Karneval mit Alaaf nur in Köln oder mit Helau nur in Düsseldorf? Nein, die närrische Jahreszeit hat auch in Bork Einzug gehalten. Untypisch? Eigentlich ja, zählt man die Borker doch zu den sturen Münsterländern oder noch Westfalen? Das war allerdings am Donnerstag Abend völlig anders. Kostümiert und ausgelassen feierten Studierende, Seminar-Teilnehmer, Bedienstete und natürlich IPA-Freundinnen und -Freunde in der Kantine des LAFP ihren Karneval. Pünktlich um 18.11 Uhr stieg die Mega-Party. DJ Holger hatte reichlich Auswahl an Stimmungsliedern parat und heizte damit das zunächst noch etwas zurückhaltende närrische Volk auf. Doch es brauchte nicht lange, bis der Saal rockte und kochte. „Bauarbeiter“, „Generale“, „Piraten“, „Clowns“, „Ärzte“, „Krankenschwestern“, „Tiger-Lilly“, ja sogar „Miss Piggy“ und „Hawaii-Mädchen“ bewegten sich im Rhythmus der Ohrwürmer auf der Fläche. Alt bekannte Hits wie „Atemlos“ oder „Du hast mich tausend mal belogen“ und „Ich war noch niemals in New York“ wurden so lange gespielt, bis jeder textsicher war.

Zwischendurch gab es dann aber auch mal eine Pause und einen Augenschmaus dazu. Denn „Obernarr Peter“ hatte liebreizende Damen bestellt. Tanzmariechen aus Arnsberg hatten die weite Reise angetreten, um ihr Können zu präsentieren. Nach fetziger Musik schwangen sie ihre Beine in die Höhe, schlugen Salti und sprangen aus großer Höhe in den Spagat, was den Zuschauern mehrfach ein Oh und Ah entlockte. Manch einer verzog das Gesicht nach dem Motto: Das muss doch weh tun. Das tat es offensichtlich nicht, denn die „Tanzmariechen“ ließen es sich nicht nehmen und tanzten die geforderten Zugaben. Zum Dank für ihre absolut herausragende Leistung wurden sie mit dem „Clowns-Orden“ ausgezeichnet und von Peter auch noch reichlich „gebützt“.

Nun war es DJ Holger, der erneut die Stimmung zum Höhepunkt brachte. Es wurde „abgezappelt“ was das Zeug hielt, was ausgeschwitzt wurde, musste aufgefüllt werden. Und so kam auch Peters Team hinter dem Tresen mächtig ins Schwitzen. Die leeren Becher häuften sich und „Bruder Johannes“ (Polizeiseelsorger) sprang helfend ein, spülte, als ob er nie etwas anderes gemacht hätte.

Es war ein stimmungsvoller, fantastischer Abend, den die „Borker Polizei-Narren“ erlebten, sie sangen die Karnevalslieder sogar in der Fremdsprache „kölsch“, was vermutlich an den geistigen Getränken lag, bekanntlich lösen sie jede Zunge. Allerdings führt der Konsum manchmal auch zu Sprachstörungen oder gar zum Verlust der Muttersprache. Ob das auch auch so war, wird verschwiegen. Wer es wissen will, sollte bei der nächsten Karnevalfeier der IPA Verbindungsstelle Bork dabei sein. Denn wie heißt es doch so treffend: „Dabei sein ist alles“.

In diesem Sinne, seid dabei bei nächsten Event:

Dienstag, 02.02.2016, 16.00 Uhr, Stammtisch in der Kantine

bis dahin, eine gute närrische Zeit

euer Presseonkel

Heiner

Sorry, die Kameraeinstellung (oder lag es am Benutzer?) hat dazu geführt, dass viele Bilder unscharf sind, von daher sind nur einige wenige Bilder vorhanden.

 

Karneval mit Alaaf nur in Köln oder mit Helau nur in Düsseldorf? Nein, die närrische Jahreszeit hat auch in Bork Einzug gehalten. Untypisch? Eigentlich ja, zählt man die Borker doch zu den sturen Münsterländern oder noch Westfalen? Das war allerdings am Donnerstag Abend völlig anders. Kostümiert und ausgelassen feierten Studierende, Seminar-Teilnehmer, Bedienstete und natürlich IPA-Freundinnen und -Freunde in der Kantine des LAFP ihren Karneval. Pünktlich um 18.11 Uhr stieg die Mega-Party. DJ Holger hatte reichlich Auswahl an Stimmungsliedern parat und heizte damit das zunächst noch etwas zurückhaltende närrische Volk auf. Doch es brauchte nicht lange, bis der Saal rockte und kochte. „Bauarbeiter“, „Generale“, „Piraten“, „Clowns“, „Ärzte“, „Krankenschwestern“, „Tiger-Lilly“, ja sogar „Miss Piggy“ und „Hawaii-Mädchen“ bewegten sich im Rhythmus der Ohrwürmer auf der Fläche. Alt bekannte Hits wie „Atemlos“ oder „Du hast mich tausend mal belogen“ und „Ich war noch niemals in New York“ wurden so lange gespielt, bis jeder textsicher war.

