Die IPA-Verbindungsstelle hatte zum IX. Oktoberfest in die Mensa des LAFP NRW eingeladen und alle kamen.

Die Mensa in bayrischen Farben geschmückt, Girlanden, Wimpel, weiße und blaue Luftballons, ja, sogar bayrische Fahnen ließen vermuten, dass es „hoch“ hergehen würde.

So war es kam es dann auch. Pünktlich um 19.00 Uhr öffneten sich die Türen und die Besucher strömten in die Mensa, um einen guten Platz zu erhaschen. Wie auf dem Plakat erwünscht, erschienen fast alle in zünftiger Kleidung. Die Männer mit „Krachlederner“, rot oder weiß karierte Hemden, ja sogar „Wadenwärmer“ waren angesagt. Die Frauen im klassischen „Dirndl“, gut geschnürt und top gestylt, Männerherz, was willst du mehr.

Bayrisch ging es natürlich auch an den „Zapfstellen“ zu. Fleißige Helfer zapften hier unermüdlich frisches „Helles“, würziges „Dunkel“ und das leicht trübe süffige „Weizen“ in typischen Maßkrügen oder auch nur als Halbe.

Dazu für den kleinen oder großen Hunger „Brezn“ und „Backhendl“, natürlich ofenfrisch auf den Tisch.

Also, es konnte losgehen. Nachdem der erste Durst gestillt war, begrüßte Konrad Bröker die Gäste. Er fasste sich kurz, denn eine wichtige Sache musste noch erledigt werden. Was ist ein Oktoberfest ohne den „Faßanstich“?

Eine wichtige Angelegenheit, die starke Männer braucht. Also, Tom und Achim wurden auserwählt. Dann ging`s los, Achim hielt den Messinghahn, Tom nahm den Holzhammer, ein Schlag und? Nein, nicht, was ihr glaubt, die Hand von Achim blieb heil. Aber, es floss auch kein Bier. Nun noch einmal, ausgeholt, getroffen, wieder nichts. Beratung mit dem Assistenten, jetzt ein lang und kräftig ausgeholter Schlag und? Ja, jetzt spritze es mächtig, das Freibier floss in Strömen in die bereitgestellten Krüge.

Und, was sagt uns das? Im Kopf muss man`s haben, aber in den Armen auch.

Nach diesem äußerst wichtigen Akt griff nun DJ Holger ins Geschehen ein. Er heizte die schon gute Stimmung noch mehr auf. Egal, ob bayrisch, fetzig, rockig oder auch mal sanft, die „bayrisch angehauchten Polizistinnen und Polizisten“ tanzten alles.

Doch dann brachte DJ Holger den Saal zum kochen. Er ließ die „Partyknaller“ los, „Resi und der Traktor“, „Der alte Holzmichel“, „An Tagen wie diesen“, „Westerland“ und „Aloha  heja he“ animierten auch den letzten zum Mitsingen und Schunkeln, Hochstimmung war angesagt und die hielt bis zum Ende.

Feiern, bis der Arzt kommt, so hieß die Devise. Doch der brauchte nicht zu kommen, denn die 500 Polizistinnen und Polizisten feierten zünftig, aber friedlich und die Maßkrüge wurden nur zweckbestimmt eingesetzt.

Weit nach Mitternacht hieß es dann: „Hähne hoch“, ein Super-Oktoberfest mit tollen Gästen und toller Stimmung ging zu Ende, dafür ein Dankeschön.

Ein ganz besonderes Dankeschön aber auch an die fleißigen Helfer, die die Mensa prächtig geschmückt und die, die dafür gesorgt haben, dass niemand verdurstet  ist.

 

Die IPA-Verbindungsstelle hatte zum IX. Oktoberfest in die Mensa des LAFP NRW eingeladen und alle kamen.

Die Mensa in bayrischen Farben geschmückt, Girlanden, Wimpel, weiße und blaue Luftballons, ja, sogar bayrische Fahnen ließen vermuten, dass es „hoch“ hergehen würde.

So war es kam es dann auch. Pünktlich um 19.00 Uhr öffneten sich die Türen und die Besucher strömten in die Mensa, um einen guten Platz zu erhaschen. Wie auf dem Plakat erwünscht, erschienen fast alle in zünftiger Kleidung. Die Männer mit „Krachlederner“, rot oder weiß karierte Hemden, ja sogar „Wadenwärmer“ waren angesagt. Die Frauen im klassischen „Dirndl“, gut geschnürt und top gestylt, Männerherz, was willst du mehr.

