In vielen Universitäten und auch in vielen Kinos wird der Film „Feuerzangenbowle“ in der Winterzeit gezeigt und teilweise von tausenden Zuschauern gesehen, die sogar Glühwein oder die Utensilien zur Zubereitung dieser Bowle mitbringen. Der Film von 1944 mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle wird auch heute noch sehr eng mit dem Wintergetränk in Verbindung gebracht. In der Anfangsszene des Films trinken ältere Herren einer Stammtischrunde Feuerzangenbowle und sinnieren über ihre Schulzeit. Nur einer, der Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer, kann nicht mitreden, da er als Kind von einem Privatlehrer unterrichtet wurde. So wird beschlossen, dass Pfeiffer noch einmal zur Schule, diesmal auf ein „richtiges“ Gymnasium, gehen soll. Legendär ist dabei die Beschreibung der Schreibweise des Namens Pfeiffer: „Pfeiffer mit drei F, eins vor und zwei nach dem „ei“ oder die langgezogene nasale Aussprache des Professors: „söötzen sie sich, meine Herren“.

Es war eine tolle Idee, den Film „Feuerzangenbowle“ am Donnerstag (26.01.) hier im „roten Salon“ der Kantine zu zeigen und „Aha-Erlebnisse“ zu wecken. Leider fand die Premiere trotz kostenlosem Ausschank von Glühwein vor fast leerem „Kinosaal“ statt.

Aber, die, die sich eingefunden hatten, amüsierten sich köstlich und fühlten sich teils in die Vergangenheit zurückversetzt. Es hat richtig Spaß gemacht, in dieser super gemütlichen Atmosphäre den Film zu genießen.

Nach der Filmvorführung wurden in kleiner Runde die Schlüsselszenen ausgibig erörtert, was nochmals zu manchem schallenden Gelächter führte.

Schade eigentlich, das unser Engagement so wenig Anklang findet.

 

 

 

 

In vielen Universitäten und auch in vielen Kinos wird der Film „Feuerzangenbowle“ in der Winterzeit gezeigt und teilweise von tausenden Zuschauern gesehen, die sogar Glühwein oder die Utensilien zur Zubereitung dieser Bowle mitbringen. Der Film von 1944 mit Heinz Rühmann in der Hauptrolle wird auch heute noch sehr eng mit dem Wintergetränk in Verbindung gebracht. In der Anfangsszene des Films trinken ältere Herren einer Stammtischrunde Feuerzangenbowle und sinnieren über ihre Schulzeit. Nur einer, der Schriftsteller Dr. Johannes Pfeiffer, kann nicht mitreden, da er als Kind von einem Privatlehrer unterrichtet wurde. So wird beschlossen, dass Pfeiffer noch einmal zur Schule, diesmal auf ein „richtiges“ Gymnasium, gehen soll. Legendär ist dabei die Beschreibung der Schreibweise des Namens Pfeiffer: „Pfeiffer mit drei F, eins vor und zwei nach dem „ei“ oder die langgezogene nasale Aussprache des Professors: „söötzen sie sich, meine Herren“.

Es war eine tolle Idee, den Film „Feuerzangenbowle“ am Donnerstag (26.01.) hier im „roten Salon“ der Kantine zu zeigen und „Aha-Erlebnisse“ zu wecken. Leider fand die Premiere trotz kostenlosem Ausschank von Glühwein vor fast leerem „Kinosaal“ statt.

Aber, die, die sich eingefunden hatten, amüsierten sich köstlich und fühlten sich teils in die Vergangenheit zurückversetzt. Es hat richtig Spaß gemacht, in dieser super gemütlichen Atmosphäre den Film zu genießen.

Nach der Filmvorführung wurden in kleiner Runde die Schlüsselszenen ausgibig erörtert, was nochmals zu manchem schallenden Gelächter führte.

Schade eigentlich, das unser Engagement so wenig Anklang findet.

 

 

 

 

 

 

Ein fester Programmpunkt im IPA-Veranstaltungskalender ist die jährliche „Winterwanderung“. In den zurückliegenden Jahren zeigte sich dabei das Wetter nicht immer winterlich. Doch in diesem Jahr passte alles zusammen, trocken, sonnig und Temperaturen um den Gefrierpunkt, ideale Voraussetzungen für einen Gang durch die Natur. Pünktlich am Donnerstag, um 14.00 Uhr trafen sich die IPA-Freunde an der Pforte des LAFP, ausgerüstet mit Schal und Handschuhen, um sich unter Führung von Egon auf den Weg zu machen. Zunächst durchquerten die Wanderer das Gelände des LAFP und des ehemaligen Bundeswehrdepots, um dann ein Stück durch den Wald zu gehen. Über den „Schürenberger Hof“ ging es weiter durch die Felder. Die Lünener Straße wurde überquert, wieder durch die Felder an der Straße „Zum Wegebild“ entlang und hinauf nach Netteberge (im Volksmund auch Nice Hills genannt). Als es dann bergauf ging, blieb doch einigen die Puste weg, die Gruppe zog sich auseinander. Die „Gipfelstürmer“ hatten daher genügend Zeit, nach dem „Aufstieg“ bei klarem Wetter die Weitsicht zu genießen. Als alle wieder zusammen waren, wurden die letzten Meter zur Gaststätte Klähr schnell überwunden. Hier war bereits für uns eingedeckt und alle freuten sich auf „Klähr`s Riesen-Kuchenportionen“. Wirtin Magret hatte eine breite Palette zur Auswahl, von „Eierlikörtorte, über Stachelbeer-, Heidelbeer- bis hin zum klassischen Apfelkuchen“ war für jeden etwas dabei und wer nichts Süßes mochte, ließ sich das „Schinkenschnittchen“ (größer als der Teller) schmecken. Nach einem gemütlichen Plausch und gut gestärkt wurde der Rückweg angetreten. Jetzt nahmen wir die kürzere Wegstrecke, entlang der Netteberger Straße, über die Luisenstraße, durch den Rauhen Busch, zurück zum LAFP. Natürlich ging es noch in die Kantine, um den Nachmittag bei einem „Absacker“ ausklingen zu lassen.