Zwischendurch gab es dann aber auch mal eine Pause und einen Augenschmaus dazu. Denn „Obernarr Peter“ hatte liebreizende Damen bestellt. Tanzmariechen aus Arnsberg hatten die weite Reise angetreten, um ihr Können zu präsentieren. Nach fetziger Musik schwangen sie ihre Beine in die Höhe, schlugen Salti und sprangen aus großer Höhe in den Spagat, was den Zuschauern mehrfach ein Oh und Ah entlockte. Manch einer verzog das Gesicht nach dem Motto: Das muss doch weh tun. Das tat es offensichtlich nicht, denn die „Tanzmariechen“ ließen es sich nicht nehmen und tanzten die geforderten Zugaben. Zum Dank für ihre absolut herausragende Leistung wurden sie mit dem „Clowns-Orden“ ausgezeichnet und von Peter auch noch reichlich „gebützt“.

Nun war es DJ Holger, der erneut die Stimmung zum Höhepunkt brachte. Es wurde „abgezappelt“ was das Zeug hielt, was ausgeschwitzt wurde, musste aufgefüllt werden. Und so kam auch Peters Team hinter dem Tresen mächtig ins Schwitzen. Die leeren Becher häuften sich und „Bruder Johannes“ (Polizeiseelsorger) sprang helfend ein, spülte, als ob er nie etwas anderes gemacht hätte.

Es war ein stimmungsvoller, fantastischer Abend, den die „Borker Polizei-Narren“ erlebten, sie sangen die Karnevalslieder sogar in der Fremdsprache „kölsch“, was vermutlich an den geistigen Getränken lag, bekanntlich lösen sie jede Zunge. Allerdings führt der Konsum manchmal auch zu Sprachstörungen oder gar zum Verlust der Muttersprache. Ob das auch auch so war, wird verschwiegen. Wer es wissen will, sollte bei der nächsten Karnevalfeier der IPA Verbindungsstelle Bork dabei sein. Denn wie heißt es doch so treffend: „Dabei sein ist alles“.

In diesem Sinne, seid dabei bei nächsten Event:

Dienstag, 02.02.2016, 16.00 Uhr, Stammtisch in der Kantine

bis dahin, eine gute närrische Zeit

euer Presseonkel

Heiner

Sorry, die Kameraeinstellung (oder lag es am Benutzer?) hat dazu geführt, dass viele Bilder unscharf sind, von daher sind nur einige wenige Bilder vorhanden.

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Kein winterliches Intermezzo mit Schnee, aber bei Temperaturen um 0 Grad waren Schal und Handschuhe schon erforderlich.

So bestens ausgestattet und „bei manchem wegen der wenigen Haaren“ auch die entsprechende Kopfbedeckung, trafen sich die „Frischluft-Fanatiker“ am Donnerstag, den 21.01.2016 zum Winterspaziergang an der Pforte des LAFP. Nach kurzer Einweisung zum Weg und Ziel durch unseren ortskundigen IPA-Freund Egon Sch. setzte sich die Schar in Bewegung. Einen „Fährtenhund“ führte unser Senior Udo zwar an der Leine, aber den brauchten wir nicht. Auch die Marschvoraussetzungen der Bundeswehr, Schrittfrequenz 114/Min. und 80 cm Schrittlänge blieben ohne Beachtung. Im gemächlichen Tempo ging es ins Borker Südfeld, wo ein bekannter ländlicher Geruch die „Nase frei machte“. Eine „Güllewolke“ lag in der Luft, da half auch kräftiges Einatmen nicht, sie zu beseitigen. Weiter ging`s über den „Hahnen“, die „Bleiche“ zum „Wegebild“ und so mancher erinnerte sich dabei an Bauer „Hein“, der uns früher begegnete und das eine oder andere „Döneken“ erzählte; leider ist er verstorben.

Ab dem Wegebild führte der Weg durch die Felder in Richtung „Nice Hills“ oder auf gut deutsch Netteberge. Bei dem Anstieg ließen es der ein oder andere dann doch langsamer angehen, blieb stehen und betrachtete ausgiebig die Weite der Wiesen und Felder. Manch einer zählte auch die Krähen, die in Scharen vom frisch ausgestreuten Mist aufstiegen, also Natur pur.