Bayrisch ging es natürlich auch an den „Zapfstellen“ zu. Fleißige Helfer zapften hier unermüdlich frisches „Helles“, würziges „Dunkel“ und das leicht trübe süffige „Weizen“ in typischen Maßkrügen oder auch nur als Halbe.

Dazu für den kleinen oder großen Hunger „Brezn“ und „Backhendl“, natürlich ofenfrisch auf den Tisch.

Also, es konnte losgehen. Nachdem der erste Durst gestillt war, begrüßte Konrad Bröker die Gäste. Er fasste sich kurz, denn eine wichtige Sache musste noch erledigt werden. Was ist ein Oktoberfest ohne den „Faßanstich“?

Eine wichtige Angelegenheit, die starke Männer braucht. Also, Tom und Achim wurden auserwählt. Dann ging`s los, Achim hielt den Messinghahn, Tom nahm den Holzhammer, ein Schlag und? Nein, nicht, was ihr glaubt, die Hand von Achim blieb heil. Aber, es floss auch kein Bier. Nun noch einmal, ausgeholt, getroffen, wieder nichts. Beratung mit dem Assistenten, jetzt ein lang und kräftig ausgeholter Schlag und? Ja, jetzt spritze es mächtig, das Freibier floss in Strömen in die bereitgestellten Krüge.

Und, was sagt uns das? Im Kopf muss man`s haben, aber in den Armen auch.

Nach diesem äußerst wichtigen Akt griff nun DJ Holger ins Geschehen ein. Er heizte die schon gute Stimmung noch mehr auf. Egal, ob bayrisch, fetzig, rockig oder auch mal sanft, die „bayrisch angehauchten Polizistinnen und Polizisten“ tanzten alles.

Doch dann brachte DJ Holger den Saal zum kochen. Er ließ die „Partyknaller“ los, „Resi und der Traktor“, „Der alte Holzmichel“, „An Tagen wie diesen“, „Westerland“ und „Aloha  heja he“ animierten auch den letzten zum Mitsingen und schunkeln, Hochstimmung war angesagt und die hielt bis zum Ende.

Feiern, bis der Arzt kommt, so hieß die Devise. Doch der brauchte nicht zu kommen, denn die 500 Polizistinnen und Polizisten feierten zünftig, aber friedlich und die Maßkrüge wurden nur zweckbestimmt eingesetzt.

Weit nach Mitternacht hieß es dann: „Hähne hoch“, ein Super-Oktoberfest mit tollen Gästen und toller Stimmung ging zu Ende, dafür ein Dankeschön.

Ein ganz besonderes Dankeschön aber auch an die fleißigen Helfer, die die Mensa prächtig geschmückt und die, die dafür gesorgt haben, dass niemand verdurstet  ist.

Hallo Konni,

zum runden Geburtstag natürlich die besten Wünsche von allen IPA-Freundinnen und -Freunden, nicht nur aus unserer Verbindungsstelle.

Zum 60. Geburtstag wünschen wir Dir, dass Du Dich einfach mal zurücklehnen kannst, um stolz auf das zu schauen, was Du in Deinem Leben schon alles geschafft und erreicht hast – um dann voll motiviert in neue Abenteuer und Unternehmungen aufbrechen zu können! Wir wünschen Dir weitere spannende, erfüllte und fröhliche  Jahre!

Wir wünschen Dir alles Gute, Gesundheit und ein langes Leben und, dass dein „Größter Wunsch“ gaaaaaaaaaaaanz schnell in Erfüllung geht. Bleib wie Du bist, lass dich nicht verbiegen.

Herzlichen Glückwunsch

Unsere monatlichen Stammtisch-Nachmittage haben doch etwas „Anziehendes“, denn es fanden sich gestern Nachmittag (04.10.2016) wieder mehr als 30 IPA-Freundinnen und -Freunde in der Kantine ein, um Neues zu erfahren, zum lockeren Plausch  oder einfach nur, um Kollegen zu treffen.