Ein fester Programmpunkt im IPA-Veranstaltungskalender ist die jährliche „Winterwanderung“. In den zurückliegenden Jahren zeigte sich dabei das Wetter nicht immer winterlich. Doch in diesem Jahr passte alles zusammen, trocken, sonnig und Temperaturen um den Gefrierpunkt, ideale Voraussetzungen für einen Gang durch die Natur. Pünktlich am Donnerstag, um 14.00 Uhr trafen sich die IPA-Freunde an der Pforte des LAFP, ausgerüstet mit Schal und Handschuhen, um sich unter Führung von Egon auf den Weg zu machen. Zunächst durchquerten die Wanderer das Gelände des LAFP und des ehemaligen Bundeswehrdepots, um dann ein Stück durch den Wald zu gehen. Über den „Schürenberger Hof“ ging es weiter durch die Felder. Die Lünener Straße wurde überquert, wieder durch die Felder an der Straße „Zum Wegebild“ entlang und hinauf nach Netteberge (im Volksmund auch Nice Hills genannt). Als es dann bergauf ging, blieb doch einigen die Puste weg, die Gruppe zog sich auseinander. Die „Gipfelstürmer“ hatten daher genügend Zeit, nach dem „Aufstieg“ bei klarem Wetter die Weitsicht zu genießen. Als alle wieder zusammen waren, wurden die letzten Meter zur Gaststätte Klähr schnell überwunden. Hier war bereits für uns eingedeckt und alle freuten sich auf „Klähr`s Riesen-Kuchenportionen“. Wirtin Magret hatte eine breite Palette zur Auswahl, von „Eierlikörtorte, über Stachelbeer-, Heidelbeer- bis hin zum klassischen Apfelkuchen“ war für jeden etwas dabei und wer nichts Süßes mochte, ließ sich das „Schinkenschnittchen“ (größer als der Teller) schmecken. Nach einem gemütlichen Plausch und gut gestärkt wurde der Rückweg angetreten. Jetzt nahmen wir die kürzere Wegstrecke, entlang der Netteberger Straße, über die Luisenstraße, durch den Rauhen Busch, zurück zum LAFP. Natürlich ging es noch in die Kantine, um den Nachmittag bei einem „Absacker“ ausklingen zu lassen.

In gemütlicher Atmosphäre das alte Jahr Revue passieren lassen und eine Vorschau auf 2017 geben, das war die Devise. Die IPA-Verbindungsstelle Bork hatte deshalb ihre Mitglieder und Abordnungen der befreundeten Vereine zu einem Neujahrsempfang im „IAF-Point“ im LAFP eingeladen.

Wer genügend Zeit und Hunger auf Süßes hatte, konnte bereits am späten Nachmittag nicht nur Kaffee und Kuchen, sondern auch den Blick auf die Idylle am IAF-Point genießen.

Am Abend füllte sich das Bistro und der Verbindungsstellenleiter Konrad Bröker konnte neben weiteren IPA-Freundinnen und –Freunden auch die Abordnungen der Bürgerschützengilde St. Stephanus Bork, des PSV Bork 1945, des MSC Bork, des MGV Union Bork und des Lions Club Freiherr vom Stein Selm begrüßen.

In seiner Ansprache berichtete er nach der Begrüßung über die Ereignisse aus dem Jahr 2016, so über die Feierlichkeiten zum 60jährigen Bestehen der IPA-Verbindungsstelle, die Kinderferien-Freizeit für lettische Kinder, das VI. Internationale IPA-Freundschaftstreffen mit 200 Teilnehmern aus 12 Ländern und anderen Aktivitäten, so u.a. über das XXII. Maifest und das IX. Oktoberfest. In diesem Zusammenhang erwähnte Konrad Bröker, dass alle Erlöse aus den Veranstaltungen als Spenden an die „Polizeistiftung NRW, an das Ambulante Kinderhospiz Unna, an die Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln, sowie an den Verein African Angel“ weitergeben wurden. So sei es durch Spenden auch möglich gewesen, neben einem Hilfstransport noch für 40 Kinder aus ärmsten Verhältnissen eine Weihnachtsfeier in Riga auszurichten.