Nach etwas mehr als einer Stunde war es geschafft, der Berg erklommen und Wirtin „Margret“ begrüßte uns im Kaminzimmer der Gaststätte Klähr. Wärmendes Feuer im Kamin, dazu der Duft von frischem Kaffee und da fehlt doch noch was? Richtig, „die weltberühmten und selbst hergestellten Torten von Mutter Klähr“. Die Auswahl war groß, ob Blaubeere-, Cappuccino-, Apfel- oder Stachelbeertorte, die Entscheidung war schon schwierig, musste aber getroffen werden. Für die Freunde des „Deftigen“ gab es die „Schinkenschnittchen mit und ohne Spiegelei“.  Kalorien wurden nicht gezählt, denn durch den Marsch war doch ein „erhebliches Defizit“ entstanden und musste aufgefüllt werden.

„Zufriedene Minen“ dankten es denn auch der Backkunst von Mutter Klähr. Noch ein „Pilsken“ zum Nachspülen und dann wurde der Rückweg angetreten. Bevor es dann dunkel wurde, waren alle wieder am LAFP angekommen. Natürlich gab es noch ein Absacker bei Peter, denn „wat mut, dat mut“.

Ja, das nächste Event steht bevor, vormerken, ob närrisch oder nur ein bisschen verrückt, egal, am nächsten Donnerstag, 28.01.2016 ist Feiern angesagt. Am besten natürlich im Kostüm treffen sich alle Karneval begeisterten IPA-Freundinnen- und Freunde in der Kantine zur Karnevals-Feier.

Bis dahin, bleibt gesund, wir sehen uns

euer Presseonkel

Heiner

 

 

 

Kein winterliches Intermezzo mit Schnee, aber bei Temperaturen um 0 Grad waren Schal und Handschuhe schon erforderlich.

So bestens ausgestattet und „bei manchem wegen der wenigen Haaren“ auch die entsprechende Kopfbedeckung, trafen sich die „Frischluft-Fanatiker“ am Donnerstag, den 21.01.2016 zum Winterspaziergang an der Pforte des LAFP. Nach kurzer Einweisung zum Weg und Ziel durch unseren ortskundigen IPA-Freund Egon Sch. setzte sich die Schar in Bewegung. Einen „Fährtenhund“ führte unser Senior Udo zwar an der Leine, aber den brauchten wir nicht. Auch die Marschvoraussetzungen der Bundeswehr, Schrittfrequenz 114/Min. und 80 cm Schrittlänge blieben ohne Beachtung. Im gemächlichen Tempo ging es ins Borker Südfeld, wo ein bekannter ländlicher Geruch die „Nase frei machte“. Eine „Güllewolke“ lag in der Luft, da half auch kräftiges Einatmen nicht, sie zu beseitigen. Weiter ging`s über den „Hahnen“, die „Bleiche“ zum „Wegebild“ und so mancher erinnerte sich dabei an Bauer „Hein“, der uns früher begegnete und das eine oder andere „Döneken“ erzählte; leider ist er verstorben.

Ab dem Wegebild führte der Weg durch die Felder in Richtung „Nice Hills“ oder auf gut deutsch Netteberge. Bei dem Anstieg ließen es der ein oder andere dann doch langsamer angehen, blieb stehen und betrachtete ausgiebig die Weite der Wiesen und Felder. Manch einer zählte auch die Krähen, die in Scharen vom frisch ausgestreuten Mist aufstiegen, also Natur pur.

Nach etwas mehr als einer Stunde war es geschafft, der Berg erklommen und Wirtin „Margret“ begrüßte uns im Kaminzimmer der Gaststätte Klähr. Wärmendes Feuer im Kamin, dazu der Duft von frischem Kaffee und da fehlt doch noch was? Richtig, „die weltberühmten und selbst hergestellten Torten von Mutter Klähr“. Die Auswahl war groß, ob Blaubeere-, Cappuccino-, Apfel- oder Stachelbeertorte, die Entscheidung war schon schwierig, musste aber getroffen werden. Für die Freunde des „Deftigen“ gab es die „Schinkenschnittchen mit und ohne Spiegelei“.  Kalorien wurden nicht gezählt, denn durch den Marsch war doch ein „erhebliches Defizit“ entstanden und musste aufgefüllt werden.