Wie immer, berichtete Konni das Neuste aus der Verbindungsstelle, Termine, Gerüchte, Aktuelles.

Zu den zurückliegenden Veranstaltungen wurde angemerkt, dass an der „Güteprüfung“ nur wenig Interessiete teilgenommen haben. Bei weiter so geringer Beteiligung muss überlegt werden, ob der Termin im Veranstaltungskalender Bestand haben wird.

Die „Auffrischung“ der Ersten Hilfe war gut besucht, sie soll im kommenden Jahr wiederholt werden.

Verdienen „Studis“ zu viel? Oder ist es nur Bequemlichkeit? Räumt Mama nicht mehr auf? Wie anders ist es zu erklären, dass unsere „Jungpolizisten“ wieder einmal Hand- bzw. Badetücher in großen Mengen zurück gelassen haben. Bei Konni haben sich acht große Säcke solcher, neuwertiger Handtücher angesammelt. Sie sollen gewaschen und als Sachspende abgegeben werden. Wessen Waschmaschine noch nicht ausgelastet ist, kann bei Konni vorstellig werden und einen oder mehr Säcke (Handtücher) abholen.

Da wir für das IPA-Haus einen jährlichen Zuschuss bekommen, wurde beschlossen, diesen für neue Möbel auszugeben. Für das Wohnzimmer wurden eine neue Couch-Garnitur, ein Couchtisch, sowie eine Vitrine und eine Kommode gekauft, die Lieferung erfolgt Ende November.

Der ehemalige Schaukasten der IPA steht immer noch „so herum“, er soll jetzt mit Kupferblechen wetterfest gemacht und am Weg zum „IPA-Wald“ mit entsprechenden Informationen zum Wald etc. aufgestellt werden. Wolfgang K. wird sich darum kümmern.

Nun, der Herbst ist angebrochen, Oktoberfestzeit, so auch bei uns, das IX. Oktoberfest steht bevor. Für die Arbeiten rundherum, Schmücken (21.10.2016, 14.00 Uhr), Zapfen, Wertmarkenverkauf (27.10.2016, 19.00 Uhr) und das Aufräumen (28.10.2016, 10.00 Uhr) werden natürlich wieder Helfer benötigt. Viele Freiwillige haben sich bereits gestern gemeldet. Wer noch Zeit hat und sich einbringen möchte, kann sich bei Konni melden. Erste Tischreservierungen wurden bereits vorgenommen, wir rechnen mit „einer vollen Hütte“.

Ein fester Termin in unserem Kalender ist das jährliche „Grünkohl-Essen“, es findet in diesem Jahr am Donnerstag, den 17.11.2016 in der „Tenne“ statt. Mit Zahlung eines Unkostenbeitrages in Höhe von 10 € pro Person seid ihr dabei, Anmeldungen bei Konni.

Nur einen Tag später kommen Freunde der Musik auf ihre Kosten. In der Mensa findet am 18.11.2016 ein Benefizkonzert unter Mitwirkung des Landespolizei-Orchesters und des Männergesangsvereins Union Bork statt. Der Eintritt ist „frei“, es werden aber gerne Spenden in jeglicher Höhe entgegen genommen, die der „Polizei-Stiftung NRW“ zugute kommen. Konni bittet um eine rege Beteiligung aller IPA-Freundinnen und -Freunde mit Angehörigen, Nachbarn und deren Freunde.

Die Funktionärstagung der IPA-Landesgruppe NRW findet in diesem Jahr im LAFP statt. Die Teilnehmer dazu werden am Freitag, den 25.11.2016 anreisen und am Abend in der Kantine zu einem Erfahrungsaustausch zusammenfinden. Die eigentliche Tagung findet dann am Samsatg, den 26.11.2016 statt, wobei Themen aus der Vorstandsarbeit erörtert werden.

Ja und man glaubt es kaum, in den Geschäften können bereits die typischen Leckereien der Weihnachtszeit erworben werden. Also Weihnachten ist nicht mehr weit und damit auch die Jahresabschlussfeier. Wie schon in den vergangenen Jahren, werden wir gemeinsam am 22.12.2016 mit dem LAFP diese Feier ausrichten. Das heißt, zunächst wird es Ansprachen und ein Kaffeetrinken geben. Im Anschluss daran treffen wir uns auf dem „Weihnachtsmarkt“ am „Point“ mit Glühwein, Grillgut etc. und zu einem gemütlichen Zusammensein im IAF-Point.

