Wie in jedem Jahr stand auch jetzt wieder eine „Güteprüfung“ bei unserer Haus-und Hofbrauerei, der „Gräflich zu Stollberg´schen Brauerei Westheim“ an.

Wer aber glaubt, das sei einfach so ein „Setzen und Abtrinken“, ist im Irrtum. Das Ganze ist schon eine sehr „bierernste Angelegenheit“.

Und weil das so ist, haben die IPA-Freundinnen und -Freunde in diesem Jahr um Unterstützung bei dieser Aufgabe gebeten. Unser Verbindungsstellenleiter Konni, gleichzeitig Chef des Dezernats 3.3 Veranstaltungsmanagement, zeigte sich großzügig und stellte die Mitarbeiter seiner Dienststelle zur Unterstützung ab. So fuhren 35 „Prüfer“ am Donnerstag zunächst in den sauerländischen Ort Essentho. Noch nie gehört, eine Bildungslücke, denn hier werden die Behältnisse hergestellt, aus denen das Gebräu der Brauereien getrunken wird. Die Fa. Ritzenhoff produziert jährlich mehr als 50.000.000 Gläser, die in alle Welt verkauft werden. Hier angekommen, erwartete uns ein moderner Betrieb auf höchstem technischen Niveau. In einer eineinhalbstündigen Führung wurde uns in sehr anschaulicher Weise die Verarbeitung vom Rohstoff Quarzsand und Pottasche zum feinsten Glas nahe gebracht. In einem futuristisch anmutender Schau- und Verkaufsraum waren dann noch die ausgefallensten Produkte u.a. vom Modedesigner „Glööckler“ zu bestaunen, wer es mag?

Nach kurzer Weiterfahrt stand der schwierige Akt an. An der Brauerei wurden wir bereits von den „alt bekannten und erfahrenen Mitarbeitern“ Franz-Josef und Bertram, sowie Braumeister Edmund empfangen. Zunächst informierten sie uns über die aktuellen Brauprozesse, die Qualitäten der Zutaten zu den verschiedenen Produkten, denn nach wie vor wird nach dem Deutschen Reinheitsgebot gebraut. Im Sudhaus, im Gärkeller und in der Abfüllstraße überprüften wir die  weiteren Abläufe.

Dann stand der schwierigste Teil der Prüfung an. Im „Braustübchen“ warteten die verschiedenen Produkte „feinherbes Pils, würziges Dunkel und frisches Weizen“, gut gekühlt und bestens gezapft darauf, von den „Somliers“ verkostet zu werden. Zuvor gab`s einen Imbiss, um ausreichend für diese schwere Aufgabe  gestärkt zu sein.

Ja und dann ging ein Geraune durchs Stübchen: ist das Bier im geeigneten Bierdegustationsglas serviert, wie ist der Geruch, hält die Blume, stimmt die Farbe, wie ist der Antrunk, der Haupttrunk, der Abgang? Hat es die notwendige Struktur, vollmundig,  kräftige Struktur, würzig und vor allem „schmeckt es nach mehr“? Ja, ja, es war nicht einfach, doch nach drei Stunden kamen wir dann doch zu einem einstimmigen Ergebnis:

„Willkommen im Kreise der Genießer, Westheimer, eines der besten Biere Deutschlands… edel verpflichtet“

und mit den besten Empfehlungen an unsere Gäste des IX.Oktoberfestes.

Mit entsprechendem Proviant ging es dann auf die Rückreise. Am LAFP angekommen,  musste dann noch eine kurzfristig anberaumte „Schankanlagen-Überprüfung“ in der Kantine vorgenommen werden. Aber auch hier gab es keine Beanstandungen.

Fazit: Alles gut gelaufen!

Zum Schluss unsere Bitte:  „Hopfen und Malz, Gott erhalt`s“!

 

img_0422-1024x768 img_0421-1024x768 img_0420-768x1024 img_0418-1024x768 img_0417-1024x768 img_0416-1024x768 img_0415-1024x768 img_0414-1024x768 img_0413-1024x768 img_0412-1024x768 img_0410-1024x768 img_0409-1024x768

 

 

Wie in jedem Jahr stand auch jetzt wieder eine „Güteprüfung“ bei unserer Haus-und Hofbrauerei, der „Gräflich zu Stollberg´schen Brauerei Westheim“ an.