„Zufriedene Minen“ dankten es denn auch der Backkunst von Mutter Klähr. Noch ein „Pilsken“ zum Nachspülen und dann wurde der Rückweg angetreten. Bevor es dann dunkel wurde, waren alle wieder am LAFP angekommen. Natürlich gab es noch ein Absacker bei Peter, denn „wat mut, dat mut“.

Ja, das nächste Event steht bevor, vormerken, ob närrisch oder nur ein bisschen verrückt, egal, am nächsten Donnerstag, 28.01.2016 ist Feiern angesagt. Am besten natürlich im Kostüm treffen sich alle Karneval begeisterten IPA-Freundinnen- und Freunde in der Kantine zur Karnevals-Feier.

Bis dahin, bleibt gesund, wir sehen uns

euer Presseonkel

Heiner

 

 

Manchmal muss man es wagen, etwas zu verändern.

So geschehen mit dem ersten Stammtisch im Jahr 2016, den wir kurzer Hand zum Neujahrsempfang der IPA-Verbindungsstelle Bork e.V. umgewandelt haben. Wir haben eingeladen und auch die, die sehr, sehr kurzfristig eine Einladung erhalten haben u.a. unser Hausherr, der Direktor des LAFP NRW Michael Frücht, wie auch dessen Vertreter Helmut Wälter und der Leiter ZA Werner Stahl, folgten der Einladung. Natürlich waren unsere befreundeten Borker Vereine, die Schützengilde St. Stephanus Bork, der PSV Bork, der MSC Bork, der MGV Union Bork und der Lions Club Selm, Freiherr vom Stein mit Abordnungen vertreten. Auch unser „geistlicher IPA-Freund“ Polizeipfarrer Johannes Gospus und Harriet Bruce Annan vom Verein „African Angel“ ließen es sich nicht nehmen, diesem Ereignis beizuwohnen. Das Bistro „IAF-Point“ war mit Gästen und IPA-Freunden gut besucht.

In seiner Begrüßungsansprache lobte Konrad Bröker dann auch die gute Zusammenarbeit mit dem LAFP und den Vereinen, ohne die es die Veranstaltungen im Verlaufe des Jahres nicht geben könne. Ein kurzer Rückblick auf die hinter uns liegenden Events, insbesondere aber ein Ausblick auf die Veranstaltungen in 2016 zeigten auf, welches Engagement erforderlich war und werden wird. Neben den Traditionsveranstaltungen  wie das Maifest, Sommer- und Oktoberfest werden in 2016 das VI. Internationale IPA-Freundschaftstreffen und das„60jährige Jubiläum“ unserer Verbindungsstelle, das Teil des Freundschaftstreffens sein wird, die größte Herausforderung bedeuten. Auch das soziale Engagement unserer Verbindungsstelle wurde von Konrad herausgestellt.

Aber eines gilt hier festzuhalten: Wir sind kein „Feier-Verein“, wie uns einige Unbelehrbare kritisieren, sondern unser Einbringen bei den Veranstaltungen erfolgt getreu dem IPA-Wahlspruch „Dienen durch Freundschaft“. Wir wollen dazu beitragen, Freundschaften zu pflegen und zu fördern und wenn dann dadurch noch finanzielle Mittel erwirtschaftet werden, ist es für uns eine absolute Verpflichtung, diese an soziale Einrichtungen weiterzugeben.

Ja, angestoßen wurde natürlich auch, mit einem Glas Sekt wurden gute Wünsche für 2016 ausgesprochen. Für das weitere leibliche Wohl hatte unser IPA-Freund Peter mit seinem Team gesorgt. Seine Spezialität „Filets vom Rind, Schwein auf Apfelscheiben überbacken und Gratin“ fanden reißenden Absatz, für den „süßen Zahn“ gab es Schokoladenpudding mit „geistigem Inhalt“. Zufriedene Gesichter und „stramme Bäuche“ verlangten dann nur noch nach einem „Verteiler“. Der Spende von Helmut Wälter sei Dank, stand ein Holzfässchen mit einem guten Wodka bereit. Mancher schüttelte sich, bis sich der edle Tropfen in alle Gliedmaßen verteilt hatte.

In angeregte und interessante Gespräche vertieft, vergaß so mancher die Zeit. So war es dann „etwas Gewagtes Neues“ mit dem Neujahrsempfang, aber der Erfolg gibt uns Recht. Diese Veranstaltung werden wir sicherlich wiederholen.

Nächste Termine:

Donnerstag, 21.01.2016, 14.00 Uhr, Pforte des LAFP, Winterwanderung

Donnerstag, 28.01.2016, 18.11 Uhr, Kantine, IPA-Karneval

Dienstag, 02.02.2016, 16.00 Uhr, Kantine, Stammtisch     

 

Spruch des Monats:

„Das Leben meistert man lächelnd oder überhaupt nicht. Wer den Tag mit einem Lächeln beginnt, hat ihn bereits gewonnen“.