Hier noch ein Ausblick auf 2017. Manchmal ist es gut, „Bewährtes“ wieder aufleben zu lassen. Wer erinnert sich noch an die legendären Märsche mit Günter A.? Schon mal was vom „Ardennen-Marsch“ gehört? Ja, er existiert immer noch, war aber bei uns etwas in Vergessenheit geraten, er soll nun wieder aufleben. Einige Interessierte haben sich bereits gemeldet und auch Günter A. ist dabei. Wer es sich zutraut, in vier Tagen 130 km zu marschieren und vom 27. – 30.06.2017 nichts anderes vor hat, kann sich melden und schon mal mit dem Training beginnen.

Was gab es noch? Ach ja, nach den Informationen servierte Peter`s Team den mittlerweile obligatorischen Imbiss. Es gab Käse in vielen Variationen, reich garniert mit frischem Obst, dazu Brötchen und natürlich frische Butter. Es wurde beobachtet, dass manch einer mehrfach zulangte, „Tupperware“ kam aber nicht zum Einsatz.

So, das war`s. Neeee…da war noch der „Berufszocker“, der „König des Doppelkopf“, er muss das Brot von gestern essen. Leider kann er sich heute keine Brötchen leisten, er hat gestern das „Brötchengeld“ verzockt.

 

Nächste Termine:

Freitag, 21.10.2016, ab 14.00 Uhr, Mensa, Schmücken

Donnerstag, 27.10.2016, ab 19.00 Uhr, Mensa, IX. Oktoberfest, Dirndl und Lederhosen erwünscht

Freitag, 28.10.2016, ab 10.00 Uhr, Mensa, Aufräumarbeiten

Dienstag, 08.11.2016, 16.00 Uhr, Stammtisch

 

Spruch des Monats:

Wenn man einen Menschen richtig beurteilen will, so frage man sich immer: „Möchtest du den zum Vorgesetzten haben?“   (Tucholsky)

 

Oh, wie wahr! Nur gut, dass ich keinen Menschen mehr beurteilen muss, es gäbe nicht so viele Vorgesetzte!

In diesem Sinne

euer Presseonkel

Heiner

 

 

Unsere monatlichen Stammtisch-Nachmittage haben doch etwas „Anziehendes“, denn es fanden sich gestern Nachmittag (04.10.2016) wieder mehr als 30 IPA-Freundinnen und -Freunde in der Kantine ein, um Neues zu erfahren, zum lockeren Plausch  oder einfach nur, um Kollegen zu treffen.

Wie immer, berichtete Konni das Neuste aus der Verbindungsstelle, Termine, Gerüchte, Aktuelles.

Zu den zurückliegenden Veranstaltungen wurde angemerkt, dass an der „Güteprüfung“ nur wenig Interessiete teilgenommen haben. Bei weiter so geringer Beteiligung muss überlegt werden, ob der Termin im Veranstaltungskalender Bestand haben wird.

Die „Auffrischung“ der Ersten Hilfe war gut besucht, sie soll im kommenden Jahr wiederholt werden.

Verdienen „Studis“ zu viel? Oder ist es nur Bequemlichkeit? Räumt Mama nicht mehr auf? Wie anders ist es zu erklären, dass unsere „Jungpolizisten“ wieder einmal Hand- bzw. Badetücher in großen Mengen zurück gelassen haben. Bei Konni haben sich acht große Säcke solcher, neuwertiger Handtücher angesammelt. Sie sollen gewaschen und als Sachspende abgegeben werden. Wessen Waschmaschine noch nicht ausgelastet ist, kann bei Konni vorstellig werden und einen oder mehr Säcke (Handtücher) abholen.

Da wir für das IPA-Haus einen jährlichen Zuschuss bekommen, wurde beschlossen, diesen für neue Möbel auszugeben. Für das Wohnzimmer wurden eine neue Couch-Garnitur, ein Couchtisch, sowie eine Vitrine und eine Kommode gekauft, die Lieferung erfolgt Ende November.