Als Veranstaltungshöhepunkt für dieses Jahr wurde das XXIII. Maifest genannt. Daneben sind aber im Veranstaltungskalender der IPA viele interessante Events wie z.B. die Winterwanderung mit anschließender Filmvorführung und Genuss der „Feuerzangenbowle“ (und Glühwein) oder die schon legendäre „Pättkestour“ und natürlich der monatliche Stammtisch aufgeführt.

Nach diesem Ausblick hieß es: mit einem Glas Sekt anstoßen, auf ein gutes neues Jahr und die Verfestigung der bestehenden Freundschaften.

Den guten Wünschen folgte die Aufforderung, sich am warmen Buffet zu bedienen. Das Kantinenteam um Peter Rehbold hatte wieder einmal kulinarische Leckereien zubereitet.

Gut gesättigt und gut gelaunt ließen die Anwesenden den Abend ausklingen.

In gemütlicher Atmosphäre das alte Jahr Revue passieren lassen und eine Vorschau auf 2017 geben, das war die Devise. Die IPA-Verbindungsstelle Bork hatte deshalb ihre Mitglieder und Abordnungen der befreundeten Vereine zu einem Neujahrsempfang im „IAF-Point“ im LAFP eingeladen.

Wer genügend Zeit und Hunger auf Süßes hatte, konnte bereits am späten Nachmittag nicht nur Kaffee und Kuchen, sondern auch den Blick auf die Idylle am IAF-Point genießen.

Am Abend füllte sich das Bistro und der Verbindungsstellenleiter Konrad Bröker konnte neben weiteren IPA-Freundinnen und –Freunden auch die Abordnungen der Bürgerschützengilde St. Stephanus Bork, des PSV Bork 1945, des MSC Bork, des MGV Union Bork und des Lions Club Freiherr vom Stein Selm begrüßen.

In seiner Ansprache berichtete er nach der Begrüßung über die Ereignisse aus dem Jahr 2016, so über die Feierlichkeiten zum 60jährigen Bestehen der IPA-Verbindungsstelle, die Kinderferien-Freizeit für lettische Kinder, das VI. Internationale IPA-Freundschaftstreffen mit 200 Teilnehmern aus 12 Ländern und anderen Aktivitäten, so u.a. über das XXII. Maifest und das IX. Oktoberfest. In diesem Zusammenhang erwähnte Konrad Bröker, dass alle Erlöse aus den Veranstaltungen als Spenden an die „Polizeistiftung NRW, an das Ambulante Kinderhospiz Unna, an die Vestische Kinder- und Jugendklinik Datteln, sowie an den Verein African Angel“ weitergeben wurden. So sei es durch Spenden auch möglich gewesen, neben einem Hilfstransport noch für 40 Kinder aus ärmsten Verhältnissen eine Weihnachtsfeier in Riga auszurichten.

Als Veranstaltungshöhepunkt für dieses Jahr wurde das XXIII. Maifest genannt. Daneben sind aber im Veranstaltungskalender der IPA viele interessante Events wie z.B. die Winterwanderung mit anschließender Filmvorführung und Genuss der „Feuerzangenbowle“ (und Glühwein) oder die schon legendäre „Pättkestour“ und natürlich der monatliche Stammtisch aufgeführt.

Nach diesem Ausblick hieß es: mit einem Glas Sekt anstoßen, auf ein gutes neues Jahr und die Verfestigung der bestehenden Freundschaften.

Den guten Wünschen folgte die Aufforderung, sich am warmen Buffet zu bedienen. Das Kantinenteam um Peter Rehbold hatte wieder einmal kulinarische Leckereien zubereitet.

Gut gesättigt und gut gelaunt ließen die Anwesenden den Abend ausklingen.

 

 

Zum zweiten Mal veranstalten wir in diesem Jahr einen Neujahrsempfang im „IAF-Point“.

Am Dienstag, den 10.01.2017, ab 16.00 Uhr treffen wir uns im „Point“. Für alle, die auch nach den Feiertagen noch „Süßes“ mögen, gibt es eine Kuchentafel.

Dann ab 18.00 Uhr gehen wir zum gemütlichen Teil über.  „Peter`s Küchen-Team“ serviert Leckereien im Überfluss, niemand braucht hungern oder dursten.

Wir erwarten natürlich unsere Mitglieder, nämlich euch, auch in Begleitung. Als Gäste werden wir Abordnungen unserer befreundeten Borker Vereinen begrüßen.

Wir freuen uns auf euch und hoffen auf zahlreiches Erscheinen.

Ist ist aber erforderlich, dass ihr euch bei Konni anmeldet, damit wir bei Peter ausreichend Nahrung ordern können.

Also, nehmt das Telefon in die Hand oder schreibt eine Mail.

 

„Wenn das alte Jahr erfolgreich war,
dann freue Dich aufs Neue.
Und war es schlecht,
ja, dann erst recht“. (Albert Einstein)

 

Bis zum 10., ich zähle auf euch,

euer Presseonkel

Heiner


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