(Brigittes Sprüchebuch)

 

In diesem Sinne, lächelt, lächelt, lächelt…

Euer Presseonkel

Heiner

Manchmal muss man es wagen, etwas zu verändern.

So geschehen mit dem ersten Stammtisch im Jahr 2016, den wir kurzer Hand zum Neujahrsempfang der IPA-Verbindungsstelle Bork e.V. umgewandelt haben. Wir haben eingeladen und auch die, die sehr, sehr kurzfristig eine Einladung erhalten haben u.a. unser Hausherr, der Direktor des LAFP NRW Michael Frücht, wie auch dessen Vertreter Helmut Wälter und der Leiter ZA Werner Stahl, folgten der Einladung. Natürlich waren unsere befreundeten Borker Vereine, die Schützengilde St. Stephanus Bork, der PSV Bork, der MSC Bork, der MGV Union Bork und der Lions Club Selm, Freiherr vom Stein mit Abordnungen vertreten. Auch unser „geistlicher IPA-Freund“ Polizeipfarrer Johannes Gospus und Harriet Bruce Annan vom Verein „African Angel“ ließen es sich nicht nehmen, diesem Ereignis beizuwohnen. Das Bistro „IAF-Point“ war mit Gästen und IPA-Freunden gut besucht.

In seiner Begrüßungsansprache lobte Konrad Bröker dann auch die gute Zusammenarbeit mit dem LAFP und den Vereinen, ohne die es die Veranstaltungen im Verlaufe des Jahres nicht geben könne. Ein kurzer Rückblick auf die hinter uns liegenden Events, insbesondere aber ein Ausblick auf die Veranstaltungen in 2016 zeigten auf, welches Engagement erforderlich war und werden wird. Neben den Traditionsveranstaltungen  wie das Maifest, Sommer- und Oktoberfest werden in 2016 das VI. Internationale IPA-Freundschaftstreffen und das„60jährige Jubiläum“ unserer Verbindungsstelle, das Teil des Freundschaftstreffens sein wird, die größte Herausforderung bedeuten. Auch das soziale Engagement unserer Verbindungsstelle wurde von Konrad herausgestellt.

Aber eines gilt hier festzuhalten: Wir sind kein „Feier-Verein“, wie uns einige Unbelehrbare kritisieren, sondern unser Einbringen bei den Veranstaltungen erfolgt getreu dem IPA-Wahlspruch „Dienen durch Freundschaft“. Wir wollen dazu beitragen, Freundschaften zu pflegen und zu fördern und wenn dann dadurch noch finanzielle Mittel erwirtschaftet werden, ist es für uns eine absolute Verpflichtung, diese an soziale Einrichtungen weiterzugeben.

Ja, angestoßen wurde natürlich auch, mit einem Glas Sekt wurden gute Wünsche für 2016 ausgesprochen. Für das weitere leibliche Wohl hatte unser IPA-Freund Peter mit seinem Team gesorgt. Seine Spezialität „Filets vom Rind, Schwein auf Apfelscheiben überbacken und Gratin“ fanden reißenden Absatz, für den „süßen Zahn“ gab es Schokoladenpudding mit „geistigem Inhalt“. Zufriedene Gesichter und „stramme Bäuche“ verlangten dann nur noch nach einem „Verteiler“. Der Spende von Helmut Wälter sei Dank, stand ein Holzfässchen mit einem guten Wodka bereit. Mancher schüttelte sich, bis sich der edle Tropfen in alle Gliedmaßen verteilt hatte.

In angeregte und interessante Gespräche vertieft, vergaß so mancher die Zeit. So war es dann „etwas Gewagtes Neues“ mit dem Neujahrsempfang, aber der Erfolg gibt uns Recht. Diese Veranstaltung werden wir sicherlich wiederholen.

Nächste Termine:

Donnerstag, 21.01.2016, 14.00 Uhr, Pforte des LAFP, Winterwanderung

Donnerstag, 28.01.2016, 18.11 Uhr, Kantine, IPA-Karneval

Dienstag, 02.02.2016, 16.00 Uhr, Kantine, Stammtisch     

 

Spruch des Monats:

„Das Leben meistert man lächelnd oder überhaupt nicht. Wer den Tag mit einem Lächeln beginnt, hat ihn bereits gewonnen“.

(Brigittes Sprüchebuch)

 

In diesem Sinne, lächelt, lächelt, lächelt…

Euer Presseonkel

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