Der ehemalige Schaukasten der IPA steht immer noch „so herum“, er soll jetzt mit Kupferblechen wetterfest gemacht und am Weg zum „IPA-Wald“ mit entsprechenden Informationen zum Wald etc. aufgestellt werden. Wolfgang K. wird sich darum kümmern.

Nun, der Herbst ist angebrochen, Oktoberfestzeit, so auch bei uns, das IX. Oktoberfest steht bevor. Für die Arbeiten rundherum, Schmücken (21.10.2016, 14.00 Uhr), Zapfen, Wertmarkenverkauf (27.10.2016, 19.00 Uhr) und das Aufräumen (28.10.2016, 10.00 Uhr) werden natürlich wieder Helfer benötigt. Viele Freiwillige haben sich bereits gestern gemeldet. Wer noch Zeit hat und sich einbringen möchte, kann sich bei Konni melden. Erste Tischreservierungen wurden bereits vorgenommen, wir rechnen mit „einer vollen Hütte“.

Ein fester Termin in unserem Kalender ist das jährliche „Grünkohl-Essen“, es findet in diesem Jahr am Donnerstag, den 17.11.2016 in der „Tenne“ statt. Mit Zahlung eines Unkostenbeitrages in Höhe von 10 € pro Person seid ihr dabei, Anmeldungen bei Konni.

Nur einen Tag später kommen Freunde der Musik auf ihre Kosten. In der Mensa findet am 18.11.2016 ein Benefizkonzert unter Mitwirkung des Landespolizei-Orchesters und des Männergesangsvereins Union Bork statt. Der Eintritt ist „frei“, es werden aber gerne Spenden in jeglicher Höhe entgegen genommen, die der „Polizei-Stiftung NRW“ zugute kommen. Konni bittet um eine rege Beteiligung aller IPA-Freundinnen und -Freunde mit Angehörigen, Nachbarn und deren Freunde.

Die Funktionärstagung der IPA-Landesgruppe NRW findet in diesem Jahr im LAFP statt. Die Teilnehmer dazu werden am Freitag, den 25.11.2016 anreisen und am Abend in der Kantine zu einem Erfahrungsaustausch zusammenfinden. Die eigentliche Tagung findet dann am Samsatg, den 26.11.2016 statt, wobei Themen aus der Vorstandsarbeit erörtert werden.

Ja und man glaubt es kaum, in den Geschäften können bereits die typischen Leckereien der Weihnachtszeit erworben werden. Also Weihnachten ist nicht mehr weit und damit auch die Jahresabschlussfeier. Wie schon in den vergangenen Jahren, werden wir gemeinsam am 22.12.2016 mit dem LAFP diese Feier ausrichten. Das heißt, zunächst wird es Ansprachen und ein Kaffeetrinken geben. Im Anschluss daran treffen wir uns auf dem „Weihnachtsmarkt“ am „Point“ mit Glühwein, Grillgut etc. und zu einem gemütlichen Zusammensein im IAF-Point.

Hier noch ein Ausblick auf 2017. Manchmal ist es gut, „Bewährtes“ wieder aufleben zu lassen. Wer erinnert sich noch an die legendären Märsche mit Günter A.? Schon mal was vom „Ardennen-Marsch“ gehört? Ja, er existiert immer noch, war aber bei uns etwas in Vergessenheit geraten, er soll nun wieder aufleben. Einige Interessierte haben sich bereits gemeldet und auch Günter A. ist dabei. Wer es sich zutraut, in vier Tagen 130 km zu marschieren und vom 27. – 30.06.2017 nichts anderes vor hat, kann sich melden und schon mal mit dem Training beginnen.

Was gab es noch? Ach ja, nach den Informationen servierte Peter`s Team den mittlerweile obligatorischen Imbiss. Es gab Käse in vielen Variationen, reich garniert mit frischem Obst, dazu Brötchen und natürlich frische Butter. Es wurde beobachtet, dass manch einer mehrfach zulangte, „Tupperware“ kam aber nicht zum Einsatz.

So, das war`s. Neeee…da war noch der „Berufszocker“, der „König des Doppelkopf“, er muss das Brot von gestern essen. Leider kann er sich heute keine Brötchen leisten, er hat gestern das „Brötchengeld“ verzockt.

