Trotz mehrerer Behandlungen sind nur leichte Fortschritte erkennbar.

Weitere kostenintensive Maßnahmen sind bzw. waren erforderlich. Eine Belastung für die Familie, die auch gleichzeitig eine finanzielle Herausforderung darstellt.

Die Problematik wurde uns bekannt und unser Verbindungsstellenleiter Konrad Bröker nahm in dieser Angelegenheit Kontakt zur Deutschen Sektion auf. Dort angebunden ist der „Sozial und Bildungsfond der IPA“. Getreu dem Motto „Dienen durch Freundschaft“ können dort Zuwendungen für Polizeibedienstete, die Mitglied in der IPA sind, beantragt werden, wenn sie ohne eigene Schuld in eine außergewöhnliche und unabwendbare materielle Krisensituation geraten sind.

Die Voraussetzungen lagen also vor. Für eine teure Reha-Maßnahme wurde hier ein Zuschuss beantragt und nach Prüfung auch bewilligt.

Im Rahmen einer kleinen Kaffeerunde mit Achim K. und seiner Schwester, an der der Sekretär der IPA-Landesgruppe Peter Gennrich, für das LAFP der Ltd. PD Uwe Thieme, als Vertreter des Personalrates Marcus Gronheid, die Kollegin Irene Köppler, sowie die IPA-Freude  Konrad Bröker, Wolfgang Suchomski und Heiner Minzel teilnahmen, wurde Achim K. die Zuwendungsurkunde und ein entsprechender Scheck der IPA Deutsche Sektion durch deren Schatzmeister Rolf Schubert überreicht.

Sichtlich erfreut und bewegt nahm Achim K. den Scheck entgegen.

Aufgeregt und sich offensichtlich wohlfühlend im Kreise „alter Bekannter, Kolleginnen und Kollegen“ wurde diese Kaffeerunde eine Rückkehr in „Achims zweites Zuhause“.

Wir wünschen ihm weiterhin gute Besserung und:

„Besuch uns mal wieder, wir würden uns freuen“.

Es kann jeden von uns treffen. Wer kennt es nicht aus seinem persönlichen Umfeld, jemand erkrankt ernsthaft oder gerät unverschuldet in Not und benötigt Hilfe.

Doch wer hilft uneigennützig? Wen kann man ansprechen?

So geschehen in  unserer Verbindungsstelle. Jeder kennt den Fall unseres IPA-Freundes Achim K., der plötzlich und unerwartet schwer erkrankte und zurzeit immer noch nicht dienstfähig ist. Trotz mehrerer Behandlungen sind nur leichte Fortschritte erkennbar.

Weitere kostenintensive Maßnahmen sind bzw. waren erforderlich. Eine Belastung für die Familie, die auch gleichzeitig eine finanzielle Herausforderung darstellt.

Die Problematik wurde uns bekannt und unser Verbindungsstellenleiter Konrad Bröker nahm in dieser Angelegenheit Kontakt zur Deutschen Sektion auf. Dort angebunden ist der „Sozial und Bildungsfond der IPA“. Getreu dem Motto „Dienen durch Freundschaft“ können dort Zuwendungen für Polizeibedienstete, die Mitglied in der IPA sind, beantragt werden, wenn sie ohne eigene Schuld in eine außergewöhnliche und unabwendbare materielle Krisensituation geraten sind.

Die Voraussetzungen lagen also vor. Für eine teure Reha-Maßnahme wurde hier ein Zuschuss beantragt und nach Prüfung auch bewilligt.

Im Rahmen einer kleinen Kaffeerunde mit Achim K. und seiner Schwester, an der der Sekretär der IPA-Landesgruppe Peter Gennrich, für das LAFP der Ltd. PD Uwe Thieme, als Vertreter des Personalrates Marcus Gronheid, die Kollegin Irene Köppler, sowie die IPA-Freude  Konrad Bröker, Wolfgang Suchomski und Heiner Minzel teilnahmen, wurde Achim K. die Zuwendungsurkunde und ein entsprechender Scheck der IPA Deutsche Sektion durch deren Schatzmeister Rolf Schubert überreicht.

Sichtlich erfreut und bewegt nahm Achim K. den Scheck entgegen.

Aufgeregt und sich offensichtlich wohlfühlend im Kreise „alter Bekannter, Kolleginnen und Kollegen“ wurde diese Kaffeerunde eine Rückkehr in „Achims zweites Zuhause“.

Wir wünschen ihm weiterhin gute Besserung und:

„Besuch uns mal wieder, wir würden uns freuen“.

Zum monatlichen (Juli)Stammtisch hatte sich unser Beisitzer Norbert P. etwas Besonderes einfallen lassen. Anstelle des sonst in der Kantine abgehaltenen Stammtisches lud er in die heimatlichen Gefilde nach Olfen ein.

Die dortigen Steverauen sind landesweit für ihre ursprüngliche Natur bekannt und ein Highlight sind die angebotenen Floßfahrten durch die wilde Natur.