Wer aber glaubt, das sei einfach so ein „Setzen und Abtrinken“, ist im Irrtum. Das Ganze ist schon eine sehr „bierernste Angelegenheit“.

Und weil das so ist, haben die IPA-Freundinnen und -Freunde in diesem Jahr um Unterstützung bei dieser Aufgabe gebeten. Unser Verbindungsstellenleiter Konni, gleichzeitig Chef des Dezernats 3.3 Veranstaltungsmanagement, zeigte sich großzügig und stellte die Mitarbeiter seiner Dienststelle zur Unterstützung ab. So fuhren 35 „Prüfer“ am Donnerstag zunächst in den sauerländischen Ort Essentho. Noch nie gehört, eine Bildungslücke, denn hier werden die Behältnisse hergestellt, aus denen das Gebräu der Brauereien getrunken wird. Die Fa. Ritzenhoff produziert jährlich mehr als 50.000.000 Gläser, die in alle Welt verkauft werden. Hier angekommen, erwartete uns ein moderner Betrieb auf höchstem technischen Niveau. In einer eineinhalbstündigen Führung wurde uns in sehr anschaulicher Weise die Verarbeitung vom Rohstoff Quarzsand und Pottasche zum feinsten Glas nahe gebracht. In einem futuristisch anmutender Schau- und Verkaufsraum waren dann noch die ausgefallensten Produkte u.a. vom Modedesigner „Glööckler“ zu bestaunen, wer es mag?

Nach kurzer Weiterfahrt stand der schwierige Akt an. An der Brauerei wurden wir bereits von den „alt bekannten und erfahrenen Mitarbeitern“ Franz-Josef und Bertram, sowie Braumeister Edmund empfangen. Zunächst informierten sie uns über die aktuellen Brauprozesse, die Qualitäten der Zutaten zu den verschiedenen Produkten, denn nach wie vor wird nach dem Deutschen Reinheitsgebot gebraut. Im Sudhaus, im Gärkeller und in der Abfüllstraße überprüften wir die  weiteren Abläufe.

Dann stand der schwierigste Teil der Prüfung an. Im „Braustübchen“ warteten die verschiedenen Produkte „feinherbes Pils, würziges Dunkel und frisches Weizen“, gut gekühlt und bestens gezapft darauf, von den „Somliers“ verkostet zu werden. Zuvor gab`s einen Imbiss, um ausreichend für diese schwere Aufgabe  gestärkt zu sein.

Ja und dann ging ein Geraune durchs Stübchen: ist das Bier im geeigneten Bierdegustationsglas serviert, wie ist der Geruch, hält die Blume, stimmt die Farbe, wie ist der Antrunk, der Haupttrunk, der Abgang? Hat es die notwendige Struktur, vollmundig,  kräftige Struktur, würzig und vor allem „schmeckt es nach mehr“? Ja, ja, es war nicht einfach, doch nach drei Stunden kamen wir dann doch zu einem einstimmigen Ergebnis:

„Willkommen im Kreise der Genießer, Westheimer, eines der besten Biere Deutschlands… edel verpflichtet“

und mit den besten Empfehlungen an unsere Gäste des IX.Oktoberfestes.

Mit entsprechendem Proviant ging es dann auf die Rückreise. Am LAFP angekommen,  musste dann noch eine kurzfristig anberaumte „Schankanlagen-Überprüfung“ in der Kantine vorgenommen werden. Aber auch hier gab es keine Beanstandungen.

Fazit: Alles gut gelaufen!

Zum Schluss unsere Bitte:  „Hopfen und Malz, Gott erhalt`s“!

 

 

Sommerferien vorbei, Urlaub beendet, der Alltag hat uns wieder und damit auch der Terminkalender. Für den gestrigen Dienstag war da notiert: 16.00 Uhr Kantine, IPA-Stammtisch. Da alle ihren Terminkalender oder auch neudeutsch Timer im Blick haben, waren knapp 30 IPA-Freundinnen und -Freunde zum monatlichen Stammtisch erschienen.