 

Nächste Termine:

Freitag, 21.10.2016, ab 14.00 Uhr, Mensa, Schmücken

Donnerstag, 27.10.2016, ab 19.00 Uhr, Mensa, IX. Oktoberfest, Dirndl und Lederhosen erwünscht

Freitag, 28.10.2016, ab 10.00 Uhr, Mensa, Aufräumarbeiten

Dienstag, 08.11.2016, 16.00 Uhr, Stammtisch

 

Spruch des Monats:

Wenn man einen Menschen richtig beurteilen will, so frage man sich immer: „Möchtest du den zum Vorgesetzten haben?“   (Tucholsky)

 

Oh, wie wahr! Nur gut, dass ich keinen Menschen mehr beurteilen muss, es gäbe nicht so viele Vorgesetzte!

In diesem Sinne

euer Presseonkel

Heiner

 

 

 

 

Wie war das nochmal mit der stabilen Seitenlage?

Wo und wie oft muss ich „pumpen“?

Einhauchen oder pusten, das ist die Frage?

Was ist ein Defibrillator, meine Damen kein Vibra…?

Es war schon vor längerer Zeit angedacht, Interessierten mal wieder eine Auffrischung in „Erster Hilfe“ zu geben, jetzt wurde es in die Tat umgesetzt. So trafen sich am Donnerstag (29.09.2016) viele IPA-Freundinnen und -Freunde zu einer Schulungsmaßnahme in den Räumen des Polizeiärztlichen Dienstes. Hier erwartete uns unser IPA-Freund und „alterfahrener Sani“ Frank Sch. Auf Nachfrage, wann der ein oder andere den letzten EH-Kurs besucht hat, taten sich Abgründe auf. Die meisten Teilnehmer mussten zugeben, dass das im letzten Jahrtausend war. Doch nach den ersten Ausführungen und Erklärungen von Frank, unter Verwendung praktischer Sachverhalte, dämmerte es doch und so Manches, was in der hintersten Schublade des Gehirns abgelegt war, wurde „entstaubt“und kam zum Vorschein.

So konnte Vieles dann umgesetzt und praktisch geübt werden. Testperson hinlegen, ansprechen, keine Reaktion, Atmung prüfen, in die stabile Seitenlage bringen, Hilfe rufen, mit der Folie abdecken, aber welche Seite kommt nach oben, die gold- oder silberfarbene?

Und so ging es dann weiter, dann aber kam „Anne“ ins Spiel, eine nette, unkomplizierte junge Frau und gleich in zweifacher Ausfertigung, sozusagen als Zwilling. Sie wurde unsanft auf den Boden geworfen. Die Teilnehmer „fielen über sie her“, sie musste schon einiges aushalten. Jetzt wurde an ihr geübt: wieder die Prozedur, ansprechen etc, Atmung nicht vorhanden, also los, Brust freimachen, geeignete Stelle festlegen, Hände auflegen und pumpen, 120 mal pro Minute, nach 30 mal Pause, Nase zuhalten, Kopf überstrecken und „knutschen“, falsch, die Atemluft einhauchen, so soll es sein, zweimal und dann wieder pumpen, pumpen.

Und was ist ein Defibrillator, wie gehe ich damit um, was muss ich eigentlich machen? Keine Sorge, das Ding erklärt alles, was du machen musst. Auch das wurde ausreichend dargestellt.

Also, ich kann euch sagen eine schweißtreibende Sache. Doch es war eine gute Erfahrung und sehr hilfreich, denn in einem Notfall fühlt man sich garantiert sicherer.

Nachdem diese praktischen Übungen doch einige Zeit in Anspruch genommen hatten, erläuterte Frank uns noch Wissenswertes zum Schlaganfall und Herzinfarkt, was sind die typischen Merkmale, was muss ich tun.

Zum Schluss der Unterrichtung war noch einmal Kreativität gefragt. Wer legt den schönsten Verband an? Nein, Quatsch, nach Ausführungen zur Behandlung von Blutungen ging es darum einen Druckverband anzulegen. Hier kam es wirklich nicht auf Schönheit an, sondern auf Zweckmäßigkeit.

Vier Stunden kompetenter Einweisung durch Frank, eine tolle Sache. Dafür an dieser Stelle ganz lieben Dank.

Und… Frank hat sich bereit erklärt, für eine weitere Veranstaltung, die vielleicht einen ganzen Tag (samstags) andauern sollte, zur Verfügung zu stehen.