Mehr als 20 IPA-Freundinnen und -Freunde wollten eine solche Fahrt erleben. Wegen der großen Teilnehmerzahl musste Norbert zwei Abfahrtzeiten buchen.

Während die meisten bequem im Auto anreisten, prüften eine Handvoll IPA-Freunde ihre Kondition und radelten die Strecke von Bork aus über Vinnum, am Kanal entlang bis zum Anleger. Kurz vor dem Ziel war jedoch eine Einkehr auf dem Hof Kökelsum erforderlich.

Nun am Anleger erwarteten uns Norbert und der Floßführer Kurt mit siener „Antonia“. Nachdem genügend Proviant an Bord genommen war, startete die Fahrt auf dem elektroangetriebenen Floß. Im ruhigen Wasser schipperte das Floß nun auf der Stever durch die wilde Natur. Floßführer Kurt, der alte Seebär, vermittelte in gekonnter Art sein Wissen über die Entstehung der Steveraue, ihre Bewohner und die außergewöhnliche Landschaft. Uns bot sich eine einzigartige Aussicht. Fischreiher, verschiedene Entenarten, Wildgänse, die besonders gezüchteten Heckrinder, Konikpferde und die bekannten Poitou- und katalanischen Riesenesel konnten aus der Nähe betrachtet werden. Die Jungstörche hatten sich leider versteckt, bzw. waren auf der Flucht, denn Fremdstörche hatten am Montag die Horste angegriffen.

Nach eineinhalb Stunden war die erlebnisreiche Fahrt dann zu Ende. Ein typischer Schluck besonderen „Steverwassers“ musste noch her. Dann ein großes Dankeschön an Kurt, der seine Sache hervorragend gemacht hatte und es ging an Land.

In gemütlicher Runde trafen sich die Floßfahrer dann noch zu einem kleinen Imbiss und kühlen Getränken im Biergarten des Restaurants „Steverstrand“.

Mit Blick auf die Stever ließen sie  das Erlebte wurde noch einmal Revue passieren. Ein dickes Dankeschön auch an Norbert, der das Ereignis super organisiert hatte.

Als es dämmerte, machten sich alle auf den Heimweg, die einen in ihren Benzinkutschen, die anderen per Pedale.

 

Zum monatlichen (Juli)Stammtisch hatte sich unser Beisitzer Norbert P. etwas Besonderes einfallen lassen. Anstelle des sonst in der Kantine abgehaltenen Stammtisches lud er in die heimatlichen Gefilde nach Olfen ein.

Die dortigen Steverauen sind landesweit für ihre ursprüngliche Natur bekannt und ein Highlight sind die angebotenen Floßfahrten durch die wilde Natur.

Mehr als 20 IPA-Freundinnen und -Freunde wollten eine solche Fahrt erleben. Wegen der großen Teilnehmerzahl musste Norbert zwei Abfahrtzeiten buchen.

Während die meisten bequem im Auto anreisten, prüften eine Handvoll IPA-Freunde ihre Kondition und radelten die Strecke von Bork aus über Vinnum, am Kanal entlang bis zum Anleger. Kurz vor dem Ziel war jedoch eine Einkehr auf dem Hof Kökelsum erforderlich.

Nun am Anleger erwarteten uns Norbert und der Floßführer Kurt mit siener „Antonia“. Nachdem genügend Proviant an Bord genommen war, startete die Fahrt auf dem elektroangetriebenen Floß. Im ruhigen Wasser schipperte das Floß nun auf der Stever durch die wilde Natur. Floßführer Kurt, der alte Seebär, vermittelte in gekonnter Art sein Wissen über die Entstehung der Steveraue, ihre Bewohner und die außergewöhnliche Landschaft. Uns bot sich eine einzigartige Aussicht. Fischreiher, verschiedene Entenarten, Wildgänse, die besonders gezüchteten Heckrinder, Konikpferde und die bekannten Poitou- und katalanischen Riesenesel konnten aus der Nähe betrachtet werden. Die Jungstörche hatten sich leider versteckt, bzw. waren auf der Flucht, denn Fremdstörche hatten am Montag die Horste angegriffen.

Nach eineinhalb Stunden war die erlebnisreiche Fahrt dann zu Ende. Ein typischer Schluck besonderen „Steverwassers“ musste noch her. Dann ein großes Dankeschön an Kurt, der seine Sache hervorragend gemacht hatte und es ging an Land.

In gemütlicher Runde trafen sich die Floßfahrer dann noch zu einem kleinen Imbiss und kühlen Getränken im Biergarten des Restaurants „Steverstrand“.

Mit Blick auf die Stever ließen sie  das Erlebte wurde noch einmal Revue passieren. Ein dickes Dankeschön auch an Norbert, der das Ereignis super organisiert hatte.

Als es dämmerte, machten sich alle auf den Heimweg, die einen in ihren Benzinkutschen, die anderen per Pedale.


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