Zunächst gab es von Konni, wie schon gewohnt, das Neuste aus der Verbindungsstelle. Hier galt es noch einmal kurz auf unser VI. Internationales Freundschaftstreffen, unser 60jähriges Bestehen und die Kinder-Ferien-Freizeit zurück zu blicken. Einige Dinge sind sicherlich verbesserungswürdig und werden noch intern besprochen. Doch selbst bei kritischer Betrachtung  können wir uns auf „die Schulter klopfen“, es waren gelungene Veranstaltungen. Davon zeugen auch die positiven Rückmeldungen der Teilnehmer sowohl in Briefform, als auch in Mitteilungen in den elektronischen Medien.

Beim Sommerfest der „Studis“ erwirtschafteten wir einen Überschuss von 1.100 €. Der wird, wie von den „Studis“beschlossen, an „African Angel“ gespendet, eine tolle Sache.

Die nächsten Termine aus unserem Jahresprogramm stehen bevor. Am 29.09.2016, ab 17.00 Uhr findet im Gebäude 21 unter der Leitung von Frank Schnell eine Auffrischung in „Erster Hilfe“ statt. Einige haben sich bereits bei Jürgen Z. angemeldet. Wer meint, eine Auffrischung könne nicht schaden, sollte sich umgehend bei Jürgen melden, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Dann steht auch in diesem Jahr wieder eine „Güteprüfung“ bei der Brauerei in Westheim an. Wir fahren am Donnerstag, den 22.09.2016 dort hin, Anmeldungen nimmt Konni entgegen.

Am 27.10.2016 findet unser diesjähriges Oktoberfest statt. Die Mensa wird dafür am 21.10. geschmückt, viele Helfer haben sich dafür gemeldet, ebenso auch für das Abschmücken und Aufräumen am 28.10. Es werden aber noch Helfer für den 27. benötigt, auch hier haben sich bereits „alt gediente“ gemeldet, das reicht aber nicht, um alle zu bedienen. Von daher die Bitte, wer noch beim Zapfen etc. helfen möchte, bitte bei Konni oder beim Presseonkel melden.

Wegen der „besonderen Lage Flüchtlinge“ hat das LAFP in diesem Jahr auf einen „Tag der offenen Tür“ verzichtet. Momentan werden Überlegungen angestellt, am 03. oder 10.09.2017, anlässlich des „10jährigen Bestehens des LAFP“ einen solchen Tag zu veranstalten. Ein Gremium ist mit der Planung beschäftigt, sobald weitere Einzelheiten bekannt werden, werden wir selbstverständlich berichten.

Ja und dann gab es einen Grund zum Feiern, unser IPA-Freund und Kantinenwirt Peter Rehbold konnte am 01.09. auf eine 10jährige Tätigkeit im LAFP zurück blicken. Unsere Verbindungsstelle dankte ihm und überreichte ihm für seine jahrelange kulinarische Höchstleistung und seine Menschlichkeit mit einer „Erinnerungsstele“(siehe Bild).

Ach ja, Kulinarisches gab es auch, Peter und sein Team servierten Schnitzelvariationen, dazu Pommes, wer mochte auch „rot-weiß“. Und… Peter ließ sich nicht lumpen, zum „Jubiläum“ gab es frisch Gezapftes und andere geistige Getränke, auf seinen Deckel und natürlich bis „halb“.

Nächste Termine:

Donnerstag, 22.09.2016, Güteprüfung Brauerei Westheim, Abfahrtzeit wird noch bekannt gegeben

Donnerstag, 29.09.2016, 17.00 Uhr, Gebäude 21, Auffrischung in Erster Hilfe

Dienstag, 04.10.2016, 16.00 Uhr, Stammtisch

 

Spruch des Monats:

„Gutes Essen, ist Balsam für die Seele“. (Tschetschenisches Sprichwort)

 

Also, balsamiert eure Seele, in diesem Sinne, bis bald

euer Presseonkel

Heiner

 

Sommerferien vorbei, Urlaub beendet, der Alltag hat uns wieder und damit auch der Terminkalender. Für den gestrigen Dienstag war da notiert: 16.00 Uhr Kantine, IPA-Stammtisch. Da alle ihren Terminkalender oder auch neudeutsch Timer im Blick haben, waren knapp 30 IPA-Freundinnen und -Freunde zum monatlichen Stammtisch erschienen.