Fazit: eine tolle Veranstaltung, dank Frank und wir fühlen uns etwas sicherer im Umgang mit der „Ersten Hilfe“.

Was passt dazu ein Spruch:

„Lieber reich und gesund, als arm und krank“.

Also, bleibt gesund,

euer Presseonkel

 

Heiner

 

 

 

Wie war das nochmal mit der stabilen Seitenlage?

Wo und wie oft muss ich „pumpen“?

Einhauchen oder pusten, das ist die Frage?

Was ist ein Defibrillator, meine Damen kein Vibra…?

Es war schon vor längerer Zeit angedacht, Interessierten mal wieder eine Auffrischung in „Erster Hilfe“ zu geben, jetzt wurde es in die Tat umgesetzt. So trafen sich am Donnerstag (29.09.2016) viele IPA-Freundinnen und -Freunde zu einer Schulungsmaßnahme in den Räumen des Polizeiärztlichen Dienstes. Hier erwartete uns unser IPA-Freund und „alterfahrener Sani“ Frank Sch. Auf Nachfrage, wann der ein oder andere den letzten EH-Kurs besucht hat, taten sich Abgründe auf. Die meisten Teilnehmer mussten zugeben, dass das im letzten Jahrtausend war. Doch nach den ersten Ausführungen und Erklärungen von Frank, unter Verwendung praktischer Sachverhalte, dämmerte es doch und so Manches, was in der hintersten Schublade des Gehirns abgelegt war, wurde „entstaubt“und kam zum Vorschein.

So konnte Vieles dann umgesetzt und praktisch geübt werden. Testperson hinlegen, ansprechen, keine Reaktion, Atmung prüfen, in die stabile Seitenlage bringen, Hilfe rufen, mit der Folie abdecken, aber welche Seite kommt nach oben, die gold- oder silberfarbene?

Und so ging es dann weiter, dann aber kam „Anne“ ins Spiel, eine nette, unkomplizierte junge Frau und gleich in zweifacher Ausfertigung, sozusagen als Zwilling. Sie wurde unsanft auf den Boden geworfen. Die Teilnehmer „fielen über sie her“, sie musste schon einiges aushalten. Jetzt wurde an ihr geübt: wieder die Prozedur, ansprechen etc, Atmung nicht vorhanden, also los, Brust freimachen, geeignete Stelle festlegen, Hände auflegen und pumpen, 120 mal pro Minute, nach 30 mal Pause, Nase zuhalten, Kopf überstrecken und „knutschen“, falsch, die Atemluft einhauchen, so soll es sein, zweimal und dann wieder pumpen, pumpen.

Und was ist ein Defibrillator, wie gehe ich damit um, was muss ich eigentlich machen? Keine Sorge, das Ding erklärt alles, was du machen musst. Auch das wurde ausreichend dargestellt.

Also, ich kann euch sagen eine schweißtreibende Sache. Doch es war eine gute Erfahrung und sehr hilfreich, denn in einem Notfall fühlt man sich garantiert sicherer.

Nachdem diese praktischen Übungen doch einige Zeit in Anspruch genommen hatten, erläuterte Frank uns noch Wissenswertes zum Schlaganfall und Herzinfarkt, was sind die typischen Merkmale, was muss ich tun.

Zum Schluss der Unterrichtung war noch einmal Kreativität gefragt. Wer legt den schönsten Verband an? Nein, Quatsch, nach Ausführungen zur Behandlung von Blutungen ging es darum einen Druckverband anzulegen. Hier kam es wirklich nicht auf Schönheit an, sondern auf Zweckmäßigkeit.

Vier Stunden kompetenter Einweisung durch Frank, eine tolle Sache. Dafür an dieser Stelle ganz lieben Dank.

Und… Frank hat sich bereit erklärt, für eine weitere Veranstaltung, die vielleicht einen ganzen Tag (samstags) andauern sollte, zur Verfügung zu stehen.

Fazit: eine tolle Veranstaltung, dank Frank und wir fühlen uns etwas sicherer im Umgang mit der „Ersten Hilfe“.

Was passt dazu ein Spruch:

„Lieber reich und gesund, als arm und krank“.

Also, bleibt gesund,

euer Presseonkel

Heiner

 

 


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