Zunächst gab es von Konni, wie schon gewohnt, das Neuste aus der Verbindungsstelle. Hier galt es noch einmal kurz auf unser VI. Internationales Freundschaftstreffen, unser 60jähriges Bestehen und die Kinder-Ferien-Freizeit zurück zu blicken. Einige Dinge sind sicherlich verbesserungswürdig und werden noch intern besprochen. Doch selbst bei kritischer Betrachtung  können wir uns auf „die Schulter klopfen“, es waren gelungene Veranstaltungen. Davon zeugen auch die positiven Rückmeldungen der Teilnehmer sowohl in Briefform, als auch in Mitteilungen in den elektronischen Medien.

Beim Sommerfest der „Studis“ erwirtschafteten wir einen Überschuss von 1.100 €. Der wird, wie von den „Studis“beschlossen, an „African Angel“ gespendet, eine tolle Sache.

Die nächsten Termine aus unserem Jahresprogramm stehen bevor. Am 29.09.2016, ab 17.00 Uhr findet im Gebäude 21 unter der Leitung von Frank Schnell eine Auffrischung in „Erster Hilfe“ statt. Einige haben sich bereits bei Jürgen Z. angemeldet. Wer meint, eine Auffrischung könne nicht schaden, sollte sich umgehend bei Jürgen melden, da die Teilnehmerzahl begrenzt ist.

Dann steht auch in diesem Jahr wieder eine „Güteprüfung“ bei der Brauerei in Westheim an. Wir fahren am Donnerstag, den 22.09.2016 dort hin, Anmeldungen nimmt Konni entgegen.

Am 27.10.2016 findet unser diesjähriges Oktoberfest statt. Die Mensa wird dafür am 21.10. geschmückt, viele Helfer haben sich dafür gemeldet, ebenso auch für das Abschmücken und Aufräumen am 28.10. Es werden aber noch Helfer für den 27. benötigt, auch hier haben sich bereits „alt gediente“ gemeldet, das reicht aber nicht, um alle zu bedienen. Von daher die Bitte, wer noch beim Zapfen etc. helfen möchte, bitte bei Konni oder beim Presseonkel melden.

Wegen der „besonderen Lage Flüchtlinge“ hat das LAFP in diesem Jahr auf einen „Tag der offenen Tür“ verzichtet. Momentan werden Überlegungen angestellt, am 03. oder 10.09.2017, anlässlich des „10jährigen Bestehens des LAFP“ einen solchen Tag zu veranstalten. Ein Gremium ist mit der Planung beschäftigt, sobald weitere Einzelheiten bekannt werden, werden wir selbstverständlich berichten.

Ja und dann gab es einen Grund zum Feiern, unser IPA-Freund und Kantinenwirt Peter Rehbold konnte am 01.09. auf eine 10jährige Tätigkeit im LAFP zurück blicken. Unsere Verbindungsstelle dankte ihm und überreichte ihm für seine jahrelange kulinarische Höchstleistung und seine Menschlichkeit mit einer „Erinnerungsstele“(siehe Bild).

Ach ja, Kulinarisches gab es auch, Peter und sein Team servierten Schnitzelvariationen, dazu Pommes, wer mochte auch „rot-weiß“. Und… Peter ließ sich nicht lumpen, zum „Jubiläum“ gab es frisch Gezapftes und andere geistige Getränke, auf seinen Deckel und natürlich bis „halb“.

Nächste Termine:

Donnerstag, 22.09.2016, Güteprüfung Brauerei Westheim, Abfahrtzeit wird noch bekannt gegeben

Donnerstag, 29.09.2016, 17.00 Uhr, Gebäude 21, Auffrischung in Erster Hilfe

Dienstag, 04.10.2016, 16.00 Uhr, Stammtisch

 

Spruch des Monats:

„Gutes Essen, ist Balsam für die Seele“. (Tschetschenisches Sprichwort)

 

Also, balsamiert eure Seele, in diesem Sinne, bis bald

euer Presseonkel

Heiner

 


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